Wer sind sie, welche Macht dürfen sie gottgewollt ausüben?
Die Berichte über die Exorzismus-Vorwürfe gegen den Hildesheimer CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen) sind auf Grund meiner Erkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit geistig irregeführten Menschen sehr unzureichend. Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter oder doch?
Es ist unter anderem bedauerlich, dass zum Beispiel der Hildesheimer Landessuperintendent, Eckhard Gorka, sich zwar zu Recht über die Praktiken der Vorsitzenden des CVJM in Hildesheim, Dr. Hertle, äußert, aber keine stichhaltigen Erklärungen entgegensetzen kann, sondern nur Vorwürfe, die genauso unqualifiziert sind, wie die Vorgehensweisen in der Betreuung von Opfern der Satanisten.
Auch die Bewertungen des evangelischen Göttinger Weltanschauungsbeauftragten Ingolf Christiansen bestätigen mir wieder einmal, dass Lehrmeinungen von Generation zu Generation weitergereicht und keine persönlichen Erkenntnisse daraus gewonnen werden. Es wäre ratsam, die Bibel genauer zu studieren.
Nachstehend versuche ich meine geistigen Erkenntnisse darzulegen. Dabei helfen mir auf eindrucksvolle Weise die Berichte von einstmaligen Anhängern der Satanssekten, die überlebten und bereit waren, ihre grausamen Erlebnisse mitzuteilen (Literaturhinweise weiter unten). Nur so kann die breite Öffentlichkeit die wahre Gefahr für ihre Kinder und Enkelkinder erkennen. Vorweg sollten die christlichen Theologen endlich erwachen.
Auf dieser Erde dürfen zwei Machthaber, gottgewollt, ihre Macht ausüben. Einmal der Todesfürst Luzifer mit seinen vielen Teufeln.
Und dann darf seit dem 33. Jahr n. Chr. der einzige Stellvertreter Gottes, Christus Jesus, der eingeborene Sohn Gottes, der Gesalbte, der Messias, der König aller geistigen Welten bis in alle Ewigkeit, mit allen Gott treugebliebenen Engeln, den heiligen Geistern, hier auf Erden wirken und auch Macht ausüben! Wenn ich von treugebliebenen Engeln spreche, handelt es sich um Engel Gottes, die nicht am Sündenfall teilgenommen haben, im Gegensatz zu uns Menschen! (Offb. 12, 7-9)
Ausführlich erkläre ich mehrmals auf den anderen Seiten, darum komme ich übergangslos gleich zum Kern meiner Aussage: auf dieser Erde darf aus zwei geistigen entgegengesetzten Welten Macht ausgeübt werden.
Luzifer übt Machtgewalt aus, ganz massiv seit dem Sündenfall und er hat über alle Wesen und Menschen Macht, die ihm durch ihr Verhalten dienen, indem sie die Untugenden im täglichen Leben in die Tat umsetzen! Die Machtausübung des Todesfürsten beinhaltet Hass, Neid, Lüge, Mord, Krieg, also alle Untugenden!
Christus übt keine Macht mit Gewalt aus. Seine Machtausübung beinhaltet Liebe, Gnade, Barmherzigkeit, Frieden. Christus und alle seine Helfer, die heiligen Engel Gottes, respektieren den freien Willen. Gott hat allen seinen Geschöpfen für immer den freien Willen zugestanden, dieses Gesetz gilt ewiglich! Dieses Gesetz hat Gültigkeit in allen geistigen Welten und auch auf dieser Erde. Alle Menschen und Wesen, die die Tugenden, die göttlichen Eigenschaften versuchen in die Tat umzusetzen, dienen Christus! Christus fragt nicht nach der Rasse oder der Religionszugehörigkeit. Versucht ein Christ die Lehre der Bergpredigt in die Tat umzusetzen und ist in der Lage Christus als Erlöser anzuerkennen, dann hat dieser Mensch schon eine sehr große Gnade Gottes und Christi zu erwarten, hier auf Erden und in der Ewigkeit. Aber wehe, wenn ein sogenannter Christ, der auch noch meint andere Menschen im Namen Christi zu führen und zu belehren, selbst die Lehre nicht vorlebt . . . ihn erwartet einst nichts Gutes.
Aber nun meinen sehr viele christliche Theologen, den Teufel, den Satan, besser den Todesfürsten Luzifer gibt es nicht.
Einen Luzifer gibt es und unzählige Teufel; sie sind die Diener des Todesfürsten. Er befehligt sie überall auf dieser Erde und in der Finsternis seines geistigen Reiches, jedoch für die meisten Menschen nicht sichtbar. Aber er hat auch genug Menschen in seinen Diensten, sichtbar für uns alle hier auf Erden. Wer dieses bestreitet, hat noch nicht genügend nachgedacht.
Ich persönlich werde hellhörig, wenn Theologen die Existenz des Satans in Frage stellen. Von Luzifer wollen sie schon gar nichts wissen! Das hat einen schwerwiegenden Grund. Die Mitglieder der Luzifer- oder Satanssekten setzen sich hier auf Erden aus allen Schichten unserer Gesellschaft zusammen. In dem Buch,: "Vater unser in der Hölle" von Ulla Fröhling,das leider vergriffen ist, werden mir meine Erkenntnisse bestätigt, dass sich die Führungselite weltweit aus hochrangigen Persönlichkeiten der Wirtschaft (im Besonderen der Banken und Versicherungen) Politik, Polizei, den Kirchen und auch aus Pädagogen zusammensetzt. Bedauerlicherweise sind auch Ärzte aller Fachrichtungen und im besonderen Kinderärzte aktive, praktische Helfer der Satanisten. Ärzte werden dringend benötigt um schwerste Verletzungen, durch Rituale verursacht, behandelt werden können. Es sind keine Prüfungen durch Behörden zu befürchten. Ulla Fröhling, die über vier Jahre mit vielen selbstlosen Persönlichkeiten unter Lebensgefahr die Arbeitsweisen der Satanisten recherchierte, hat in ihrem Werk unfassbare Handlungen beschrieben, die leider nicht aus ihrer Phantasie stammen.
Die hochrangigen Satanisten, während ihrer Rituale unter Kapuzen versteckt, werden vom "Fußvolk" nicht erkannt. Geschieht dieses doch einmal, sind die "Mitwisser" schon tot. Die Folgen können sie nicht schnell genug erfassen um sich zu retten.
Die relativ wenigen "Aussteiger" sind leider nicht zu verhören. Die bestialischen Gehirnwäschen sorgen dafür, dass sie nicht mehr klar ihr Erlebtes einordnen können. Diesen Menschen versucht offensichtlich der Hildesheimer CVJM seelsorgerisch beizustehen. Was ist daran verwerflich? Leider kennen Theologen, Prediger und Mitarbeiter aller christlichen Kirchen und Gemeinschaften die göttlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten im Umgang mit den nicht sichtbaren Kräften und Mächten auf diesem Planeten.
Das Verhalten dieser Berufsgruppen ist materialistisch, grobstofflich ausgerichtet und nur für jeweils höchstens 80 – 90 Jahre eines jeden Einzelnen aus seiner Sicht wirkend. Es bringt die Menschen nicht zu Gott und Christus zurück, höchstens immer wieder auf den niedrigen geistigen Stand, bevor der jeweilige Mensch hier auf Erden die Möglichkeit hatte, geistig zu wachsen und Gott näherzukommen. Der "lachende" Dritte ist der Todesfürst Luzifer. Er darf wieder Macht ausüben, gottgewollt, über geistig verarmte Menschen und Verstorbene. Sie gehorchen oft den Theologen mehr, als Gott und Christus. Sie wurden so erzogen und werden so geführt: Menschen können alles. Somit stellen sie sich über Gott!
Opfer von Satanisten brauchen jahrelangen Schutz und Begleitung von Menschen, besonders von Seelsorgern, die noch an die Macht Christi glauben! Der evangelische Weltanschauungsbeauftragte Ingolf Christiansen vertritt die Meinung, ärztlicher Beistand ist bei psychisch Erkrankten zu bevorzugen. Diese Opfer sind alle körperlich stark angegriffen. Es sind doch die Folgen der seelischen Qualen und da muss zuerst angesetzt werden. Christus hat uns geraten: "Geht erst zu Gott, zum Vater – alles andere wird euch gegeben!" Nichts gegen Ärzte, diese können und sollten auch gehört werden, aber zuerst ist für derartige Opfer der Höchste, Gott zuständig und sein Wille ist es, dieses Christus zu übergeben. Aber der Weltanschauungsbeauftragte kann nur die Welt anschauen, nicht das Reich Gottes oder seine Gesetze erkennen bzw. annähernd in die Tat umsetzen. Man achte auf die Berufsbezeichnung.
Nochmals, die gutgemeinte Hilfe des Hildesheimer CVJM ist richtig und niemand kann den Mitgliedern verbieten, für Mitmenschen zu beten und die Macht Christi wirken zu lassen. Aber natürlich bin ich auch gegen jegliche andere zusätzliche Praktiken, es genügt das Gebet, verbunden mit dem Glauben, dass Gott und Christus in der Lage sind zu helfen. Wenn wir Menschen uns im Gebet an Gott wenden, müssen wir auch lernen, es ihm zuzutrauen, dass er genug Helfer - seine Engel, geführt durch Christus - wirken lässt und die Hilfe gewährt wird.
In den vergangenen Jahrhunderten sind grausame Handlungen an Menschen verübt worden, die von Geistwesen besetzt waren. Diese Wesen sollten mit Gewalt aus dem "Besessenen" ausgetrieben werden. Menschen, die der christlichen Lehre folgen, sollten endlich darüber nachdenken und die Bibel immer wieder studieren. Christus hat es doch so deutlich seinerzeit hier auf Erden den Menschen vorgelebt und sie belehrt.
Es gibt Bibelstellen, die verdeutlichen, dass die Besessenheitsgeister bereits durch den Anblick Christi die Flucht ergriffen, da sie große Angst und Ehrfurcht hatten. Sie flehten um Gnade und Schonung.
Seit 1.973 Jahren hat es kein gläubiger Christ mehr nötig, in irgendeiner Form gegenüber einem geistig besetzten Menschen Gewalt anzuwenden. Gewalt hat nicht immer mit körperlichen Züchtigungen zutun. Zum Beispiel bedeutet das Wort Exorzismus "Beschwörung von bösen Geistern" oder es wird von Teufelsaustreibung gesprochen; diese Praktiken sind auch Gewaltanwendungen. Austreiben ist falsch! Christus hat die Liebe Gottes und die Erlösung – die Befreiung von der Sünde des Abfalls – sowie den Frieden nach seinem Sieg über den Todesfürsten uns gefallenen Kindern Gottes hinterlassen, nach dem Willen Gottes.
Christus hat bereits kurze Zeit vor seiner Erlösungstat den um Hilfe schreienden Geistern Gnade gewährt, sogar den Wesen, die die Schweine für kurze Zeit besetzten und mit diesen ertranken. Es war Gnade, denn diese armen Seelen wurden frei und Luzifer durfte diese nicht mehr in sein Totenreich holen (Markus 5, 1-13). Es waren 2000 Schweine, die besetzt wurden und vorher wurde ein einziger Mensch von dieser Legion von bösen Geistern gequält. Da die armen Seelen Christus sofort erkannten und auch wussten, er habe Macht über sie, baten sie: "Vertreib uns nicht aus dieser Gegend!" Sie wollten bei dem kranken Mann verbleiben und auf keinen Fall in das Totenreich Luzifers zurückgeschickt werden, sie wollten in der Gegend bleiben. Christus war in der Nähe. Sie erkannten den König und eingeborenen Sohn Gottes. Sie baten auch: "Schick uns doch in die Schweine!"
Diese armen Seelen waren bis zu dem Zeitpunkt seit dem Sündenfall Gefangene des Todesfürsten Luzifer. Für die Zeiträume haben wir Menschen keine Begriffe, darüber belehrten uns Geister der Wahrheit in den geistchristlichen Gottesdiensten. Keiner von uns weiß, wann wir selbst eigentlich das Totenreich verlassen durften. Bis zu dem Zeitpunkt, als Christus noch nicht die Erlösung am Kreuz von Golgatha erwirkt hatte, waren alle göttlichen Ebenen – Himmel – verschlossen. Ob wir dieses nun begreifen wollen oder nicht, wir mussten warten bis die Erlösung kam. Nochmals, erst seit 33 n. Chr. oder 1.973 Erdenjahren sind alle Himmel Gottes wieder geöffnet und die Heimkehr in unsere wahre Heimat kann für jeden Einzelnen beginnen. Wann dieses geschieht, entscheidet jeder selbst.
Nun zurück zum Exorzismus oder der Teufelsaustreibung: jetzt müssten selbst Theologen beim Lesen der vorstehenden Erklärungen einmal neu bedenken, warum keine Austreibung oder Beschwörung der bösen oder armen Geister erforderlich ist, sondern nur das Gebet in großer Liebe im Namen Christi Jesu zu Gott gerufen. Keiner von uns weiß, wer der angebliche böse Geist oder die bösen Geister sind. Aus Gottes Sicht sind sie alle seine Kinder, zwar zur Zeit von IHM getrennt, seit sie sich freiwillig gegen Gott und Christus auflehnten. (Offb. 12, 7-9, Lukas 10, 18), aber wir waren auch dabei! Paulus erklärt: "Durch Christus seid ihr wieder Kinder Gottes. Ihr seid aus der Knechtschaft entlassen, ihr seid keine Knechte und Mägde mehr usw.!" Aber erst seid 1.973 Erdenjahren. Christus brachte die Liebe Gottes und Gott will alle seine gefallenen Geschöpfe einst wieder in seinem Reich empfangen, sogar Luzifer, wenn er einsichtig wird! Er könnte der verlorene Sohn sein, der letzte Heimkehrende. Keiner kennt den Zeitpunkt, nicht einmal Gott! Wir alle haben den freien Willen und entscheiden, wann es zur endgültigen Heimkehr in das Gotteshaus kommen kann. Christus hat die Wege bereitet und Gott hat es zugelassen, nun müssen wir uns jeweils entscheiden.
Darum dürfen wir in Liebe für die bösen Geister im Namen Christi beten, die doch auch arme Seelen sind. Den Rest sollten wir Gott, Christus und den vielen Helfern, den heiligen Engeln, überlassen.
Keine Gewalt sollen wir anwenden, wir sollen auch nicht aus- und wegtreiben, dieses ist alles durch Christus (Bergpredigt) aufgehoben. Christus brachte die Liebe Gottes und den Frieden auf diese Erde. Er hinterließ uns den Frieden Gottes, wir alle müssen ihn aber annehmen. Arme Seelen oder auch noch ganz böse Geister nur austreiben ist zwecklos, sie kommen immer wieder, auch dieses erklärte Christus deutlich (Lukas 11, 24-26).
Sogenannte böse Geister, die Menschen quälen und zum Wahnsinn treiben, dass diese erkranken oder sogar Selbstmord begehen, können auch Verstorbene aus der derzeitigen Familie sein, darum sollten wir immer in Liebe für die armen oder bösen Seelen beten, aber nochmals, nur beten im Namen Christi.
Weitere Erläuterungen finden Sie unter "Heilige und unheilige Geister"
Das oben erwähnte Buch "Vater unser in der Hölle" hat mir vor vielen Jahren der einstmalige evangelische Sektenbeauftragte hier aus Hannover, Herr Knackstedt, empfohlen! Es gab also Menschen, und ich hoffe es gibt sie noch anderswo, die gewissenhaft forschen und sich weiterbilden und nicht auf der Stelle stehen bleiben.
Die Arbeitsweisen der Satanisten sind weltweit schwerwiegender und gefährlicher als alle sogenannten Terroristen, die auf Grund ihres muslimischen Glaubens meinen so handeln zu müssen. Die weltlichen Führer der Satanisten wirken unter uns, ganz nahe. Es kann schon der Nachbar sein, ohne das es bemerkt wird, nicht einmal die Familienangehörigen erahnen es (der Vorgesetzte, der Lehrer, der Arzt, der Pfarrer, der Pastor, der Prediger, der Polizist und so weiter!!!).
Es gibt einige Tatsachenberichte über Opfer, die überlebten und so gut betreut werden, dass sie allmählich in der Lage sind, ihre Qualen zu schildern. Diese Berichte sind wichtig zum Schutz bzw. als Vorsorge aller Kinder. Für Eltern und Erzieher sollten es Pflichtlektüren sein.
Literaturhinweise:
"Lukas – Vier Jahre Hölle und zurück"/Lukas ist ein Pseudonym " ISBN 3-404-61339-2/
Karin Jäckel: "Isis, Fürstin der Nacht" Als Kind in den Fängen einer satanistischen Sekte. ISBN 3-404-61521-2.