Diese
Seite erscheint bewusst als "Startseite" zu Beginn unserer
Informationen. Der Beginn der neuen Zeit - nach Christi Geburt
- die Stunde null: Das Einläuten des Heils- und Erlösungsplanes Gottes und
Christi!
Manches im
Text wiederholt sich, es passt jeweils zu den Erläuterungen, so geschieht es
schon in den heiligen Schriften der Bibel. Es sollte Sie nicht stören, hoffen
wir.
Wenn Sie
noch nie unter anderem gehört haben – Schöpfungs-, Heils- und Erlösungsplan
Gottes und Christi – sollten Sie sich trotzdem nicht abwenden. Lesen, darüber
nachdenken – in die Stille gehen – kann dazu führen, dass Ihnen die Schuppen
von den Augen fallen. Nicht anders ist es uns in der Gruppe ergangen. Aber wir
können Ihnen versichern, auch nach Jahrzehnten, danken wir jeden Tag aufs Neue
– jeder für sich -, dass wir die Wahrheit über den Sinn unseres Erdenlebens und
das Davor und Danach finden durften: „Wer suchet der findet – wer anklopft, dem
wird die Tür zum Licht geöffnet.“ So sinngemäß hat Christus hier auf Erden als
Jesus es verheißen.
Weihnachten
2011 nach Christi Geburt
Antworten auf die oft gestellte Fragen:
Warum musste Gott seinen Sohn Christus auf unsere Erde senden?
Ab hier würde es sich lohnen, die Fragen und Antworten bis zur letzten Zeile zu
überdenken. Es bedeutet, alles zu lesen. Es ist unser Wunsch, dass möglichst
viele Menschen von der Wahrheit erfasst werden, die jedes denkende
Geschöpf von Ängsten, auch von Zukunfts- und Todesängsten, befreien
könnte.
Wer die Wahrheit erkennt, ist frei, versuchte Christus einst den Jüngern und
seinen Anhängern zu erklären. - So
richtig konnten die Menschen diese Aussage seinerzeit nicht erfassen und
begreifen. Aber die Zeit ist herangereift, dass es der heutigen Menschheit
bewusst gemacht werden kann, was diese eine Wahrheit bewirken
kann. Sie ist der Schlüssel, die unfassbare Liebe Gottes ein wenig zu erkennen.
Unser Suchen
nach der Wahrheit, um den Sinn unseres Erdenlebens zu begreifen, hat uns
zusammengeführt. Wir fanden die Wahrheit und fühlen uns wie befreite Gefangene.
Geistig sind
alle Lebewesen auf diesem Planeten noch immer gebunden an das Totenreich,
solange sie sich nicht von diesem freiwillig trennen. Erst nachdem jeder dieses für sich allein
bewältigt, ist wieder frei, so wie es Christus verheißen hat. „Wenn ihr die
Wahrheit erkennt, seid ihr wieder frei und keine Knechte und Mägde mehr. Ihr
seid dann wieder Kinder Gottes.“ Die Betonung liegt auf „wieder“.
So wurden
wir in unserer Gruppe von der Liebe Gottes dermaßen ergriffen, dass wir uns für
alle Menschen, auch die nachfolgenden Generationen eingeschlossen, wünschen,
sie lassen sich auch von der Liebe Gottes ergreifen. Ergriffen kann dann auch in greifen übergehen,
sich von der wahren, unvergänglichen Liebe des Schöpfers aller Welten ergreifen
zu lassen. Dieses wiederum bewirkt innere und auch äußere Befreiung. Dann hätte
für die Mehrzahl der Menschen das so oft gepriesene heilige Weihnachten, im Besonderen
- der Heiligen Nacht – das Fest der Liebe - eine so hohe Bedeutung, dass
jeder Tag des Erdenlebens heilig wird – jeder Tag kann Weihnachten sein, ein
gottgeweihter Tag. Dann bricht jeder für sich selbst den Kontakt zum Totenreich
ab und wer durch harte Prüfungen im täglichen Leben aufgerüttelt wird, aber die
Hand Gottes dennoch nicht loslässt, wird schnell, sehr schnell wieder
aufgerichtet, geistig, seelisch und körperlich.
Dieses
geschieht unter der Aufsicht Christi mit Milliarden von Engeln und unzähligen
dienstbaren Geistern. - Gott ist der
höchste Geist, Christus folgt ihm, alle nicht gefallenen Schöpfungen Gottes
sind die Engel. Dienstbare Geist sind oft uns vorangegangene, geläuterte
leibliche Verwandte oder Freunde usw. – diese können mit den grobstofflichen
Gesetzmäßigkeiten auf unserem Planeten besser umgehen und werden von Engeln geführt
für Hilfestellungen im täglichen Leben. Wir nennen sie Schutzgeister. Aber
diese mussten nach ihrem Ablegen erst ihre Läuterungszeit durchlaufen,
ausnahmslos jeder, auch alle angeblich heiligen Väter. Dann kann es bis zu
sieben Jahren dauern, bis diese dienstbaren Geister – Schutzgeister – auf Erden
Menschen begleiten dürfen. Sie dürfen aber nur dort eingreifen und helfen, wenn
die Hilfeleistungen zur Förderung der seelischen Gesundung eines Wesens oder
Menschen geschehen. - Nicht wie viele meinen, Lottozahlen zu manipulieren oder
die vergänglichen Güter zu mehren. Es geschieht, dass irdisches Gut beschützt
wird, wenn die besitzenden Menschen oder Führungskräfte von Ländern und
Betrieben an das Wohl aller Menschen bedacht sind.
Zurück zur Advents- und Weihnachtszeit: alle Engel Gottes mit allen
Helfern, die hier auf Erden für eine Zeit schützend uns Menschen mit allem
Leben in der Natur, egal in welcher Form, zur Seite stehen, freuen sich
besonders auf die Advents- und Weihnachtszeit. Denn zu dieser Zeit durchzieht Christus mit Legionen von
Engeln unsere Erdatmosphäre. Und alle heiligen Geistwesen, in die Ordnung
Gottes eingebunden, sind einig mit Gott und Christus und somit stimmen sie in
den Jubel der Chöre zu dieser heiligen Zeit mit ein. Nun nochmals daran
erinnernd, wir Menschen spüren davon etwas, besonders die Kleinsten, die
Kinder. Sie haben den Kontakt zum Lichtreich noch nicht so ganz aus ihrem
Bewusstsein verloren und ein Hauch erfasst und ergreift sie, hebt sie in eine
Zeit der Herrlichkeit zurück.
Gott läutete vor 2011 Jahren seinen Heils- und Erlösungsplan hier auf Erden
ein. An Weihnachten läuten viele Glocken weltweit und werden gerne vernommen.
Sie sind laut und weit zu hören. In der Heiligen Nacht, als den Hirten auf dem
Felde die Geburt des Erlösers – Jesus Christus – verheißen wurde, läuteten auf
eine andere Art „Glocken“ des Himmels, indem die Engel Gottes jubelten,
jauchzten und frohlockten. Warum dieses immer wieder besungen und erzählt wird,
ist wichtig geistig zu ergründen und danach zu forschen, die Möglichkeit wird
allen Lesern auf dieser Seite geboten und den reichlichen Informationen unter
den genannten Themengebieten. Gottes Segen möge sie alle erfassen und
ergreifen, denn jeder darf das Geschenk Gottes – die Befreiung aus der
Knechtschaft des Todes – durch Christus gottgewollt erwirkt, annehmen.
Gesegnete Weihnachten und Frieden auf Erden wünschen wir allen Besuchern
unserer Seiten, in der Hoffnung, sie machen sich auf die Suche.
Lied von Ludwig Allenstein (1693 – 1773)
1) Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude; A und O, Anfang und Ende steht da.
Gottheit und Menschheit vereinen sich beide; Schöpfer, wie kommst du uns
Menschen so nah Himmel und Erde, erzählts den Heiden: Jesus ist kommen ewiger
Freuden.
2) Jesus ist kommen, nun springen die Bande, Stricke des Todes die reißen
entzwei. Unser Durchbrecher ist nunmehr vorhanden; er, der Sohn Gottes der
machet recht frei, bringet zu Ehren aus Sünde und Schande; Jesus ist kommen,
nun springen die Bande.
3) Jesus ist kommen, der starke Erlöser, bricht dem gewappneten Starken ins
Haus, sprenget des Feindes befestigte Schlosser, führt die Gefangenen siegend
heraus. Fühlst du den Stärkeren, Satan, du Böser? Jesus ist kommen der
starke Erlöser.
4) Jesus ist kommen, der König der Ehren; Himmel und Erde rühmt seine Gewalt!
Dieser Beherrscher kann Herzen bekehren; öffnet ihm Tore und Türen fein bald!
Denkt doch, er will euch die Krone gewähren. Jesus ist kommen, der König der
Ehren.
5. Jesus ist kommen, ein Opfer für Sünden, Sünden der ganzen Welt trägt dies
Lamm. – Sündern die ewige Erlösung zu finden, stirbt es aus Liebe am blutigen
Stamm. – Abgrund der Liebe, wer kann dich ergründen? Jesus ist kommen,
ein Opfer für Sünden.
6) Jesus ist kommen, sagts aller Welt Enden; ach, ach eilet zum Gnadenpanier!
Schwöret die Treue mit Herzen und Händen, sprechet: „Wir leben und sterben mit
dir.“ Herzensfreund, gürte mit Wahrheit die Lenden! Jesus ist kommen, sagts
aller Welt Enden.
7) Jesu ist kommen, die Quelle der Gnaden; komme, wen dürstet, und
trinke, wer will! Holet für euren so giftigen Schaden – Gnade aus dieser
unendlichen Füll! Hier kann das Herze sich laben und baden. Jesus ist kommen,
die Quelle der Gnaden.
8) Jesus ist kommen, die Ursach zum Leben. Hochgelobt sei der erbarmende Gott,
der uns den Ursprung des Segens gegeben; dieser verschlinget Fluch, Jammer und
Tod. Selig, die ihm sich ständig ergeben! Jesus ist kommen, die Ursach zum
Leben.
Dieses Lied schildert den Erlösungsplan Gottes und Christi und wurde von Ludwig
Allenstein (1693-1773) zu einer Zeit verfasst, als sich gläubige Menschen noch
von den Geistern der Wahrheit inspirieren ließen, es selbstverständlich war. Es
gibt sehr viele Kirchenlieder aus vergangenen Jahrhunderten, die sehr klar und
einfach die Wahrheit über unser Sein und das ersehnte Kommen Christi
lobpreisend verkünden. Besonders die alten und so beliebten Weihnachtslieder
lassen auch erkennen, dass die Verfasser nach der folgenden Verheißung
Christi (Bergpredigt) aus ihrem Innern heraus in großer Demut Gott
lobpreisten.
Matth.5,
Vers 3: "Glücklich zu preisen sind die, deren Geist sich bettelarm
vor Gott fühlt; denn die Geisterwelt Gottes tritt mit ihnen in
Verbindung."
Frage an einen Geist der Wahrheit:
„Je mehr Menschen
Erkenntnisse über die geistigen Zusammenhänge in ihrer Entwicklung
erlangen, ist zu beobachten, dass das Wirken Gottes durch seine Engel und
Geistwesen mehr Menschen aufhorchen lassen. Wäre es jetzt nicht an der Zeit,
dass dies allgemein publik gemacht würde auf unserer materiellen Ebene? Antwort:„Es wird
geschehen und ist nicht mehr aufzuhalten, wenn die Zeit dafür in allen Dingen
reif ist. Denn im Heilsplane Gottes kennt man nicht diese Hast, wie die
Menschen an ihr Ziel eilen. Alles was sie zu tun haben, muss immer so schnell
wie möglich getan werden, oft in überstürzter Weise, in eurem Erdenplan. Die
Menschen sind noch zu wenig empfänglich dafür. Aber es ist ein Frühling in
diesem Weltenreich, eurem Frühling zu vergleichen, wo alles im Treiben ist.
Doch dieser Weltenfrühling ist noch nicht in alle Ebenen eingezogen, er ist
auch nicht auf allen Ebenen zur gleichen Zeit am Keimen und Erblühen In einigen
Regionen haben sich bereits Knospen vergrößert. Es fehlt nicht mehr viel und
einige gehen auf und bringen schönste Blüten hervor!“
Diese Frage wurde vor fast 60 Jahren einem
Geist der Wahrheit gestellt. Als ich sie vor einem Jahr (2010) meinem Engel
auch stellte, bekam ich zur Antwort:
„Die Einschätzung meines himmlischen Bruders, kann ich wörtlich
wiederholen. Jahrzehnte sind vergangen, viel Gnade ließ Gott ausschütten.
Politische und auch geistige bzw. materielle Mauern sind gefallen, dadurch
wurden viele Völker aus einer politischen Knechtschaft befreit. Aber noch lange
nicht hat sich die Mehrzahl der Menschen aus der geistigen Gefangenschaft des
Totenreiches befreit."
Auch die nachfolgenden Weisheiten sind von einem Engel vor Jahrzehnten der
Menschheit übermittelt worden. Mein Engel forderte mich auf, auch diese
Gottesworte jetzt vielen Menschen weiterzureichen um geistig sich heben zu
lassen!
“Auch mit Christi Auferstehung sollte der Mensch sich befassen. Denn gerade sie
gibt Zeugnis davon, dass ein jeder, der in Christus und mit Christus lebt, auch
auferstehen wird. Denn ist Er auferstanden, werden alle auferstehen, die an Ihn
glauben und für die Er sein Leben hingab. Damit muss man sich befassen. Es
genügt nicht, nur zu sagen, man sei Christ und habe christlichen Glauben, wenn
man diesen Glauben in seiner vollen Wahrheit weder kennt noch besitzt. Würden
in dieser Beziehung die Menschen so sorgsam und umsichtig zu Werke gehen, wie
sie dies auf anderen wissenschaftlichen Gebieten zu tun pflegen, wo sie alles
genau zerlegen, berechnen und beurteilen, würden sie die Wahrheit auch so
gewissenhaft erforschen, so stünde es anders mit ihrem Glauben. Sie müssten
sich in die früheren Jahrhunderte zurückversetzen und untersuchen, auf welche
Art und Weise jene Botschaften von Menschen ausgelegt und entstellt bzw.
verändert wurden, und wie sie mit Zwang und Gewalt unter die Christenheit
gebracht worden sind. Denn wenn man einmal diese von Menschen ausgehende Macht
und Gewalt herauslöst und zum wahren Gehalt der Botschaft vordringt, ergibt
sich ein ganz anderes Bild.
Des Christen Pflicht ist es doch eigentlich, nach jenem wahren Gehalt zu
forschen und dann diese Botschaften in ihrer Wahrheit weiterzugeben. Aber wie
alles zum Wachsen und Gedeihen seine Zeit braucht, so braucht es auch seine
Zeit, um diese Wahrheit unter die Menschen zu bringen. Zuerst braucht es einmal
innerhalb einer Gemeinschaft von Menschen oder auch bei Einzelnen ein inneres,
geistiges Wachstum, eine festgegründete innere Überzeugung, ehe solche Menschen
hervortreten können, um diese Wahrheiten zu verkünden. Denn diese kostbaren
Wahrheiten können in der heute bestehenden Weltordnung nicht mit Gewalt
verbreitet werden. Doch durch langsames Wachsen und Gedeihen wird es möglich
werden, die Menschen dafür zu gewinnen und diesen Glauben zu verbreiten, von
Mund zu Mund, so wie es im Anfang bei Christus war!“
Warum schmücken die Menschen zu der Advents- und Weihnachtszeit ihre
Häuser, Wohnungen, Geschäfte, Straßen und sogar die Gärten mit unzähligen
Lichtern in unterschiedlichster Weise?
In den Fensternischen werden Kerzen oder Leuchter sichtbar. Sehr zahlreich wird
eine Pyramidenform mit sieben Lichtern verwendet. Das siebte Licht ist ganz
oben und allein, danach teilen sich paarweise seitlich die Kerzenlichter.
Dieser Leuchter sagt vieles aus, aber wer sich nicht mit dem lebendigen
geistigen Reich Gottes befasst, kann die Sinnbilder derartiger Leuchter nicht
erfassen. Den Juden des Alten Testamentes bedeutete – auch heute noch -
eine siebenarmige Lichtquelle bereits sehr viel.
Ab 1961 nach dem Mauerbau in Berlin stellten viele Menschen in der
Heiligen Nacht im westlichen Teil unseres Landes, einschließlich
Westberlin, brennende Kerzen in die Fensternischen. Sie wollten damit
ihren Verwandten und Freunden in der DDR ihre Verbundenheit bekunden.
Die Menschheit sehnt sich nach dem Licht der Welt: Christus, der längst
gekommen ist und sein - von Gott gewolltes - Werk vollbracht hat: die Erlösung
von der Sünde des Abfalls. Aber wer erkennt diese Wahrheit an, besser wer nimmt
sie an?
Wer noch als „Christ“ glaubt, Christus hätte uns von allen Sünden befreit und
so in den Tag hineinlebt, hat immer noch nicht das größte Geschenk Gottes –
Schöpfer aller Welten - an uns Menschen angenommen. die Befreiung von der Sünde
des Abfalls!
Im Neuen Testament heißt es (Lukas 2, 9-14/Greber NT):
9. „Da erschien über ihnen ein Engel des Herrn, und ein wunderbarer
Glanz umstrahlte sie. Sie waren starr vor Schrecken. “
10. Der Engel richtete die Worte an sie: „Seid ohne Furcht! Ich habe euch
eine überaus große Freudenbotschaft zu bringen, die dem ganzen Volke gilt.“
11. „Heute wurde nämlich in der Stadt Davids der Erlöser geboren. Er ist
der von Gott bestimmte Messias.
12. „ Folgendes soll euch der Beweis dafür sein: Ihr werdet in
einer Krippe ein Kindlein finden, das in Windeln eingewickelt ist."
13. Plötzlich war bei diesem Engel eine große Menge Geister aus dem
Jenseits (Engel Gottes), die Gott lobsangen mit den Worten:
14. „Ehre sei Gott in der Höhe, und auf der Erde sei Friede in den Herzen
der Menschen, die guten Willens sind."
Die
Befreiung, die Reinigung von der Sünde des Abfalls, musste aber der Neugeborene
erst in seinem 33. Lebensjahr auf Erden vollbringen und heute wissen
wir, er hat es geschafft. Christus hat am Kreuz von Golgatha seinen einstigen
himmlischen Bruder – Luzifer – besiegt und das Gesetz des Höchsten – Gottes –
erfüllt. Oben heißt es u. a. in Vers 10: „. . . die dem ganzen
Volke gilt.“
Diese Worte werden besonders von „Christen“ falsch verstanden. Mit dem
ganzen Volk heißt, die gesamte gefallene Schöpfung Gottes -
Kinder Gottes - die sich vor langer, langer Zeit von Christus abwandten und als
den von Gott gesalbten König aller Welten bis in alle Ewigkeit, nicht mehr
anerkennen wollten.
Aus Gott ist der eingeborene Sohn – Christus – geschöpft, geboren und von Gott
wurde er gesalbt als König des göttlichen, geistigen Reiches. Dieses Gesetz
Gottes kann niemand aufheben. Leider hatte einst Luzifer und alle seine
Anhänger dieses nicht bedacht und auch die Mahnungen der treugebliebenen Engel
Gottes verworfen. Erstmalig empfand ein Geschöpf Gottes Hochmut und im Alten
Testament heißt es deutlich: „Hochmut kommt vor dem Fall!“ Wir gehörten
alle dazu, sonst würden wir nicht hier diese Erde durchwandern müssen. Gott
bricht seine eigenen Gesetze niemals.
Lukas 10, 17-18 (Greber NT): Als später die Zweiundsiebzig wieder zurückkehrten, erzählten sie ihm
voller Freude: "Meister, sogar die bösen Geister sind uns gehorsam, wenn
wir ihnen in deinem Namen gebieten." 18 Er erwiderte: "Ich sah, wie
der Satan gleich einem Blitz aus dem Himmel hinunterstürzte. – Die wir
heute in Menschengestalt diese Erde durchwandern, waren alle dabei, egal
welcher Religionsgemeinschaft heute der einzelne angehört!
Offenbarung
12, 9-17 (Greber/NT):
9) So wurde der große Drache, die alte Schlange, die 'Teufel' und 'Satan'
heißt, der Verführer des ganzen Weltalls, in die irdischen Sphären
geschleudert, und mit ihm wurden auch seine Engel hinabgestürzt.
10) Und ich hörte eine gewaltige Stimme im Himmel rufen: "Jetzt ist
erschienen das Heil, die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Gewalt
seines Gesalbten. Denn gestürzt ist der Ankläger unserer Brüder, der sie Tag
und Nacht vor Gott verklagte.
11) Diese haben durch das Blut des Lammes und durch das Zeugnis, das sie
für die Wahrheit ablegten, den Sieg über ihn davongetragen. Sie liebten ihr
Leben nicht so, dass sie nicht bereit gewesen wären, für die Wahrheit zu
sterben.
12) Darum jubelt, ihr Himmel und ihr alle, die ihr darin wohnt! Wehe aber
dir, Erde, und dir, o Meer! Denn der Teufel ist nun zu euch hinabgekommen,
voll des Grimmes; denn er weiß, dass seine Zeit bald abgelaufen ist."
Anmerkung: Vor Gott sind 1000 Jahre 1 Erdentag – die Zeitbegriffe
der Bibel werden leider überwiegend falsch eingeschätzt, auch heute noch. Zum
Beispiel können Wissenschaftler ziemlich genau berechnen, wann die ersten
aufrechtgehenden Menschen begannen unseren Planeten zu bevölkern. Viele
„Christen“, auch angeblich sehr gebildete Menschen, behaupten immer noch, es
begann vor 6.000 Jahren. Die geistigen, göttlichen Gesetze kamen zu der Zeit
zum Wirken, vorher war der geistige Entwicklungsstand der Menschheit noch so
mit dem luziferischen Totenreich verknüpft, dass Gott aus seiner Gnade heraus
keine Beurteilung zuließ. Der Götzendienst und die Verherrlichung unzähliger
angeblicher Gottheiten usw. war so zahlreich verbreitet, dass Gott erst dem
Volk seine Gesetze – Gebote – übergab, als dieses Volk nur einen Gott – den
Schöpfer alles Lebens – anerkannte und keine Götter neben dem wahren einen Gott
zuließen: das jüdische Volk. Und dieses Volk wurde durch viele Propheten lange
Zeit auf das Kommen des Erlösers vorbereitet. Durch das gesamte Alte Testament
zieht sich gewissermaßen ein roter Faden, der bis zur Geburt Christi hinweist.
Bis zu diesem Zeitpunkt bzw. bis zu Christi Himmelsfahrt hatte kein
Verstorbener Mensch Zutritt in das göttliche Reich. Alle mussten warten bis
Christus das Gesetz erfüllte, die Erlösung von der Sünde des Abfalls, vor 1.978
Jahren.
Selbst die verstorbenen Prophetinnen und Propheten, die im Auftrage
Gottes versuchten das jüdische Volk geistig zu belehren, die sich von Geistern
Gottes führen ließen, mussten nach ihrem Ableben in der göttlichen
Paradiessphäre warten bis Christus das Gesetz Gottes erfüllte. Die gottestreuen
verstorbenen Menschen aller Völker bzw. die einfachen Menschen, die von den
Obrigkeiten missbraucht und unterdrückt wurden, konnten ebenfalls in Ebenen der
Paradiessphäre eingegliedert werden und waren somit aus dem Machtbereich
Luzifers herausgeführt. Aber sie alle mussten warten, bis Christus sie abholte.
Sie lebten bereits schon im Lichte und der Ordnung Gottes. Die Läuterungsphasen
folgten jeweils nach der Heimkehr in die göttlichen Wohnungen der Seelen. Zum
Beispiel war auch Johannes der Täufer unter den Wartenden.
Offenb. 12, 13) 13) Als sich nun der Drache auf die Erde geworfen sah, verfolgte er die Frau,
die den Knaben geboren hatte.
14) Da wurden der Frau zwei Flügel des großen Adlers gegeben, um in
die Wüste an ihre Stätte zu fliegen, wo sie fern von dem Auge der Schlange ein
Jahr und zwei Jahre und ein halbes Jahr gepflegt wird.
15) Da spie die Schlange Wasser hinter der Frau her wie einen Strom, um
sie mit diesem Strom hinweg zu schwemmen.
16) Doch die Erde kam der Frau zu Hilfe, indem sie ihren Mund auftat und
den Strom hinuntertrank, den der Drache aus seinem Rachen ausgespieen hatte.
17) Da geriet der Drache über die Frau in Wut und machte sich
daran, Krieg mit den übrigen ihrer Nachkommenschaft zu führen, - jener
Nachkommenschaft, welche die Gebote Gottes hält und Zeugnis für Jesus ablegt.
Wir, die wir hier auf Erden leben und diese so oft durchwandern müssen, bis wir
uns von allen Untugenden befreit haben, wiederkehren müssen bzw. dürfen,
gehören alle dazu, diese Tatsache kann nicht oft genug wiederholt werden, damit
wir unseren Hochmut aufgeben.
An dem Sündenfall im geistigen Reich beteiligt gewesen zu sein, bestreiten
überwiegend „Christen“, sie berufen sich auf die Erlösung durch Christus und
können die Wahrheit nicht erkennen und anerkennen. Sie fragen sich jedoch
nicht, warum sie auf dieser Erde geboren wurden, nach der vollbrachten Erlösung
Christi. Hätte Christus uns von allen Sünden befreit, brauchte Gott uns doch
nicht wieder auf diese Erde senden. Oder glaubt wirklich jemand, Christus ist
auch für die zukünftigen Sünden, die ein Mensch begeht, gestorben?
Es kann vorkommen, dass ein nicht gefallener Engel Gottes für einige Zeit auf
dieser Erde als Mensch eine große Aufgabe hat. Es geschieht sehr selten und wir
können es u. U. nach Jahrhunderten erahnen, wer so ein Engel auf Erden war. Zum
Beispiel die leibliche Mutter von Jesus – Maria – sie war als nicht gefallener,
reiner Engel geboren worden, um als Mutter von Jesus – dem inkarnierten
Christus – den Weg zu bereiten, damit Christus sein Erlösungswerk beginnen
konnte: Die Erlösung von der Sünde des Abfalls für alle Wesen und bereits
inkarnierten Gefallenen, u. a. den Menschen. Christus verheißt: „Ich bin
bei euch bis an das Ende der Welt!“ Dieses bedeutet, solange alle
grobstofflichen Welten als Läuterungssphären für aufsteigende Wesen benötigt
werden. Da Christus das Totenreich, den Führer Luzifer - den Todesfürsten
- besiegte, sind alle gefallenen Kinder Gottes frei und aus der
Knechtschaft Luzifers erlöst.
Dieses von uns kaum zu erfassende Geschenk Gottes
muss aber jedes gefallene Geschöpf annehmen und bereit sein, sich wieder
wie ein Kind Gottes zu benehmen, d. h. sich in die göttliche Ordnung
einzufügen . Andernfalls kann Luzifer weiterhin hier auf Erden und auch
nach dem Ablegen des grobstofflichen, verweslichen Körpers diese Seele in
seine Arbeit einbinden. Menschen, die keine Erkenntnis auf Erden über die
Wahrheit des Schöpfungs-, Heils- und Erlösungsplanes erlangen konnten,
aber aus sich heraus versuchten gut zu werden, entsprechend den Gesetzen Gottes
lebten, haben sich ohne es zu erahnen in die Ordnung Gottes begeben. Sie werden
nach ihrem Verhalten eingeschätzt. Gott zählt nicht die Gebete und Kirchgänge,
sondern die guten Taten, erinnert mich immer wieder mein Engel Nur wer bereit
ist wieder gut und rein zu werden, kann in seine wahre geistige, göttliche
Heimat zurückkehren, als Kind Gottes.
Sowie die Menschheit sich mehr mit der lebendigen geistigen, ewigwährenden
Gotteswelt befasst – unserer wahren Heimat -, die Wahrheit sucht,
würden wir die Macht Luzifers hier auf Erden durchkreuzen, was Christus bereits
für uns bewältigte Aber solange wir uns selbst verleugnen und Christus im
Besonderen, können wir Menschen von Gott nicht als seine Kinder betrachtet
werden. Wir leben dann immer noch als Mägde und Knechte Luzifers unter seiner
Herrschaft und dieses Verhalten der derzeitigen Menschheit (2011 – Anfang des 21. Jahrhundert) erklärt
für einen geistig ausgerichteten Christenmenschen warum es Gott zulassen muss,
dass so viel Not zur Zeit auf unserem Planeten in allen Lebenslagen und
Bereichen der Natur anzufinden sind. Die Menschheit kann nicht glauben, dass
Luzifer immer noch Macht auf dieser Erde ausüben darf. Solange ihm Milliarden
von Menschen die Hände reichen und seine treuen Diener sind, durch ihre Lebensweise,
wird sich nichts ändern. Sie ahnen nicht, dass Luzifer mit den Seinen
nicht aus der göttlichen Quelle Energien erhält, aber er nimmt sie sich von
jedem seiner Diener aus menschlichen Körpern, Tieren, Pflanzen und dem
Mineralreich vieler Regionen auf dieser Erde. Christus mahnte: „Was ihr säet,
werdet ihr ernten.“
Kommt es zu einem Sinneswandel und die Menschheit würde das Geschehen des
Weihnachtsfestes, den wahren Sinn, die unermessliche Liebe und Gnade Gottes
durch das Ereignis der Geburt Christus Jesus als Geschenk annehmen, erübrigten
sich die vielen Streitigkeit bis hin zu den Kriegen und allmählich würden
Hass, Neid, Missgunst, Egoismus, Streitsucht, Herrschsucht, Süchte jeglicher
Art, Raffgier, Verlogenheit, Mord, Selbstmord, Selbstmordattentäter, Fanatiker
usw. gemindert werden..
Keiner von uns weiß, wo unsere wahren geistigen Verwandten sich befinden.
Eventuell im Totenreich Luzifers, noch nicht erwacht, noch in grausamer
Gefangenschaft. Oder irgendwo hier auf Erden, vielleicht der Bettler am
Straßenrand, der Hungernde in Afrika oder auch der Mordende in Jerusalem, der
Diktator in Teheran oder Nordkorea usw. , aber einst mit uns in göttlicher
Harmonie, Frieden und Herrlichkeit zusammenlebend und im Reiche Gottes wirkend
im Einklang mit Christus und allen Bewohnern der Himmel, als reine Engel –
feinstoffliche Wesen – ohne Hunger und Not, ohne Krankheiten und Ängste.
Wir lebten in der Herrlichkeit Gottes, erst ab dem Sündenfall, als wir uns in
die Grobstofflichkeit durch unsere eigene Entscheidung begaben, begann unser
schwerer Weg mit unerträglichen Qualen. Wir drängten uns freiwillig in die
Knechtschaft des Todesfürsten Luzifers dieses sollten wir Menschen versuchen,
nicht mehr zu verdrängen. Jedes Geschöpf Gottes, egal ob im Dies- oder Jenseits
kennt diese Wahrheit, aber uns Gefallenen muss es bewusst werden und wir
sollten wenigstens darüber nachdenken und jeder sollte sich aufmachen, die
Wahrheit zu suchen. Dann werden wir auch nicht mehr ausrufen: „Wenn es
Gott gibt, warum lässt er all dieses Elend hier auf Erden zu!“ Wer die Wahrheit
über den Sinn des Lebens gefunden hat, kann den Sinn der Worte Christi
erfassen, er verheißt: „Wer die Wahrheit erkennt, ist frei.“ Befreit aus
der Knechtschaft Luzifers durch Christi Gnadentod, den Gott aus seiner
unermesslichen Liebe zuließ. Gott erkennt uns gefallene, noch unreine Engel
wieder als seine Kinder an.
Nehmen wir dieses große Geschenk Gottes an, denn Gott ist uns durch Christus
entgegengekommen, sollten wir Gott auch unsere Liebe zurückgeben, indem wir
versuchen wieder gut zu werden im täglichen Vorleben, damit wir zur Freude
unseres wahren himmlischen, heiligen Vater zurückkehren können, für
immer, bis in alle Ewigkeit.
An keinem Fest auf dieser Erde sind Menschen so bemüht, anderen eine Freude zu
machen. Die Spendenbeträge für leidende Kinder und Menschen einschließlich der
Tiere schnellen in die Höhe – Gott sei Dank! Sonst verhärtete Menschenseelen
werden nachsichtiger. Es werden die göttlichen Eigenschaften der Menschen für eine
Zeit freigelegt, weil Christus mit Legionen von Engeln schon ab November bis in
das kommende Jahr hinein, unsere Erdensphäre durchzieht. In diese Schwingungen
wird der gesamte Planet mit einbezogen, ihm und seinen Bewohnern wird jedes
Jahr die Gnade und Liebe Gottes gegenwärtig. Aber die Menschen vergessen, dass
Luzifer mit den Seinen im wahrsten Sinne des Wortes am Kochen ist.
Solange ein Mensch Luzifer dient, durch sein Fehlverhalten, sein von Gott
abgewandtes Leben, begibt er sich wieder freiwillig, wenn auch unbewusst,
in die Knechtschaft des Todesfürsten. Gott sei Dank ist die Macht Luzifers seit
1.978 Jahren eingeschränkt, durch Christus durchkreuzt! Wiederum kommen
wir nicht um das so heilige Fest – Weihnachten – herum, da wurde der Heils- und
Erlösungsplan Gottes auf Erden eingeläutet, genau vor 2.011 Jahren: in der
heiligen Nacht zu Bethlehem.
Bekennende sogenannte Satanisten, Menschen, die in großer Zahl unter uns leben,
haben sich bewusst wieder in die Knechtschaft Luzifers begeben.
Für eine gewisse Zeit erhalten sie von dem Todesfürsten reichlich Energien, die
sich dieser nur von dieser Erde nehmen kann, nur von den Menschen,
die sich durch ihren verwerflichen Lebenswandel wieder in die Knechtschaft
begeben haben. Diese bedauernswerten Menschen sind geistig tot, vom
Guten getrennt – von Gott und seinen zahlreichen Helfern hier auf Erden.
Entdeckt Luzifer mit seinen vielen geistigen Helfern, seine Diener auf Erden
kommen ins Wanken, lässt er sie fallen wie heiße Kartoffeln und dann beginnt
für derartige Seelen großes Leid. Das Leid hört nach dem Ablegen des
Erdenkleides nicht auf. Erst wenn ein so belastetes Wesen anfängt über sich
nachzudenken und nach der Hilfe Gottes ruft bzw. er sein gottabgewandtes Leben
bereut, kann Hilfe aus der Gotteswelt erfolgen. Jede Seele wird nach den
Gesetzen Gottes gerecht individuell eingeschätzt und entsprechend werden die
Läuterungsmöglichkeiten von zuständigen Engeln Gottes angeordnet. Gottes Liebe
ermöglicht die Heimkehr aller gefallenen Geschöpfe, sogar auf Luzifer wartet er
und wenn er der Letzte sein sollte. Dann ist das Ende der Welt – der
grobstofflichen Welten – gekommen. Wann dieses sein wird, weiß nicht einmal
Gott! Wir haben alle den freien Willen, jeder von uns Gefallenen entscheidet
eigenverantwortlich für sich allein, wie lange er noch den Weg der Läuterung
gehen will. Nehmen wir die Hilfe Gottes an und befolgen die Mahnungen und
Ratschläge seiner Engel, lassen es zu, dass wir uns spirituell öffnen, können
wir den Weg zurück in unsere wahre Heimat verkürzen. Es bedeutet, den geraden,
schmalen Weg betreten und nicht verlassen, sich in keine Sackgasse drängen zu
lassen. Dieses empfahl Christus bereits auf Erden.
Zur Weihnachtszeit können viele Menschen die Schwingungen nicht ertragen und
sind sehr verzweifelt. Gott sei Dank – gibt es trotz allem Elend viele gute
Menschen, mehr als zu anderen Zeiten und viele hilfsbereite eingereihte
Verstorbene dürfen ihren Hinterbliebenen in vielen Lebenslagen beistehen..
Warum durchzieht Christus mit Legionen von Engeln diese Erdensphäre
besonders zu Weihnachten bzw. auch allen anderen christlichen Feiertagen?
Christus wird gefolgt von jubelnden, singenden Engeln Gottes. Wer einmal einen
Hauch davon hier schon auf Erden geistig hören durfte, kann die Schönheit der
Klänge und Stimmen nicht beschreiben, es gibt keine Begriffe in unseren
irdischen Sprachen dafür. Die Verfassern dieser Zeilen weiß wovon sie spricht.
Warum folgen Christus Legionen von Engeln? Zur Weihnachtszeit und
allen christlichen Feiertagen haben die Missionsengel mit ihren dienstbaren
Geistern – eingereihte, geläuterte verstorbene Menschen – menschlich
ausgedrückt Schwerstarbeit zu bewältigen. Christus darf nach dem Willen Gottes
während der hohen göttlichen Feiertage alle reuig gewordenen irrenden Seelen
und viele gebannte Seelen aus unserer Erdensphäre befreien. Alle, die das
Jubeln der Engel Gottes und das Licht Christi erkennen, werden gesetzmäßig in
ihre zuständigen „Wohnungen im Reiche Gottes“ eingegliedert, d. h. von der
Ordnung Gottes erfasst.
Warum jubeln die Engel immer wieder so herrlich Gott und Christus zur Ehre,
ständig dankend und fröhlich gestimmt? Weil sie sich freuen,
wenn wieder Seelen, die geistig noch tot sind – von Gott getrennt – endlich in
das Licht Gottes eingebunden werden können. Endlich wieder zwischen einem
weiteren Erdenleben im Reiche Gottes sich belehren und läutern lassen. Diese
Läuterungs- und Lehrzeit kann 100 , 400 oder 500 Erdenjahre dauern. Es wird von
einigen medialen Menschen behauptet, wir würden schon nach Tagen oder
Wochen wiederkehren. Dieses ist falsch, es wäre eine Strafe Gottes. Denn jede
heimkehrende Seele von dieser Erde muss nach seinem geistigen Erkenntnis- und
Läuterungsstand auf ein neues Erdenleben vorbereitet werden. Je länger
die Zeit der Belehrung und Läuterung im göttlichen Reich gewährt werden
kann, um so gestärkter kommt ein Mensch hier auf Erden an und kann entsprechend
im Heils- und Erlösungsplan Gottes und Christi zu seinem eigenen Wohl und
dem Wohl seiner Mitgeschwister wirken, in ständiger Begleitung von Engeln
Gottes.
Wir sagen oft: „Dieser oder jener Mensch hat ja gar kein Gewissen!“ – Wer
durch sein verwerfliches Erdenleben sich von Gott getrennt hat, kann von seiner
geistigen, göttlichen Führung nicht Hilfe erwarten. An die Stelle der
Gottesboten – Engel bzw. Schutzgeister usw. – treten die Knechte Luzifers und
inspirieren so eine Menschenseele zu schlimmsten Taten. So ein Mensch kann
trotz allem ein eifriger Kirchgänger sein, es geht jedoch um den Lebenswandel.
Jeder entscheidet hier auf Erden, wer ihn geistig führen darf: die Knechte
Luzifers oder die unter der Herrschaft Christus - gottgewollt –
wirkenden Engel.
Gott schenkt uns ständig seine Liebe, Gnade, Barmherzigkeit und seine Geduld
mit Christus und seinen ihm treugebliebenen Engeln seit dem Sündenfall. Diesen
hat er gelöscht durch die Bereitschaft Christi, indem er Gott versprach alle
seine Kinder wieder heimzuholen. Dieses Versprechen hat Christus vollbracht am
Kreuz von Golgatha und ist unter dem Jubel aller Engel zu seinem und unserem
himmlischer Vater heimgekehrt. Christus verherrlichte Gott durch seine
Gnadentat, immer wieder bedenkend, die Gott zuließ, und alle Liebe die Christus
seinem und unserem heiligen Vater erbrachte und bringt gibt Gott an uns Gefallene
unablässig zurück.
Nun sollten wir Gefallenen dieses Geschenk der Befreiung von der Sünde des
Abfalls annehmen und unserem wahren himmlischen Vater entgegenkommen, indem wir
versuchen alle Untugenden in Tugenden zu verwandeln, in unserem täglichen Leben.
So können wir von einem Erdenleben zum anderen Gott immer näher kommen und
wieder sein Licht und seine unermessliche Liebe ertragen.
Die Wiederholungen in dieser Weihnachtsbotschaft sind beabsichtig, damit
möglichst viele Leser den Sinn des Weihnachtsfestes erfassen. Das Fest der
Liebe wird von vielen Menschen richtig als Fest der Liebe eingeschätzt, aber
diese Liebe, die aus der Quelle des Höchsten kommt, können wir jeden Tag des
Jahres annehmen und aus der göttlichen Quelle schöpfen. Jeder Tag
kann für uns alles beinhalten: Advent – Ankunftszeit – die Vorbereitung auf das
Gute, Weihnachten – der Beginn auf Erden des Heilsplanes Gottes und Christi,
Karfreitag und Ostern – die Vollendung und die Erlösung von der Sünde des
Abfalls, Christi Himmelfahrt – die Freude in den göttlichen Sphären über die
Heimkehr des Königs und Erlösers Christus Jesus mit unzähligen bis zu dem
Zeitpunkt von Luzifer gefangenen Mitläufern des Sündenfalls, einschließlich
aller wartenden Bewohner der Paradiessphäre, die es nie auf Erden gab, alles
suchen ist zwecklos. Alle Engel Gottes jubelten Gott und Christus dankbar zu
und dieser Jubel nimmt kein Ende, denn die Gott und Christus treugebliebenen
Engel mussten doch auch warten bis endlich die Möglichkeit geschaffen war – die
Rückkehr zu Gott – ihrer jeweiligen geistigen Familienmitglieder, Freunde,
Nachbarn usw. Und dann Pfingsten – die Ausgießung des Heiligen
Geistes - wird in den Kirchen gelehrt, wir wurden jedoch von Geistern
der Wahrheit belehrt, es muss lauten: von einem heiligen Geist.
In Vers 3 heißt es u. a.: „ . …., die aussahen wie Feuerflämmchen, wurden vor
ihnen sichtbar. Diese verteilen sich und ließen sich auf jeden
einzelnen der Anwesenden nieder.“
Apostelgeschichte 2, 1-4 (Greber/NT)
1) Der Tag des Pfingstfestes war angebrochen, und alle hatten sich
an demselben Ort versammelt.
2) Da entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen, als ob ein
gewaltiger Sturmwind wehe, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3) Zungen, die aussahen wie Feuerflämmchen, wurden vor ihnen
sichtbar. Diese zerteilten sich und ließen sich auf jeden einzelnen der
Anwesenden nieder.
4) Alle wurden von einem heiligen Geiste erfüllt und begannen in
fremden Sprachen zu reden, so wie der Geist den einzelnen die Laute eingab, die
sie aussprechen sollten.
Nun feiern
jedes Jahr auf der ganzen Erde Milliarden von Menschen das heiligste Fest –
Weihnachten – und wissen so wenig über den wahren Sinn. Gott läutete vor 2011
Jahren sein und Christi Erlösungswerk ein.
Gott ließ es zu, dass sein eingeborener Sohn – Christus, der Gesalbte - in die
Grobstofflichkeit dieser Erde hineingeboren wurde, damit Christus die
Rückführung für uns gefallene Kinder Gottes bereiten konnte.
Den größten Liebesstrahl – Christus -
hat Gott vor 2011 Jahren auf diese Erde leuchtend niederschwingen
lassen.
Gott ging
das Risiko ein, den reinsten und höchsten Geist nach ihm auf diese Erde zu
senden, damit er für alle seine Kinder – uns gefallenen, unreinen und
abtrünnigen Engeln – die Wege der Rückkehr in unsere wahre Heimat – das Haus
Gottes - ebnet. Von einem ließen wir uns einst mitreißen in die Tiefe
durch unseren Ungehorsam gegenüber Gott, wir ertrugen die göttlichen
Schwingungen nicht mehr und sanken in die Grobstofflichkeit. Gott ist Liebe,
von uns nicht zu erfassen, und reinste vollkommene Liebe kann nicht zerstören.
Gott hätte uns alle auch vernichten können, aber dieses ist kein göttliches
Prinzip. Wir haben uns von Gott aus unserem freien Willen heraus abgestoßen und
abgenabelt, gesetzmäßig trennten wir uns von Gott, Christus und allen
gehorsamen Engeln.
Um die geistigen, göttlichen Gesetzmäßigkeiten erfassen zu können, ist es für
uns Menschen nur möglich, wenn wir uns von Geistern der Wahrheit belehren
lassen. Die Zeit ist gekommen, dass vermehrt Geister der Wahrheit auf
Erden wirken dürfen und können. Immer mehr Menschen dürfen in Freiheit leben,
können lesen und schreiben, haben Religionsfreiheit und dürfen ihren freien
Willen – eines der höchsten Geschenke Gottes – ausleben, wenn sie auch die
irdischen, demokratischen Gesetze beachten und andere Mitbewohner, dazu gehören
auch die Tiere und die gesamte Natur, nicht vernichten und verletzen. Dazu
gehört auch, dass kein Christ oder andersgläubiger in irgendeiner Form einem
Menschen seinen Willen aufzwingt, seinen Glauben und im Namen Gottes meint
drohen zu dürfen und Kriege zu führen.
Anmerkung: Darum versuchen wir Geistchristen auf unserer Internetseite
zu informieren und betonen immer: wir erkennen alle andersgläubigen als unsere
göttlichen Geschwister an, egal wo und wie sie ihren Glaubensweg
beschreiten. Wir sind dankbar und überglücklich jetzt hier auf Erden
bereits die Wahrheit, von der Christus verheißen hat, gefunden zu haben, die
Befreiung von der Sünde des Abfalls und wünschen uns, dass viele Menschen von
dieser Wahrheit erfasst werden. Gott erwartet aber auch von seinen Kindern hier
auf Erden, dass sie sich entsprechend verhalten und viel Liebe im Geiste
allen gefallenen Mitgeschwistern, egal wo sie sich z. Zt. aufhalten, entgegenbringen.
Durch Gebete und viel Verständnis können wir Berge versetzen; denn
die heilbringenden reinen Engel Gottes begleiten Kinder Gottes und alles wird
so leicht, auch die schwersten Hürden können wir erklimmen. Es heißt aber
auch, nicht die Perlen vor die Säue werfen und alle Untugenden der Mitmenschen
tolerieren, sondern den Boten Gottes alles überlassen. Im Stillen können wir
üben viel Liebe den Mitmenschen zu senden, von innen heraus, mit der Hilfe
Gottes, Christus und den heiligen Geistern, den Engeln Gottes. Es Gott und den
Seinen zu überlassen, welche Hilfen angebracht sind, damit der einzelne auch
einen geistigen Nutzen auf seinem Weg zurück zu Gott erfährt, erfühlt, erfasst
und geistig allmählich erwacht.
1.Johannesbrief 5,1-5.: 1. Wer glaubt, dass Jesus der Messias ist, gehört
zu den Kindern Gottes; und wer den Vater liebt, der liebt auch dessen Kinder.
2. Daran erkennen wir, ob wir die Kinder Gottes lieben, dass wir Gott
selbst lieben und seine Gebote erfüllen.
3. Die wahre Liebe zu Gott besteht nämlich darin, dass wir seine Gebote
halten. Seine Gebote sind nicht schwer.
4. Denn alles, was 'Kind Gottes' heißt, überwindet mit Leichtigkeit die
Macht der Welt. Was uns den Sieg über die Mächte der Welt verliehen hat, ist
unser Glaube.
5. Nur der ist Sieger über die Mächte der Welt, der glaubt, dass Jesus
der Sohn Gottes ist. (NT-Greber)
Warum sind Engel Gottes so zahlreich um uns herum und warum
jubelten ganze Heerscharen von Engeln in der heiligen Nacht der Geburt, der
Niederkunft Christi als Jesus, und dieser Jubel nimmt kein Ende?
Fast jeder nicht gefallene Engel hat während des Sündenfalls geliebte
Familienmitglieder ziehen lassen müssen, die sich Luzifer angeschlossen haben.
Wenn es u. U. auch einige gibt, die keine Familienmitglieder vermissen müssen,
aber es können geliebte Freunde und Nachbarn sein. Einst in der Herrlichkeit
Gottes, vor dem Sündenfall, gab es keinen Kummer, nach dem Sündenfall mussten
sogar die Engel Gottes von Gott und Christus getröstet werden. Darum jubelten
die Engel Gottes und jubeln weiter, besonders zur Advents- und Weihnachtszeit
hier auf Erden, als Christus von Gott auf diese Erde gesandt wurde, geboren
werden durfte vor 2011 Erdenjahren.
Es gibt Menschen, die die Schwingungen zur Weihnachtszeit nicht ertragen können
und flüchten in alle unmöglichen Vergnügungen. Wir Geistchristen haben viel
Verständnis dafür, weil wir durch Geister der Wahrheit darüber belehrt werden,
welches die Ursachen sind. Aber niemand sollte sich über diese Menschen erheben.
Christen sollten dankbar sein, wenn sie überhaupt annähernd erfassen können,
welche große Liebe und Gnade Gott immer wieder seit dem Sündenfall allen seinen
gefallenen Kindern entgegenbringt, mit Christus und allen Engeln Gottes. Diese
Liebe Gottes ist für uns nicht erfassbar, einen Hauch können wir annehmen und
erahnen. Denn Gott musste 33 Erdenjahre, für die Ewigkeit ein Wimpernschlag,
mitansehen, was Luzifer mit den Seinen plante, als er allmählich erkannte, es
wird Ernst, seine Macht wird auf Erden beschnitten werden, wenn Christus als
Jesus ihm widersteht und nur die Gesetze Gottes befolgt und vorlebt. Und damit
das Totenreich Luzifers und ihn selbst besiegt, dieses war die Forderung
Gottes, sein Gesetz wurde von Christus erfüllt – Karfreitag und in den drei
Tagen bis Ostersonntag. So hatte Christus die wahre geistige Kirche Gottes in 3
Tagen aufgebaut.
Luzifer wusste und weiß, dass Gott auch ihn nicht vernichtet und meinte mit
seinen vielen Anhängern – Menschen und Tieren einschl. Macht über Naturgewalten
(Vulkane, Erdbeben usw.) - auf Erden Christus in die Knie zwingen zu können. In
den heiligen Schriften der Bibel ist nur ein Hauch der Grausamkeiten
geschildert worden, die sich Luzifer in den 3 Jahren der Lehrtätigkeit von
Christus ausdachte und in die Tat umsetzte. Christus war als höchster
Engel Gottes auch auf Erden als Mensch zeitweise hochgradig medial und konnte
den Widersacher mit seinem großen Anhang sehen, hören, riechen und in ihrer
selbstgeformten Hässlichkeit, auf Grund ihrer geistigen tiefen
Entwicklung, nur mit größter Überwindung ertragen. Er wusste, es sind
seine Geschwister und versuchte trotz allem an Gott – seinen geliebten Vater zu
denken – und empfahl auch in der Bergpredigt:
Matth. 5, 43-45: "Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: 'Du sollst dich dessen liebevoll
annehmen, der dir nahe steht, aber dich um den nicht kümmern, der dir nicht
wohlgesinnt ist!' –
44 Ich aber sage euch: Nehmt euch auch derer liebevoll an, die euch nicht
wohlgesinnt sind; sprecht vernünftig mit denen, die Verwünschungen gegen euch
ausstoßen; tut auch denen Gutes, die sich um euch nicht kümmern und betet für
die, welche euch beleidigen und verfolgen!
45 Dadurch werdet ihr euch als Kinder eures himmlischen Vaters erweisen.
Denn auch er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen
über Gottesfürchtige und Gottlose.
46 Wenn ihr nämlich nur die liebet, die euch lieben, welchen besonderen
Lohn könnt ihr dafür beanspruchen? Tun dies nicht auch die Zöllner?
Matth. 5, 21 "Ihr habt gehört, dass den Urvätern gesagt wurde: 'Du
sollst nicht töten'; ferner: Wer tötet, soll dem Strafurteil verfallen'. 22 Ich
dagegen lehre euch: Wer seinem Bruder ohne Grund zürnt, soll schon dem
Strafurteil verfallen. Und wer zu seinem Bruder sagt: 'Du Narr', der soll vor
den hohen Rat gestellt werden. Und wer ihn 'du von Gott Verstoßner' schimpft,
der soll der Feuerhölle verfallen."
Matth. 5, Vers 5: "Glücklich zu preisen sind die, welche über
die Gottentfremdung der Welt trauern; denn sie sollen getröstet werden."
Viele
Menschen, die versuchen sehr anmaßend und fanatisch zu missionieren, sogar in
unseren Regionen, wo es genug Möglichkeiten gibt, ungefährlich zu suchen, an
die Tür Gottes anzuklopfen und den vorläufig richtigen Glaubensweg zu
finden, leben leider oft die christliche Lehre nicht vor und stoßen ihre
Mitmenschen von Christus weg. Derartige „Christen“ stoßen so oft auf
Unverständnis und sind verbittert. Sie befolgen nicht die Ratschläge aus der
Bergpredigt und sind keine Lichter Gottes auf Erden, sie können nicht lachen
und fröhlich sein und sind intolerant .Sie überlassen Gott nicht das Richten,
drohend erheben sie ihre Hand angeblich im Namen Gottes. Und Engel Gottes
können sie nicht trösten. Wir Geistchristen sind oft auch nicht gerade glücklich,
wenn wir beobachten, dass die Gottesentfremdung seit dem letzten großen Krieg
erschreckend zu genommen hat, aber wir werden getröstet und bekamen aus der
göttlichen Welt den Ratschlag:
„Wenn die Menschen zur Zeit auf der Erde nicht die Wahrheit erfassen
können und sich nicht auf den Weg zurück zu Gott machen, dann helft uns durch
eure Gebete für die armen Seelen. Die Verstorbenen, die eure Erde so zahlreich
als irrende armselige Wesen „bevölkern“ und sogar zum Teil für ihre
Hinterbliebenen zur Last werden, indem sie sich in ihrer Nähe aufhalten und sie
ständig begleiten. Die Menschen werden krank und depressiv, ohne das die
irrenden, erdgebundenen Seelen dieses beabsichtigen, sie handeln aus geistiger
Unkenntnis ohne die Folgen zu erkennen. Hinzukommt, dass wir Engel Gottes auf
Grund ihres Verhaltens, der Gottesferne, der Ungläubigkeit, keine Möglichkeit
haben diesen Wesen eine Hilfestellung anzubieten. Versuchen wir es, indem sie
z. B. nur unsere Stimme vernehmen, unsere Vorschläge und Mahnungen schlagen sie
sofort, in eurer Sprachart verdeutlich, in den Wind. Wir versuchen es immer
wieder, nehmen die Hilfe der dienstbaren Geister (eingereihte Verstorbene) an,
die besser mit euren grobstofflichen Energien und Begebenheiten vertraut sind.
Außerdem können wir uns nicht in unserer Herrlichkeit zeigen, dann würden alle
irrenden Wesen sofort uns die Hände reichen, aber nicht aus der Seele, dem
Herzen heraus, sondern nur von ihrem Verstand gelenkt.
Ihr habt euch von uns belehren lassen und kennt das geistige Elend auf
dieser Erde. Du, liebe Schwester, die du meine Worte aufzeichnest, hast nicht
ohne Grund verbreitet, die Erde sei geistig überbevölkert. Dem ist leider
so, darum ist die geistige Arbeit gemeinsam mit euch Menschen für uns sehr
segensreich. Gott hat Christus mit uns Engeln beauftragt, Menschen zu suchen,
die bereit sind in großer Liebe und Mitgefühl für die außerhalb Seiner Ordnung
irrenden Geschöpfe zu wirken.
Setzen sich zwei oder drei Menschen zusammen und beten für die irrenden
Verstorbenen, haben wir Engel die Möglichkeit, euch in einer Schnelligkeit, die
ihr nicht erreichen könnt, sagen wir gedankenschnell, in eure Nähe große
Scharen suchende, irrende Wesen zu zuführen. Erkennen sie Menschen, die
durch ihre Gebete für sie ganz offensichtlich von dem Elend der nicht in der
Ordnung Gottes eingereihten irrenden heimatlosen Wesen Kenntnis haben, sind die
meisten erst ganz entsetzt und wischen sich über ihre Augen, fassen sich
an die Ohren, denn sie sehen euch und hören eure Gebete. Fassungslos verharren
sie, manche schauen hin und her, fühlen sich beobachtet und wenn du sie auch
für kurze Zeit erblicken darfst und schilderst ihren Zustand, dann können wir
Engel Gottes eingreifen, indem wir nicht sichtbar diesen Seelen erscheinen,
aber sie können uns akustisch vernehmen. Wenn wir äußern: ‚Wollt ihr uns
endlich zuhören und unsere Hilfe annehmen, um euch aus eurem geistigen
Elend herauszuführen. Hört zu, es gibt Menschen, denen wird es für kurze
Zeit ermöglicht, euch und euresgleichen zu hören und zu erschauen.’ Allein,
dieser Satz und in diesem Fall dein Verhalten mit den betenden Geschwistern
beeindrucken die irrenden, erdverhafteten Wesen derart, dass sie z. T. ganz
kleinlaut und sogar ängstlich werden. Da ihr aber von der Gnade und Liebe Gottes
betend vernehmbar seid, Gott um Hilfe und Beistand im Namen Christi bittend,
uns Engel zu den irrenden Seelen senden möge, zweifeln u. U. nur noch einige in
so einer Gruppe, die wir euch zuführen durften.
Diese geistige Zusammenarbeit mit uns Geistern Gottes habt ihr so
ausgebaut, dass ganze Heerscharen von Engeln aus allen Himmelsrichtungen
ausschwärmen und auch ihre Schutzbefohlenen zu geistigen Helfern auf Erden in
die Pflicht nehmen.
Ihr seid darüber belehrt, dass alle Menschen immer wieder erneut während
ihres Schlafes in ihre geistige Stufe geführt werden dürfen, aus der heraus sie
hier auf eurer Erdensphäre hineingeboren wurden Darum kann sich auch
keine zurückkehrende Seele einst beschweren, ihm wurde keine Möglichkeit der
geistigen Belehrung erteilt.
Menschen die sich geistig aus der göttlichen Welt belehren lassen, können
natürlich auch während ihres Schlafes von uns als hilfreiche Geistwesen
eingesetzt werden, indem wir euch mit Verstorbenen zusammenführen können, die
sich nicht in die Ordnung Gottes einreihen lassen. Wir Engel müssen den freien
Willen derartiger Wesen berücksichtigen, aber wir können euch jeweils zu diesen
armen Seelen führen, besonders wenn sie euch aus der Erdenzeit kennen. Durch
das unerwartete Wiedersehen kann es schnell zu einem Umdenken der irrenden
Seelen kommen, somit seid ihr Menschengeschwister willkommene Helfer im Geiste
für Christus und uns Engel Gottes, zur Freude unseres geliebten himmlischen
Vaters.
Darum könnt ihr erklären, ihr werdet von Geistern Gottes getröstet und
könnt trotz allem als Arbeiterinnen und Arbeiter im Weinberge Christi tätig
sein. Für euch gibt es niemals ein Leben ohne Arbeit und ihr werdet sehr hoch
beschenkt, nicht bezahlt, ihr verdient euch geistige unvergängliche Früchte und
wir dürfen euch bei jeder passenden Gelegenheit, die eure geistige Entwicklung
fördert, trösten und erfreuen.“
Nun zurück zum Weihnachtsgeschehen. Überall ertönen besonders in diesem
Jahr die alten Advents- und Weihnachtslieder. Wir meinen zu erkennen, die Sehnsucht
nach Frieden und Harmonie, nach Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit
und echter Liebe, unvergängliche, können wir nur aus der Quelle Gottes schöpfen
und weiterreichen. Christus hat es auf Erden vorgelebt.
Darum werden alle nicht gefallenen Engel und auch alle gefallenen Engel - zur
Zeit außerhalb der göttlichen Geborgenheit lebend oder vegetierend - in der
Advents- und Weihnachtszeit von den Schwingungen ergriffen, die Christus mit
Legionen von Engeln aller himmlischen Fürstentümer auf dieser Erde für
eine gewisse Zeit hinterlässt.
Darum werden besonders die kleinen Kinder so richtig lebendig, sie sind noch
nicht solange hier im Schattenreich, für viele sind die geistigen himmlischen
Welten noch geöffnet, sie sind noch von dem göttlichen Licht durchlichtet,
durchflutet. Sie haben sich noch keinen zusätzlichen grobstofflichen Panzer
durch ihr Erdenleben geschaffen, sie hatten glücklicherweise noch keine
Gelegenheit dazu.
Natürlich „kleiden“ Erwachsene – wie zum Beispiel jetzt in Nigeria, den
„Hexenkindern“ oder den Kindersoldaten oder die auch hier in unseren
Breiten geschundenen Kinderseelen - mit nicht zu ertragenden Panzern ein
und sie zerbrechen daran. Sie sinken extrem schnell in das Schattenreich
unseres Planeten und kommen ohne hilfreiche Menschen nicht mehr heraus und
werden dadurch wieder schnell von Luzifer als seine Knechte gefangen, aber zum
Schaden von der gesamten Menschheit, oft für lange Zeitperioden. Es kann 12
Jahre, 40 Jahre, 74 Jahre oder länger dauern, Millionen und aber Millionen
leiden, wenn in Kinderseelen eine falsche Saat gelegt wird und dann zum
„erblühen“ kommt und schwerste „giftige Pflanzen“ sich entfalten.
Wir schreiben das Jahr 2011 nach Christi Geburt, wir leben als
Kinder Gottes auf diesem Läuterungsplaneten: unserer Erde. Gott erkennt
uns wieder als seine Kinder an, aber wir – jeder für sich allein – müssen erst
bereit sein, dieses größte Geschenk Gottes hier auf Erden anzunehmen und
versuchen danach zu leben, als ein Kind Gottes auf Erden.
Anmerkung:
"Hexenkinder" in Nigeria - sie haben richtig geesen, ganz
aktuell im Schweizer Fernsehen gesendet - Kinder von angeblichen
"Christen" (Namenschristen!) - kleinste Kinder werden
unbeschreiblich gequält, da sie angeblich vom Teufel besessen seien - schauen
sie bitte auf die folgende Seite: www.sendungen.sf.tv/dok/Sendungen/DOK/Archiv/Hexenkinder-von-Nigeria
Oben heißt
es u. a. „Keiner von uns weiß, wo unsere wahren geistigen Verwandten sich
aufhalten!“ - Darum brauchen wir grundsätzlich nicht mehr sogenannte
Teufelsaustreiber, es genügen Gebete in Liebe für kranke Menschen oder
eventuell wirklich besessene Menschen. Besessenheitsgeister gibt
es. Wenn für sie in Liebe im Namen Christi gebetet wird, übernehmen
Engel Gottes die weitere Arbeit. Denn auch Besessenheitsgeister oder Knechte
Luzifers sind gefallene Kinder Gottes. Wir waren alle nach dem Sündenfall Mägde
und Knechte - Dienerinnen oder Diener - Luzifers, erst seit 1.978 Jahren sind
wir aus dieser Knechtschaft befreit. Aber Gott wartet bis das letzte gefallene
seiner Kinder zur Besinnung kommt. Es entscheidet jede Seele für sich selbst,
jeder verlängert oder verkürzt den Weg zurück in seine wahre Heimat, in das
Haus Gottes. Dort gibt es viele Wohnungen, kein heimkehrendes Kind Gottes
ist im Hause Gottes obdachlos!
Lukas 10, 17 (Greber
NT): "Als
später die Zweiundsiebzig wieder zurückkehrten, erzählten sie ihm voller
Freude: "Meister, sogar die bösen Geister sind uns gehorsam, wenn wir
ihnen in deinem Namen gebieten."
Und dieses
geschah schon vor Karfreitag im Jahre 30 - 33 nach Christi, damals schon
konnten Besessenheitsgeister die göttliche Macht von dem Messias -
Christus - erkennen und erbebten vor Angst. Sie ahnten nicht, dass Christus
auch für sie die Erlösung bringen würde und ließen sich oft wieder von Luzifer
in Gefangenschaft nehmen. Viele baten Christus schreiend um Gnade und
diese armen Seelen wurden damals bereits von Engeln Gottes in einen Vorhimmel
- einer Ebene der geistigen Paradiessphäre - geführt und durften nach dem Sieg
über Luzifer - als Christus am Kreuz von Golgatha die Macht des Todesfürsten
durchkreuzte, mit IHM am Himmelfahrtstag in eine
Läuterungsebene einkehren.
Wenn natürlich Theologen oder sogenannte Teufelsaustreiber meinen, sie würden
Macht ausüben können über umherirrende - außerhalb der Ordnung Gottes -
vegetierende Verstorbene oder noch gar nicht inkarnierte aktive Knechte des
Todesfürsten Luzifers - seit dem Sündenfall ihm gehorchend - erheben sich über
Gott. Christus erklärte bereits auf Erden: "Ich bin nicht gekommen, um zu
richten - sondern um zu heilen . . . das Gesetz zu erfüllen!" (Befreiung
von der Sünde des Abfalls - der sogenannten Erbsünde)
Matth. 5: 43. "Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: 'Du sollst dich dessen
liebevoll annehmen, der dir nahe steht, aber dich um den nicht kümmern, der
dir nicht wohlgesinnt ist!" – 44. "Ich aber sage euch: Nehmt euch auch derer liebevoll an, die
euch nicht wohlgesinnt sind; sprecht vernünftig mit denen, die Verwünschungen
gegen euch ausstoßen; tut auch denen Gutes, die sich um euch nicht kümmern und
betet für die, welche euch beleidigen und verfolgen! " 45. "Dadurch werdet ihr euch als Kinder eures himmlischen Vaters
erweisen. Denn auch er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt
regnen über Gottesfürchtige und Gottlose." 46. "Wenn ihr nämlich nur die liebet, die euch lieben, welchen
besonderen Lohn könnt ihr dafür beanspruchen? Tun dies nicht auch die Zöllner? "
Matth. 5, 21
"Ihr habt gehört, dass den Urvätern gesagt wurde: 'Du sollst nicht
töten'; ferner: Wer tötet, soll dem Strafurteil verfallen'. 22 Ich dagegen
lehre euch: Wer seinem Bruder ohne Grund zürnt, soll schon dem Strafurteil
verfallen. Und wer zu seinem Bruder sagt: 'Du Narr', der soll vor den hohen Rat
gestellt werden. Und wer ihn 'du von Gott Verstoßner' schimpft, der soll der
Feuerhölle verfallen."
Matth. 5, Vers 5: "Glücklich zu preisen sind die, welche über
die Gottentfremdung der Welt trauern; denn sie sollen getröstet werden."
Viele Menschen, die versuchen sehr anmaßend und fanatisch zu missionieren,
sogar in unseren Regionen, wo es genug Möglichkeiten gibt, ungefährlich zu
suchen, an die Tür Gottes anzuklopfen und den vorläufig richtigen
Glaubensweg zu finden, leben leider oft die christliche Lehre nicht vor und
stoßen ihre Mitmenschen von Christus weg. Derartige „Christen“ stoßen so
oft auf Unverständnis und sind verbittert. Sie befolgen nicht die Ratschläge
aus der Bergpredigt und sind keine Lichter Gottes auf Erden, sie können nicht
lachen und fröhlich sein und sind intolerant .Sie überlassen Gott nicht das
Richten, drohend erheben sie ihre Hand angeblich im Namen Gottes. Und Engel
Gottes können sie nicht trösten. Wir Geistchristen sind oft auch nicht gerade
glücklich, wenn wir beobachten, dass die Gottesentfremdung seit dem letzten
großen Krieg erschreckend zu genommen hat, aber wir werden getröstet und
bekamen aus der göttlichen Welt den
Ratschlag:
„Wenn die Menschen zur Zeit auf der Erde nicht die Wahrheit erfassen
können und sich nicht auf den Weg zurück zu Gott machen, dann helft uns durch
eure Gebete für die armen Seelen. Die Verstorbenen, die eure Erde so zahlreich
als irrende armselige Wesen „bevölkern“ und sogar zum Teil für ihre
Hinterbliebenen zur Last werden, indem sie sich in ihrer Nähe aufhalten und sie
ständig begleiten. Die Menschen werden krank und depressiv, ohne das die
irrenden, erdgebundenen Seelen dieses beabsichtigen, sie handeln aus geistiger
Unkenntnis ohne die Folgen zu erkennen. Hinzukommt, dass wir Engel Gottes auf
Grund ihres Verhaltens, der Gottesferne, der Ungläubigkeit, keine Möglichkeit
haben diesen Wesen eine Hilfestellung anzubieten. Versuchen wir es, indem sie
z. B. nur unsere Stimme vernehmen, unsere Vorschläge und Mahnungen schlagen sie
sofort, in eurer Sprachart verdeutlich, in den Wind. Wir versuchen es immer
wieder, nehmen die Hilfe der dienstbaren Geister (eingereihte Verstorbene) an,
die besser mit euren grobstofflichen Energien und Begebenheiten vertraut sind.
Außerdem können wir uns nicht in unserer Herrlichkeit zeigen, dann würden alle
irrenden Wesen sofort uns die Hände reichen, aber nicht aus der Seele, dem
Herzen heraus, sondern nur von ihrem Verstand gelenkt.
Ihr habt euch von uns belehren lassen und kennt das geistige Elend auf
dieser Erde. Du, liebe Schwester, die du meine Worte aufzeichnest, hast nicht
ohne Grund verbreitet, die Erde sei geistig überbevölkert. Dem ist leider
so, darum ist die geistige Arbeit gemeinsam mit euch Menschen für uns sehr
segensreich. Gott hat Christus mit uns Engeln beauftragt, Menschen zu suchen,
die bereit sind in großer Liebe und Mitgefühl für die außerhalb Seiner Ordnung
irrenden Geschöpfe zu wirken.
Setzen sich zwei oder drei Menschen zusammen und beten für die irrenden
Verstorbenen, haben wir Engel die Möglichkeit, euch in einer Schnelligkeit, die
ihr nicht erreichen könnt, sagen wir gedankenschnell, in eure Nähe große
Scharen suchende, irrende Wesen zu zuführen. Erkennen sie Menschen, die
durch ihre Gebete für sie ganz offensichtlich von dem Elend der nicht in der
Ordnung Gottes eingereihten irrenden heimatlosen Wesen Kenntnis haben, sind die
meisten erst ganz entsetzt und wischen sich über ihre Augen, fassen sich
an die Ohren, denn sie sehen euch und hören eure Gebete. Fassungslos verharren
sie, manche schauen hin und her, fühlen sich beobachtet und wenn du sie auch
für kurze Zeit erblicken darfst und schilderst ihren Zustand, dann können wir
Engel Gottes eingreifen, indem wir nicht sichtbar diesen Seelen erscheinen,
aber sie können uns akustisch vernehmen. Wenn wir äußern: ‚Wollt ihr uns
endlich zuhören und unsere Hilfe annehmen, um euch aus eurem geistigen
Elend herauszuführen. Hört zu, es gibt Menschen, denen wird es für kurze
Zeit ermöglicht, euch und euresgleichen zu hören und zu erschauen.’ Allein,
dieser Satz und in diesem Fall dein Verhalten mit den betenden Geschwistern
beeindrucken die irrenden, erdverhafteten Wesen derart, dass sie z. T. ganz
kleinlaut und sogar ängstlich werden. Da ihr aber von der Gnade und Liebe Gottes
betend vernehmbar seid, Gott um Hilfe und Beistand im Namen Christi bittend,
uns Engel zu den irrenden Seelen senden möge, zweifeln u. U. nur noch einige in
so einer Gruppe, die wir euch zuführen durften.
Diese geistige Zusammenarbeit mit uns Geistern Gottes habt ihr so
ausgebaut, dass ganze Heerscharen von Engeln aus allen Himmelsrichtungen
ausschwärmen und auch ihre Schutzbefohlenen zu geistigen Helfern auf Erden in
die Pflicht nehmen.
Ihr seid darüber belehrt, dass alle Menschen immer wieder erneut während
ihres Schlafes in ihre geistige Stufe geführt werden dürfen, aus der heraus sie
hier auf eurer Erdensphäre hineingeboren wurden Darum kann sich auch
keine zurückkehrende Seele einst beschweren, ihm wurde keine Möglichkeit der
geistigen Belehrung erteilt.
Menschen die sich geistig aus der göttlichen Welt belehren lassen, können
natürlich auch während ihres Schlafes von uns als hilfreiche Geistwesen
eingesetzt werden, indem wir euch mit Verstorbenen zusammenführen können, die
sich nicht in die Ordnung Gottes einreihen lassen. Wir Engel müssen den freien
Willen derartiger Wesen berücksichtigen, aber wir können euch jeweils zu diesen
armen Seelen führen, besonders wenn sie euch aus der Erdenzeit kennen. Durch
das unerwartete Wiedersehen kann es schnell zu einem Umdenken der irrenden
Seelen kommen, somit seid ihr Menschengeschwister willkommene Helfer im Geiste
für Christus und uns Engel Gottes, zur Freude unseres geliebten himmlischen
Vaters.
Darum könnt ihr erklären, ihr werdet von Geistern Gottes getröstet und
könnt trotz allem als Arbeiterinnen und Arbeiter im Weinberge Christi tätig
sein. Für euch gibt es niemals ein Leben ohne Arbeit und ihr werdet sehr hoch
beschenkt, nicht bezahlt, ihr verdient euch geistige unvergängliche Früchte und
wir dürfen euch bei jeder passenden Gelegenheit, die eure geistige Entwicklung
fördert, trösten und erfreuen.“
Nun zurück zum Weihnachtsgeschehen. Überall ertönen besonders in diesem
Jahr die alten Advents- und Weihnachtslieder. Wir meinen zu erkennen, die Sehnsucht
nach Frieden und Harmonie, nach Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit
und echter Liebe, unvergängliche, können wir nur aus der Quelle Gottes schöpfen
und weiterreichen. Christus hat es auf Erden vorgelebt.
Darum werden alle nicht gefallenen Engel und auch alle gefallenen Engel - zur
Zeit außerhalb der göttlichen Geborgenheit lebend oder vegetierend - in der
Advents- und Weihnachtszeit von den Schwingungen ergriffen, die Christus mit
Legionen von Engeln aller himmlischen Fürstentümer auf dieser Erde für
eine gewisse Zeit hinterlässt.
Darum werden besonders die kleinen Kinder so richtig lebendig, sie sind noch
nicht solange hier im Schattenreich, für viele sind die geistigen himmlischen
Welten noch geöffnet, sie sind noch von dem göttlichen Licht durchlichtet,
durchflutet. Sie haben sich noch keinen zusätzlichen grobstofflichen Panzer
durch ihr Erdenleben geschaffen, sie hatten glücklicherweise noch keine
Gelegenheit dazu.
Natürlich „kleiden“ Erwachsene – wie zum Beispiel jetzt in Nigeria, den
„Hexenkindern“ oder den Kindersoldaten oder die auch hier in unseren
Breiten geschundenen Kinderseelen - mit nicht zu ertragenden Panzern ein
und sie zerbrechen daran. Sie sinken extrem schnell in das Schattenreich
unseres Planeten und kommen ohne hilfreiche Menschen nicht mehr heraus und
werden dadurch wieder schnell von Luzifer als seine Knechte gefangen, aber zum
Schaden von der gesamten Menschheit, oft für lange Zeitperioden. Es kann 12
Jahre, 40 Jahre, 74 Jahre oder länger dauern, Millionen und aber Millionen
leiden, wenn in Kinderseelen eine falsche Saat gelegt wird und dann zum
„erblühen“ kommt und schwerste „giftige Pflanzen“ sich entfalten.
Wir schreiben das Jahr 2011 nach Christi Geburt, wir leben als
Kinder Gottes auf diesem Läuterungsplaneten: unserer Erde. Gott erkennt
uns wieder als seine Kinder an, aber wir – jeder für sich allein – müssen erst
bereit sein, dieses größte Geschenk Gottes hier auf Erden anzunehmen und
versuchen danach zu leben, als ein Kind Gottes auf Erden.
Anmerkung:
"Hexenkinder" in Nigeria - sie haben richtig geesen, ganz
aktuell im Schweizer Fernsehen gesendet - Kinder von angeblichen
"Christen" (Namenschristen!) - kleinste Kinder werden
unbeschreiblich gequält, da sie angeblich vom Teufel besessen seien - schauen
sie bitte auf die folgende Seite: www.sendungen.sf.tv/dok/Sendungen/DOK/Archiv/Hexenkinder-von-Nigeria
Oben heißt
es u. a. „Keiner von uns weiß, wo unsere wahren geistigen Verwandten sich
aufhalten!“ - Darum brauchen wir grundsätzlich nicht mehr sogenannte
Teufelsaustreiber, es genügen Gebete in Liebe für kranke Menschen oder
eventuell wirklich besessene Menschen. Besessenheitsgeister gibt
es. Wenn für sie in Liebe im Namen Christi gebetet wird, übernehmen
Engel Gottes die weitere Arbeit. Denn auch Besessenheitsgeister oder Knechte
Luzifers sind gefallene Kinder Gottes. Wir waren alle nach dem Sündenfall Mägde
und Knechte - Dienerinnen oder Diener - Luzifers, erst seit 1.978 Jahren sind
wir aus dieser Knechtschaft befreit. Aber Gott wartet bis das letzte gefallene
seiner Kinder zur Besinnung kommt. Es entscheidet jede Seele für sich selbst,
jeder verlängert oder verkürzt den Weg zurück in seine wahre Heimat, in das
Haus Gottes. Dort gibt es viele Wohnungen, kein heimkehrendes Kind Gottes
ist im Hause Gottes obdachlos!
Lukas 10, 17 (Greber
NT): "Als
später die Zweiundsiebzig wieder zurückkehrten, erzählten sie ihm voller
Freude: "Meister, sogar die bösen Geister sind uns gehorsam, wenn wir
ihnen in deinem Namen gebieten."
Und dieses
geschah schon vor Karfreitag im Jahre 30 - 33 nach Christi, damals schon
konnten Besessenheitsgeister die göttliche Macht von dem Messias -
Christus - erkennen und erbebten vor Angst. Sie ahnten nicht, dass Christus
auch für sie die Erlösung bringen würde und ließen sich oft wieder von Luzifer
in Gefangenschaft nehmen. Viele baten Christus schreiend um Gnade und
diese armen Seelen wurden damals bereits von Engeln Gottes in einen Vorhimmel
- einer Ebene der geistigen Paradiessphäre - geführt und durften nach dem Sieg
über Luzifer - als Christus am Kreuz von Golgatha die Macht des Todesfürsten
durchkreuzte, mit IHM am Himmelfahrtstag in eine
Läuterungsebene einkehren.
Wenn natürlich Theologen oder sogenannte Teufelsaustreiber meinen, sie würden
Macht ausüben können über umherirrende - außerhalb der Ordnung Gottes -
vegetierende Verstorbene oder noch gar nicht inkarnierte aktive Knechte des
Todesfürsten Luzifers - seit dem Sündenfall ihm gehorchend - erheben sich über
Gott. Christus erklärte bereits auf Erden: "Ich bin nicht gekommen, um zu
richten - sondern um zu heilen . . . das Gesetz zu erfüllen!" (Befreiung
von der Sünde des Abfalls - der sogenannten Erbsünde)
Matth. 5: 43. "Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: 'Du sollst dich dessen
liebevoll annehmen, der dir nahe steht, aber dich um den nicht kümmern, der
dir nicht wohlgesinnt ist!" – 44. "Ich aber sage euch: Nehmt euch auch derer liebevoll an, die
euch nicht wohlgesinnt sind; sprecht vernünftig mit denen, die Verwünschungen
gegen euch ausstoßen; tut auch denen Gutes, die sich um euch nicht kümmern und
betet für die, welche euch beleidigen und verfolgen! " 45. "Dadurch werdet ihr euch als Kinder eures himmlischen Vaters
erweisen. Denn auch er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt
regnen über Gottesfürchtige und Gottlose." 46. "Wenn ihr nämlich nur die liebet, die euch lieben, welchen
besonderen Lohn könnt ihr dafür beanspruchen? Tun dies nicht auch die Zöllner? "
Viele Menschen sind am Verzweifeln, wenn sie anfangen die Bibel zu lesen und
legen sie oft beiseite, wenn sie mit dem Alten Testament beginnen. Wir können
nur empfehlen, erst mit dem Neuen Testament zu beginnen. Wir leben jetzt auf
dieser Erde nach Christi Geburt. Durch Christi Sieg über das Totenreich und
seinen Anführer Luzifer sind wir wieder mit dem göttlichen Reich verbunden. Die
Liebe Gottes wird seit dem Kommen und der Heimkehr Christi zu seinem
himmlischen Vater in unermesslicher Fülle über alle Lebewesen ausgegossen, wer
bereit ist sie anzunehmen. Die hilflosen Geschöpfe auf dieser Erde – Kinder,
Tiere und die Natur insgesamt – sind auf geläuterte, gottesgläubige
Tatchristen und auch nach den Gesetzen Gottes lebende Andersgläubige angewiesen.
Jeder Mensch sollte versuchen, seinen Gaben und Möglichkeiten entsprechend,
seinen Geschwistern auf Erden und im Geiste beizustehen, so gut jeder kann.
Gott belohnt schon das Bemühen, die Reue, die Umkehr vom fehlerhaften Verhalten
der Vergangenheit. Die Gnade und Liebe Gottes kann jeder Mensch und jedes Wesen
erhalten, aber einen kleinen Schritt sollten wir auf Gott zu gehen, mehr
erwartet ER gar nicht. Gehen wir einen kleinen, winzig kleinen Schritt auf Gott
zu, ergreifen seine Engel unsere Hände und führen uns in das Licht. Auch schon
hier auf Erden geschieht es ständig, ohne dass Menschen es erahnen.
Die Mehrzahl der Menschen auf dieser Erde müssen notgedrungen die
Kalenderangaben benutzen: 2011 n. Chr. – oder es heißt 30 v. Chr. usw. – Geschrieben
wird überwiegend 27.11.11, dabei denke ich so manches Mal: so ist es, geistig
hat sich die Menschheit oft auf den Stand
11 Jahre n. Chr. zurückentwickelt bzw. ist stehengeblieben. Ein Mensch,
der geistig ausgerichtet ist, hat Verständnis für seine Geschwister auf Erden,
denn keiner von uns weiß, wie oft er schon eine Läuterungsphase - ein
Erdenleben - bestanden hat. Wer das erste Mal in Menschengestalt
hier ankommt, hat unter Umständen mehr erreicht - sich geistig emporgehoben -
bis zum Lebensende und kommt mit einer guten Saat in die göttliche Welt zurück,
im Gegensatz zu mir, die mit so vielen geistigen, göttlichen Gaben gesegnet
ist. Dazu lasse ich wieder Christus zu Worte kommen: "Die ersten werden
die letzten sein und die letzten die ersten!"
Im Alten Testament
wird verheißen, lange vor Christi Geburt auf Erden:
Psalm 91: 1. Wer unter dem Schutz des höchsten Gottes lebt, darf ruhen bei ihm, der
alle Macht hat. Er sagt zum Herrn: „Du bist meine Zuflucht, bei dir bin ich
sicher wie in einer Burg, Mein Gott ich vertraue dir!“ 11-13: Gott hat seinen Engeln befohlen, dich zu beschützen, wohin du auch
gehst. Sie werden dich auf Händen tragen, damit du nicht stolperst. Löwen und
Schlangen können dir nicht schaden, du wirst sie alle niedertreten.
Jeder Mensch, der allein den ersten Vers des 91. Psalm beherzigt und die
Bergpredigt Christi versucht zu leben, kann mit viel Gnade und Hilfe Gottes
durch Christus und die Ihm unterstellten Engel, Seine und Gottes
"verlängerten Arme" für unseren Planeten, rechnen.
Alle Leser unserer Weihnachtsbotschaft der besonderen Art sollten versuchen, in
stillen Zeiten über das wahre lebendige – nicht vergängliche – göttliche Reich
nachzudenken, zu forschen, zu prüfen und zu suchen. Es lohnt sich, eines Tages
kommt jeder im geistigen, göttlichen Reich an, wovon wir versuchen zu
berichten. Beginnen sie dann erst zu suchen, wird es sehr anstrengend für
jeden, es müssen so viele Hürden genommen werden.
Auch wer
diese Wahrheit noch nicht gefunden oder erkannt hat, ist wieder frei und darf
jeden Augenblick in seinem Leben zum Höchsten – dem einen Gott – gehen und er
wird gehoben in das unvergängliche liebende Licht Gottes.
Römer 13,
Vers 12: Die Nacht ist bald zu Ende, und der Tag bricht an. So lasst uns denn
abwerfen die Werke der Finsternis und uns kleiden in die Werke des Lichtes.
Nicht Gott ist persönlich auf diese Erde gekommen, aber er hat das Liebste
seiner Schöpfung – Christus - gesandt. Diese Liebe Gottes zu erfassen,
erfordert wenig, wenn der einzelne Mensch bereit ist, wieder den lebendigen
Engeln Gottes zuzuhören und sie nicht nur als hässliche Figuren zur
Weihnachtszeit aus den Regalen holt! Christus wurde geboren und wir dürfen
jedes Jahr mit Freuden seinen Geburtstag feiern, verbunden mit der
Vorfreude, zu unserem himmlischen, heiligen Vater zurückkehren zu dürfen, nach
langen Zeitperioden, die wir mathematisch nicht berechnen können, erklären
Engel Gottes.
Wir wünschen uns, dass viele Menschen die Wahrheit über den Sinn unseres
Lebensweges hier auf Erden erfassen und dann wird es viele geben, die wie wir
jeden Tag für Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Christi Himmelfahrt und
Pfingsten Gott danken und ganz fröhlich als Kinder Gottes unseren Läuterungsweg
auf Erden beschreiten.
„Gütiger Gott – im Namen Christi, unseres
Königs und Erlösers – deines eingeborenen Sohnes, bitten wir dich für alles
Leben auf unserer Erde, um deinen heiligen Segen und den Beistand deiner vielen
Engel auf dieser Erde. Damit mehr Menschen erkennen und den Mut haben, direkt
zu dir zu kommen, dass auch sie deine unvergänglichen Geschenke annehmen
dürfen: Deine unermessliche Liebe, Güte, Gnade, Barmherzigkeit und Geduld und
den Frieden Christi, den uns dein geliebter Sohn hinterlassen durfte und uns
innerlich so frei macht.
Aber ganz oben steht unser Dank dafür, dass du es überhaupt zugelassen hast,
dass Christus diese Erde betreten durfte und uns Abtrünnige von der größten
Sünde unseres Dasein befreien konnte – der Sünde des Abfalls – und du uns
wieder als deine Kinder anerkennst.
Bewahre alle Menschen vor Krieg und Unheil. Bitte lasse es zu, dass deine
göttliche Ordnung und Gerechtigkeit durch gute und weise Machthaber auf dieser
Erde zum Segen für jedes Lebewesen wird, ob Menschen, Tiere und auch Pflanzen.
Danke – danke und immer wieder danke für deine Güte und Gnade – im Namen Jesu
Christi. Amen!“
Gesegnete Weihnachten wünschen wir allen Lesern unserer
Weihnachtsbotschaft.
Möge der Segen Gottes Sie und Ihre Lieben überall und immer erreichen, wir
bitten darum im Namen Jesu Christi. Erlöser aller gefallenen Geschöpfe Gottes.