Weihnachten - Stunde Null
Startseite
Wir über uns
Gebetskraft einsetzen - statt Waffen
Wissenschaft - Atom - Gebete
Erika Degler: Einführung
Geister Gottes?
Fragen und Antworten
Geister Luzifers?
Wachkoma - Sterbehilfe?
Johannes Greber - Kurzinformation
Nichtvergeben - die Folgen!
Ostern vor 1.976 Jahren
Karfreitag-Ostern-Geheimnis?
Pfingsten
Woher? Warum? Wohin?
Luzifers Maske herunterreißen!
Gott + Christi Geburt
Reinkarnationstherapie?!
Selbstmord/Geistige Folgen
Tötung auf Verlangen
Organspende:  Ja oder Nein?
Süchte - geistige Folgen?
Gebete
Was erwartet Gott von uns?
Wiedergeburt-Wiederverkörperung?
Christus + Luzifer/Satanssekten
Gästebuch
Kontakt
Impressum


Ostern 2010: 1.977 Jahre sind seit der Auferstehung Christi von den geistig Toten vergangen.

Karfreitag und Ostern sind in unserem Land zurzeit noch Feiertage, wie lange noch? Die Umfragen sind erschreckend, kaum ein Mensch kann annähernd erklären, warum überhaupt Ostern gefeiert wird. Es ist ein Armutszeugnis für alle Theologen, die vorgeben die Lehre Christi zu verbreiten. Das wahre Gnadengeschenk Gottes für uns Menschen, indem ER Christus auf diese Erde sandte, wird nicht erkannt. Christus durfte uns alle von der Sünde des Abfalls für immer durch seinen Gnadentod reinwaschen. Nur jedes gefallene Geschöpf Gottes muss dieses irgendwann auf dieser Erde anerkennen, dieses Gnadengeschenk Gottes annehmen.

Dieses Gnadengeschenk Gottes dürfen alle Menschen, auch alle nachfolgenden annehmen, wie viele es sind, weiß nur Gott und Christus.

Jede gefallene Seele muss sich freiwillig für den richtigen Weg entscheiden. Der Heils- und Erlösungsplan Gottes und Christi ist noch lange nicht beendet. Wie oft jeder von uns wieder diese Erde durchlaufen muss, weiß nicht einmal Gott, dieses entscheidet jeder selbst, von Leben zu Leben. Gott, Christus und die Seinen, die unzähligen heiligen Geister Gottes, die wahren Engel, haben viel  Geduld.

Nachstehend finden Sie zwei Briefe des Apostel Paulus an die Römer. "Wer Ohren hat der höre!" empfahl einst Christus auf Erden. Wenn Sie sich die Mühe machen, Zeile für Zeile zu studieren und mit den heutigen Übersetzungen der vorliegenden Bibeln vergleichen, könnten Sie die befreiende Wahrheit, von der Christus verhieß, erkennen.

Leider verwenden Theologen immer wieder zu Fragen des Sinns - allein des Osterfestes bzw. Karfreitag - den Begriff "Geheimnis". Es ist nur für die Menschen ein Geheimnis, die nicht bereit sind, über den Begriff "Sünde des Abfalls" nachzudenken. Warum fehlt immer wieder diese Aussage in den Bibeln? Im Urtext ist zum Beispiel der Begriff "Sünde des Abfalls" allein 12 Mal im Römer-Brief 6 enthalten! In den neuen Übersetzungen nicht ein einziges Mal in diesem Römerbrief. - Die Antwort lautet: die hohen "Würdenträger" bis zum Papst müssten sich eingestehen: "Ich bin auch ein gefallenes Kind Gottes, ich hatte mich einst ebenfalls dem Todesfürsten Luzifer angeschlossen und mich von Gott und Christus abgewandt. Ich war gegenüber Gott ungehorsam, habe mich geistig von ihm getrennt, bin immer noch geistig tot, solange ich nicht bereit bin, die Wahrheit zu erkennen und im Falle aller christlichen Theologen, diese offen und ehrlich zu verbreiten und kein Geheimnis von der Sünde des Abfalls zu machen!" Alles ohne Zwang, die göttliche Welt erklärt uns Menschen mahnend: "Jede Religionsgemeinschaft hat ihre Daseinsberechtigung, kein Mensch darf den anderen in seiner Willensentscheidung beeinträchtigen. Jeder muss freiwillig den Weg zu Gott finden. Wer sich berufen fühlt, das Wort Gottes zu verbreiten, darf die Menschen nicht zwingen und in die Irre führen!"

Bibelforscher und Theologen können ganz offensichtlich nicht richtig lesen. Denn Christus ist für sie einmal Gott, dann wieder der Sohn Gottes.

Maria sei die Mutter Gottes. Gott hat keine Mutter. Maria ist die leibliche Mutter des inkarnierten eingeborenen Sohnes Gottes – Christus -, aber nicht die Mutter des Allmächtigen, des Schöpfer allen Lebens in allen Welten.

Adam ist nicht der alleinige "Sünder" (Römer 5,14) und so könnte noch vieles aufgezählt werden. Kein Mensch kann uns unsere Sünden erlassen, nur Gott mit seinem Sachverwalter, seinem Sohn Christus. Gott hat nur einen Stellvertreter: Christus. Kein Mensch ist ein Stellvertreter Gottes. Kein Mensch ist unfehlbar, nicht einmal Christus hätte als Mensch dieses für sich in Anspruch genommen.

Dieses ganze Durcheinander wird von einem Herrscher mit Freuden gesteuert, von dem Todesfürsten Luzifer und er hat viele Mitarbeiter, ohne das sie es merken. Wenn Sie weiter unten die Bibelstellen genau lesen, können Sie zwischen den Zeilen herauslesen, wem überwiegend viele Theologen dienen, auf keinen Fall Christus und somit auch nicht Gott.

 

 

 

Neues Testament – neu aus dem Griechischen übersetzt durch Pfarrer Johannes Greber

 

 

Brief des Apostel Paulus an die Römer Kapitel 5

1 Da wir nun durch den Glauben Freunde Gottes geworden sind, so sollen wir den Frieden mit Gott auch bewahren durch die Hilfe unseres Herrn Jesus Christus.

2 Durch ihn haben wir auch den Zutritt zu den geistigen Gaben er­halten, die jetzt unser festes Eigentum sind, und können uns der Hoff­nung rühmen, zur Herrlichkeit Gottes zu gelangen.

3 Doch nicht bloß dies, sondern selbst auf unsere Leiden können wir stolz sein, da wir wissen, dass Leiden Standhaftigkeit bewirken;

4 dass in der Standhaftig­keit sich die Bewährung zeigt;

5 dass die Bewährung unsere Hoffnung begründet, und dass diese Hoffnung uns nicht täuscht; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch einen heiligen Geist, der uns geschenkt wurde.

6 Dazu kommt, dass Christus für uns Elende zu einer Zeit starb, als wir noch Feinde Gottes waren.

7 Sonst im Leben wird wohl kaum je­mand für einen gerecht Dastehenden sterben wollen; es ist schon eher möglich, dass einer für jemand sein Leben wagt, der gut zu ihm gewesen ist.

8 Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch von Gott abgefallen waren.

9 Um wie viel mehr werden wir also jetzt, wo wir durch sein Blut Freunde Gottes geworden sind, durch ihn von den Folgen unseres früheren Zustandes vollständig befreit werden.

10 Denn wenn für uns durch den Tod seines Sohnes die Versöhnung mit Gott angebahnt wurde zu einer Zeit, wo wir noch Feinde Gottes waren, wie viel mehr werden wir dann in der lebendigen Gemeinschaft mit ihm unsere endgültige Rettung finden, sobald wir vollständig mit ihm ausgesöhnt sind.

11 Noch mehr! Wir dürfen uns selbst der Gemeinschaft mit Gott rühmen, die uns Jesus Christus, un­ser Herr, dadurch vermittelt hat, dass wir durch ihn die vollkommene Versöhnung mit Gott erlangt haben.

12 Wie daher die Sünde des Abfalls von Gott durch einen Einzigen in die Schöpfung Gottes kam, und infolge dieses Abfalls auch der geistige Tod der Trennung von Gott darin seinen Einzug hielt, so ging dieser geistige Tod auch auf alle Menschen über; denn diese waren ja auch alle von Gott abgefallen. 13 Daraus folgt, dass die Sünde des Abfalls auch schon vor dem Mosaischen Gesetz in der Schöpfung war. Aber dass etwas eine Sünde ist, kommt uns erst dann klar zum Bewusstsein, wenn ein Gesetz vorhanden ist, das etwas als Sünde verbietet.

14 So hat denn der Todesfürst auch in der Zeit von Adam bis Mose über alle diejenigen seine Herrschaft ausgeübt, die durch das gleiche Vergehen ihren Abfall vollzogen hatten, wie Adam. Dieser Todesfürst ist darin ein Gegen­stück zu dem Fürsten, der später kommen sollte.

15 Doch der Vergleich zwischen Abfall und Begnadigung stimmt nicht in allen Punkten. Denn wenn auf der einen Seite die Übertretung des Einen für die Vielen den geistigen Tod der Trennung von Gott zur Folge hatte, so erwies sich auf der andern Seite sowohl die Begnadigung Gottes bedeutend reicher als auch das Gnadengeschenk, das in der Menschwerdung Jesu Christi den Vielen verliehen wurde.

16 Auch in der Wirkung unterscheidet sich der Abfall von Gott, der durch einen einzigen herbeigeführt wurde, von dem Gnadengeschenk, das ebenfalls durch einen Einzigen vermittelt wurde. Denn im ersten Fall rührte die Entscheidung, die der Eine getroffen hatte, zu dem To­desurteil der Trennung von Gott, und im andern Falle brachte das Gnadengeschenk für die vielen, die an dem Abfall beteiligt waren, den Urteilsspruch, dass die geistig Toten wieder zum geistigen Leben zu­rückkehren können.

17 Wenn ferner der Todesfürst durch seinen einmaligen Abfall, der durch ihn allein zustande kam, sich ein Königreich aufbauen konnte, um wie viel mehr werden die, welche die überschwängliche Fülle der Gnade und Freundschaft Gottes genießen, im Reiche des geistigen Lebens ein Königreich bilden durch das Verdienst eines Einzigen - nämlich Jesu Christi.

18 Wie also der Abfall, der durch einen Einzigen herbeigeführt wurde, auch für alle Menschen zu einem Todesurteil führte, so kam es infolge der Gottestreue eines Einzigen auch für alle Menschen zu einem Urteilsspruch, der ihnen wieder das Leben verleiht.

19 Wie nämlich durch den Ungehorsam des Einen die Vielen zu Fein­den Gottes wurden, so werden durch den Gehorsam des Einen die Vielen wieder zu Freunden Gottes werden.

20 Dass das Mosaische Gesetz später noch dazu kam, hatte nur den einen Zweck, die übergroße Menge der Übertretungen nach außen hervortreten zu lassen; wo aber die Sünde überfloss, da kam in noch viel reicherem Maße das Erbarmen Gottes zum Überfließen.

21 Wie die Sünde des Abfalls von Gott zur Gründung eines Reiches führte unter der Herrschaft des Todesfürsten, so sollte auch die Begnadigung die Abgefallenen auf dem Wege des Rechttuns zum Reiche des jenseitigen Lebens wieder zurückführen durch Jesus Christus, unsern Herrn.

Kapitel 6

1 Welche Folgerung sollen wir nun aus dem Gesagten ziehen? Sollen wir etwa sagen: "Wir wollen in der Sünde des Abfalls verharren, damit die Begnadigung einen um so größeren Reichtum entfalten kann?"

2 Das sei ferne von uns! Denn wie könnten wir in der Sünde des Abfalls weiterleben, wo wir doch dieser Sünde völlig entsagt haben?

3 Oder wisst ihr nicht mehr, dass wir alle, die wir infolge der Taufe eine Gemeinschaft mit Christus bilden, durch dieselbe Taufe auch den Tod mit ihm gemeinsam haben,

4 durch dieselbe Taufe in Gemeinschaft mit ihm in das Grab des geistigen Todes stiegen, um in seiner Gemeinschaft durch die herrliche Kraft des Vaters aus dem Reich der geistig Toten wieder heraufgeführt zu werden und die Wege eines neuen Lebens zu wandeln?

5 Denn sind wir Glieder seines Leibes gewesen, als er in das Totenreich hinabstieg, dann sollen wir auch Glieder seines Leibes nach seiner Rückkehr aus den Totenreich sein.

6 Wir wissen ja, dass der alte Mensch in uns mit Christus gekreuzigt wurde, damit der Leib der Sün­de vernichtet würde, und wir von nun an nicht mehr Sklaven der Sünde wären.

7 Denn wessen sündhaftes Wesen einmal tot ist, der ist die Sün­de des Abfalls los und ein Freund Gottes.

8 Wenn wir nun als Glieder des geistigen Leibes Christi mit ihm starben, dann haben wir die feste Gewissheit, dass wir auch mit ihm das geistige Leben haben werden.

9 Wir wissen ja, dass Christus nach seiner Rückkehr aus dem Reich der geistig Toten nicht noch einmal dorthin zu gehen braucht; denn der Todesfürst kann ihm gegenüber keine Herrscherrechte mehr geltend machen.

10 Den Abstieg zu den geistig Toten brauchte er bloß einmal zu machen, der Sünde des Abfalls wegen. Aber nach seiner Rückkehr in das geistige Leben lebt er nur noch für Gott.

11 Dasselbe muss auch bei euch der Fall sein. Ihr müsst euch als solche ansehen, die infolge ihrer Sünde des Abfalls von Gott zu den geistig Toten gehörten, nun aber in der Gemeinschaft mit Jesus Christus nur noch für Gott leben.

12 So lasst denn die Sünde des Abfalls von Gott nicht mehr die Herrschaft in eurem sterblichen Leibe an sich reißen, so dass ihr wieder Sklaven dieser Sünde wäret;

13 stellt nicht eure Glieder als Werkzeuge des Unrecht­tuns in den Dienst der Gottlosigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung, wie es diejenigen tun müssen, die aus dem Reich der geistig Toten wieder in das Reich des geistigen Lebens zurückgekehrt sind.

14 Der Begriff 'Sünde des Abfalls' soll keine Geltung mehr bei euch haben. Denn ihr steht ja nicht mehr unter dem Zwange eines Gesetzes, son­dern lasst euch nun von dem Trieb der Liebe leiten.

15 Was folgt nun daraus? Etwa dies, dass wir ruhig sündigen können, weil wir nicht mehr unter dem Zwange eines Gesetzes, sondern unter dem Antrieb der Liebe zu Gott stehen? Gott bewahre!

16 Oder wisst ihr nicht, dass ihr Knechte dessen seid, dem ihr Gehorsam leistet; entweder Knechte der Sünde des Abfalls, die euch den geistigen Tod bringt, oder Knechte, die dem Antrieb zum Rechttun Folge leisten?

17 Gott sei Dank, dass die Zeit vorüber ist, wo ihr Knechte der Sünde des Abfalls wart. Heute befolget ihr von ganzem Herzen die Lehre, so wie sie euch übermittelt worden ist.

18 Seitdem ihr von der Knechtschaft der Sünde des Abfalls befreit wurdet, tratet ihr in den Dienst des Rechttuns,

19 wenn ich die­sen rein menschlichen Ausdruck gebrauchen darf; ich wähle ihn wegen der Schwäche eurer mensch­lichen Natur. Wie ihr also vorher eure Glie­der in den Dienst alles Unreinen und Ungöttlichen gestellt hattet und dadurch selbst gottlos wurdet, so gebrauchet jetzt eure Glieder zum Rechttun als Leute, die ihr Leben Gott geweiht haben.

20 Denn als ihr Knechte der Sünde des Abfalls wart, da kamt ihr für die Werke des Guten nicht in Betracht.

21 Und was waren die Früchte, die ihr damals aufzuweisen hattet? Waren es nicht Dinge, deren ihr euch heute schä­met? Das Ende von all dem ist ja der geistige Tod der Trennung von Gott.

22 Jetzt aber, wo ihr von der Sünde des Abfalls losgekommen und wieder Gottes Kinder geworden seid, habt ihr Früchte aufzuweisen, die eure Heiligung bewirken, und deren Endergebnis das zukünftige Leben ist.

23 Denn der Sold, den die Sünde des Abfalls zahlt, besteht in dem geistigen Tod der Trennung von Gott; das aber, was Gott uns als Gnadengeschenk gibt, besteht in einem zukünftigen Leben in der Gemein­schaft mit Christus Jesus, unserm Herrn.

 

 

 

Ostern 2008
überarbeitet 2010
 

Verantwortlich : Erika Degler

 

 __________________________________________________________

 

Antworten auf häufige Fragen:

 

 

Was kann ich unter der Bezeichnung "Sünde des Abfalls" genau verstehen, warum war jeder Mensch dabei und wann?

 

An der Sünde des Abfalls beteiligten sich alle Wesen. die heute als Menschen diese Erde durchwandern müssen.

Mathematisch in Jahreszahlen ist der Zeitpunkt nicht zu berechnen, dafür fehlt uns das mathematische Fassungsvermögen, denn die Sünde des Abfalls vollzog nicht in materiellen Welten, nicht auf diesem Planeten, sondern in den göttlichen Sphären.

Die gesamten materiellen Welten gab es noch gar nicht.

An der Sünde des Abfalls beteiligten sich alle Geschöpfe Gottes, die irgendwann in der geistigen Herrlichkeit den von Gott gesalbten König und einzigen direkt aus Gott geborenen Sohn – Christus – nicht mehr anerkennen wollten.

 

Christus ist die erste Schöpfung Gottes, der höchste Engel den es gibt.

Nach ihm wurde Luzifer ins Leben gerufen mit weiteren Wesen.

In der Bibel heißt es u. a. die sieben Söhne Gottes, die Erstlinge. Da die Bibel von Männern verfasst wurde, schlich sich gleich ein Fehler ein, es waren nicht sieben Söhne, sondern nach Christus 3 Dualpaare, also weiblich und männlich. Gott hat nur Christus alle seine Schöpfereigenschaften verliehen, weiblich und männlich vereint. Die Namen der Erstlinge offenbaren die Geister der Wahrheit nicht, es ist nicht Gottgewollt. Vermutlich sind nicht nur Luzifer und sein Dual gefallen.

Luzifer kam irgendwann auf den Einfall, er könnte doch seinen Bruder Christus als Sachverwalter, gesalbten König von Gott – den einzigen eingeborenen Sohn Gottes, ablösen und auch als Stellvertreter Gottes eingesetzt werden, warum für alle Ewigkeit Christus?

Diese seine Idee verbreitete er in seinem Fürstentum und fand genug Befürworter für sein Anliegen, welches er Gott vortragen wollte, wenn er genug Anhänger in den himmlischen Sphären gewonnen habe und eines Tages war es soweit. Gott und Christus hatten natürlich Kenntnis von dem Treiben Luzifers, der meinte, ein Anrecht auf die Stellung Christi zu haben.

Alles dauerte viele Zeiteinheiten hindurch. Gott hat uns und allen seinen Geschöpfen den freien Willen geschenkt und hat viel Geduld walten lassen. Er ermöglichte allen seinen Kindern zu prüfen, was richtig sei. Jeder konnte bis zur höchsten Stelle – Christus – um Rat fragen, den Willen Gottes bedenken. Keiner konnte in der Folge sich verteidigen und erklären: "Ich habe es nicht gewusst, dass ich Gott gegenüber ungehorsam bin." Dieser Tatbestand ist bis in alle Ewigkeit gültig, für jedes Geschöpf Gottes, ob z. Zt. außerhalb bzw. innerhalb der Himmel.

Bei Gott gibt es keinen Zwang, in keiner Weise. Natürlich muss jeder Gottes Gesetze anerkennen. Die göttlichen, ewiggültigen Gesetze waren damals und auch heute keine Last für die Bewohner der Himmel. Denn selbst Gott hält immer seine Gesetze ein und wirft sie nicht um. Hat Gott einmal ein Gesetz für gültig erklärt, hat es Bestand bis in alle Ewigkeit, also für immer – unumstößlich. Denn Gott ist vollkommen, seine Gesetze bringen nur Segen und kein Leid.

Alle Menschen, die diese Erdensphäre durchwandern dürfen haben einst an diesem verwerflichen Handeln Luzifers freiwillig teilgenommen und sich nicht nur gegen Christus aufgelehnt, sondern gegen den Höchsten, gegen Gott. Wir wurden geistig Tote und  trennten uns gesetzmäßig  freiwillig von Gott und konnten die Schwingungen im Reiche Gottes nicht mehr ertragen. Er musste uns fallen lassen, darum heißt es "Sünde des Abfalls".

Gott und Christus mit allen treugebliebenen heiligen Geistern, allen Engeln, in sämtlichen Himmelssphären waren nicht erfreut von diesem furchtbaren Ereignis, denn Gott musste ja unzählige seiner Kinder, einschließlich Luzifer aus seinem Reich fallen lassen. Gott und Christus mit allen Engeln waren tief traurig, aber wie bereits erklärt, Gott kann seine Gesetze nicht selbst brechen, dann wäre er nicht Gott. Gott zerstört auch nicht, darum gibt es für niemanden eine ewige Verdammnis, wie es immer wieder von Predigern vieler Religionsrichtungen heute noch verbreitet wird. Gott ist Liebe und will alle seine Kinder einst wieder in seinem Reich versammelt sehen, aber wie an anderer Stelle bereits erklärt, wann entscheidet jeder von uns selbst.

Bitte, lesen Sie ganz langsam allein die beiden vorweg abgedruckten Römer-Briefe noch einmal, daraus erkennen Sie jetzt bestimmt mehr tiefgreifende Zusammenhänge.

Lesen Sie bitte auch Lukas 10 ( Greber-Übersetzung):  Vers 18  Er erwiderte: "Ich sah, wie der Satan gleich einem Blitz aus dem Himmel hinunterstürzte."

Und Offenbarung Johannes, Kap. 12, (Greber-Übersetzung):  Vers 7: Es erhob sich im Himmel ein Kampf. Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel setzten sich zur Wehr.

8  Doch ihre Kräfte waren nicht groß genug, und es fand sich keine Möglichkeit mehr für sie, irgendeinen Platz im Himmel zu behaupten.

9  So wurde der große Drache, die alte Schlange, die 'Teufel' und 'Satan' heißt, der Verführer des ganzen Weltalls, in die irdischen Sphären geschleudert, und mit ihm wurden auch seine Engel hinabge­stürzt. (Diese Engel waren wir alle, die sich von Gott trennten und überwiegend immer noch geistig tot sind!)

10   Und ich hörte eine gewaltige Stimme im Himmel rufen: "Jetzt ist erschienen das Heil, die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Gewalt seines Gesalbten. Denn gestürzt ist der Ankläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor Gott verklagte.

11  Diese haben durch das Blut des Lammes und durch das Zeugnis, das sie für die Wahrheit ablegten, den Sieg über ihn davongetragen. Sie liebten ihr Leben nicht so, dass sie nicht bereit gewesen wären, für die Wahrheit zu sterben.

12  Darum jubelt, ihr Himmel und ihr alle, die ihr darin wohnt! Wehe aber dir, Erde, und dir, o Meer! Denn der Teufel ist nun zu euch hinabge­kommen, voll des Grimmes; denn er weiß, dass seine Zeit bald abgelau­fen ist." –

 

Karfreitag bis Ostersonntag – 33 Jahre nach Christi Geburt:

Christus stieg hinab in das Totenreich Luzifers in Begleitung des Erzengels Michael und Legionen von Engeln Gottes. Dort gab es einen mächtigen Kampf. Luzifer versuchte Christus anzugreifen, aber Christus hatte am Kreuz Stunden vorher den Todesfürsten besiegt und durfte jetzt das Gesetz Gottes erfüllen. Dieses bedeutet: alle gefallenen Kinder Gottes, bis zu diesem Zeitpunkt Knechte Luzifers, musste dieser aus den höllischen Sphären herausgeben und sie durften Christus folgen, wurden befreit aus der Gefangenschaft – aus der Knechtschaft – wenn sie Christus wieder als Gottes eingeborenen Sohn, den Gesalbten, den Erlöser Jesus Christus erkannten und anerkannten.

Sie und ich können dabei gewesen sein, keiner weiß es. Tatbestand ist der, alle Wesen, die auf diesem Planeten als Menschen geboren werden dürfen haben Gottes Gnadengeschenk vor der leiblichen Geburt mehr oder weniger angenommen und nun muss jeder einzelne freiwillig hier auf Erden die von Gott auferlegten Prüfungen – Schicksalsbürden – bestehen, es wenigstens versuchen.

Durch Christus Gnadentod, den Gott aus seiner unermesslichen Liebe zuließ, zum Wohle für alle seine ungehorsamen, sich von ihm abgewandten Kinder. Wir waren alle dabei, aber dieses sich selbst und Gott gegenüber einzugestehen ist die schwierigste und schwerste Prüfung für alle gefallenen Geschöpfe Gottes. Tragisch ist das geistige Erwachen der vielen Prediger bzw. Theologen aller derzeitigen Weltreligionen, im Besonderen der christlichen Strömungen, die es nach 1.975 Jahren immer noch nicht erfassen können, dass auch sie gefallene Engel Gottes sind und nur von der Sünde des Abfalls befreit wurden bis in alle Ewigkeit, aber nicht von den täglichen Vergehen in dem jeweiligen Erdenleben. Der derzeitige Papst kann im nächsten Erdenleben als Jude geboren werden. Der heutige König als Bettler usw.

An anderer Stelle finden Sie bereits darüber Erklärungen, nochmals: egal welcher Rasse oder Religionsrichtung der jetzt hier auf Erden lebende Mensch angehört, jeder ist ein gefallener Engel Gottes und von IHM solange geistig getrennt, d.h. geistig tot, bis jeder wieder bereit ist Gott zu gehorchen. Gott erkennt nur die Verstorbenen wieder als seine Kinder an, wenn sie über diese Hürde springen und Christus als den einzigen Gesalbten – den König aller göttlichen Welten – vor Gott anerkennen. Nicht Christus verlangt dieses, ganz im Gegenteil, er wollte einst sogar "zurücktreten", aber Gott konnte dieses nicht zulassen. Gott wirft seine Gesetze nicht um! Außerdem hat nur Christus alle Schöpfereigenschaften Gottes. Luzifer und kein anderer Engel kann aufgrund der göttlichen Gesetzmäßigkeiten die Stellung Christi einnehmen.

 

Schöpfung-, Heils- und Erlösungsplan Gottes und Christi

Ehe die materiellen Welten sich bilden konnten, vergingen viele Zeiteinheiten, darum können wir Menschen mathematisch nicht mehr folgen.

Gott und Christus besprachen die Möglichkeiten der Rückführung aller gefallenen Kinder Gottes, nach dem Sündenfall.

Die erste Stufe war in einer feinstofflichen, geistigen Sphäre geplant, diese Sphäre heißt heute noch: Paradiessphäre (Lukas 23, 43 Da gab Jesus dem, der dem andern die Vorhaltungen gemacht hatte, die Antwort: "Fasse Mut! Denn heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein!")

Forscher suchen immer noch sehr mühsam und aufwendig diese Region auf unserem Planeten Erde, sie können lange suchen . . . Die geistige Paradiessphäre ist heute und solange die Rückführung aller gefallenen Engel Gottes nicht abgeschlossen ist, eine Zwischenstation für Verstorbene, die von dieser Erde kommen. Es ist eine sehr schöne Himmelssphäre, Einlass wird nur denen gewährt, die Christus als die Seinen erkennt. Schwingungsmäßig anders auch nicht möglich.

Es wäre angebracht, die Forschungen würden sich mehr in die spirituelle Richtung bewegen.

In der Paradiessphäre sollte der aus der Bibel bekannte Adam mit Eva (Römer 5,14, bitte nochmals lesen) und vielen zusätzlichen "Mitläufern" (gefallene Engel, die sich noch ganz kurz vor dem Auftritt Luzifers vor Gott dem Todesfürsten anschlossen, darum "Mitläufer") die Gnade erhalten, ihre Prüfungen in einer geistigen, sehr schönen Ebene zu bestehen.

Leider hat dieses einstmals hohe göttliche Fürstenpaar versagt und die zweite Stufe der Rückführung musste vorbereitet werden. Die materiellen Welten wurden geplant. Das grobstoffliche Universum, für unsere Augen sichtbar, entstand allmählich. Die geistigen Augen sind verschlossen und vieles mehr.

Die heutigen Wissenschaftler können sehr genau das Alter allein unseres Planeten Erde berechnen, nun haben Sie eine Antwort, warum wir Menschen den Zeitpunkt des ersten Sündenfalls – der Sünde des Abfalls – in den göttlichen feinstofflichen Welten nicht mathematisch erfassen können. Gott hat diesen Rückblick in die Ewigkeit gesperrt, auch durch Rückführungen kann kein Mensch darüber Auskunft erhalten. Wenn es einer behauptet, wurde er von nicht eingereihten, irrenden Wesen verspottet bzw. gefoppt oder sogar von Knechten Luzifers, dieses könnte zu einer Besessenheit führen! (Matth. 10, 28 "Fürchtet euch nicht vor denen, die wohl den Leib, aber nicht die Seele töten können. Fürchtet euch nur vor dem, der die Macht hat, Seele und Leib dem Verderben der Hölle zu überliefern.)

 

Copyright: Erika Degler

26. März 2008