Weihnachten - Stunde Null
Startseite
Wir über uns
Gebetskraft einsetzen - statt Waffen
Wissenschaft - Atom - Gebete
Erika Degler: Einführung
Geister Gottes?
Fragen und Antworten
Geister Luzifers?
Wachkoma - Sterbehilfe?
Johannes Greber - Kurzinformation
Nichtvergeben - die Folgen!
Ostern vor 1.976 Jahren
Karfreitag-Ostern-Geheimnis?
Pfingsten
Woher? Warum? Wohin?
Luzifers Maske herunterreißen!
Gott + Christi Geburt
Sündenfall - Totenreich
Erlösungsplan - Paradies
Grobstoffliche Welten
Reinkarnationstherapie?!
Selbstmord/Geistige Folgen
Tötung auf Verlangen
Organspende:  Ja oder Nein?
Süchte - geistige Folgen?
Gebete
Was erwartet Gott von uns?
Wiedergeburt-Wiederverkörperung?
Christus + Luzifer/Satanssekten
Gästebuch
Kontakt
Impressum


G O T T

Der Anfang - Beginn der Schöpfung Christi und alles geistigen Lebens

 

Zuerst war Gott und Gott ist Geist. Was davor war ist für uns nicht fassbar. Für Gott gibt es keinen Anfang und keine Ende. Erklärbar ist dieses für uns Menschen nicht. Das Wissen darüber ist verschlossen und nicht fassbar. Es ist sinnlos dieses ergründen zu wollen. Wir würden keinen Millimeter vorwärtskommen und uns im Kreise drehen.

Aber wir können täglich in unserem Alltag erkennen, es muss eine höhere Führungskraft geben, die alles steuert und lenkt. Nun setze ich voraus, dass Sie zumindest zu den Suchenden gehören, auch wenn Sie dieses z. Zt. nicht für sich in Anspruch nehmen.

Also Gott war und ist Geist, feinstofflich und kann somit auch nur in einer feinstofflichen Welt "leben" – gegenwärtig sein - immer und immer bis in alle Ewigkeit.

Gott schuf und schöpfte von "Anfang an" unaufhörlich aus sich und es entwickelte sich ständig neues Leben, in feinstofflicher Art, dass heißt in geistigen Formgebungen.

Es gab nur feinstoffliche Sphären. Grobstoffliche Welten, auch unsere Erde, existierten nicht und waren auch nicht von Gott geplant.

Aus der Schöpferkraft Gottes und seinem Willen entstanden wunderschöne Ebenen um seine Wohnstätte. Diese wurden angefüllt mit Mineralen, Pflanzen, Tieren und allen Schönheiten einschließlich Gewässern. Es entstand eine Vielseitigkeit, von der wir Menschen nur einen Hauch erahnen können. Denn wir haben auf diesem grobstofflichen Planeten z. T. auch wunderschöne Landschaften mit Gewässern, Bergen, Wäldern, Tieren und vieles mehr. Aber diese Erde ist nur ein Schatten der göttlichen Herrlichkeiten. Im Reich Gottes lebt alles ewig, nichts vermodert, verwest oder dergleichen.

Gottes Reich ist vollkommen – unvergänglich.

Es herrscht im Reich Gottes bis in alle Ewigkeit nur Frieden, Harmonie und Liebe, eine ewige, unvergängliche Liebe. Aufkommende Disharmonie, unabhängig in welcher Lebensform, schwingt sich gesetzmäßig sofort aus den göttlichen feinstofflichen Himmeln, Sphären oder Welten heraus. So geschah es einst vor Urzeiten (Luk. 10. 17 +  Offenb. 12, 7-9/Sünde des Abfalls-Erklärungen folgen weiter unten)

 

Anmerkung: Negatives kann nicht in die Himmel von außen hineindringen, darum können auch so viele Seelen keine Ruhe finden, da sie auf Grund der göttlichen Gesetzmäßigkeiten die Schwingungen, das Licht Gottes und seiner Welt noch nicht ertragen können.

So wie es einem Fremdkörper aus dem Weltall kommend ergeht, der von dieser Erde angezogen wird. Nur ist diese Erde nicht vollkommen, darum kann es schon einmal zu Störungen kommen,

 

Also Gott schuf sein Reich. Und dann schöpfte Gott aus sich heraus seinen einzigen Sohn. Aus Gott wurde ein Wesen geboren, darum die Bezeichnung in der Bibel "der eingeborene Sohn Gottes"

 

Dieser eingeborene Sohn, wird von Gott erkannt und gesalbt, der Name lautet: Christus. Es gibt zwei geistige Wesen bisher, Gott der höchste Geist und sein eingeborener Sohn – Christus.

 

Die schönste und reinste Schöpfung Gottes war und ist Christus, sein eingeborener Sohn!

 

Es ist selbstverständlich, dass Gott vor der Geburt Christi seinen Himmel, seine Sphäre mit den schönsten Pflanzen, Blumen, Bäumen, Tieren und Gewässern usw. gestaltet und belebt hat. Alles feinstofflich, für menschliche Begriffe nicht zu erfassen und nachzuvollziehen.

 

 

Es folgen Worte meines Führerengels:

 

"Liebevolle Eltern, die mit Freuden ein Kind erwarten, treffen doch auf eurer Erde  alle erforderlichen Maßnahmen, damit ihr Kind ein schönes Zuhause vorfindet, Viele  Mütter werden doch bekanntlich während der Schwangerschaft sehr aktiv. Ihr Menschen sprecht dann sogar vom Nestbau. Dieses ist auch gleich der Übergang zum Tierreich. Selbst alle Tiere, die auf Erden Nachwuchs erwarten, werden betriebsam und bauen "Nester", bereiten für ihren Nachwuchs die passenden "Wohnstätten".

"Darum ist es doch selbstverständlich, dass Gott – Schöpfer alles Lebens – seinem eingeborenen Sohn Christus den schönsten Himmel schuf, den es je gab und geben wird, ausgenommen Gottes eigenes Haus. Beide befinden sich in der gleichen Höhe. Es heißt doch, ER sitzet zur rechten Gottes. Darüber sollten die Menschen einmal nachdenken."

"Alles was ihr auf Erden vorfindet, war längst in den Himmeln in reinster Vollkommenheit geschaffen.  Auf eurer Erde sind selbst die schönsten Blumen und dergleichen nur ein Hauch von dem was in feinstofflicher Lebendigkeit in den göttlichen Welten vorhanden ist. "

 

Anmerkung: In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts meinten Menschen, die sich auch Geistchristen nennen, das Recht zu haben, Aussagen eines nicht gefallenen Engel Gottes, zu verunglimpfen. Dieser Engel (1954-1982) versuchte uns Menschen über ein Tieftrance-Sprechmedium während geistchristlicher Gottesdienste u. a. über den Schöpfungs-, Heils- und Erlösungsplan Gottes und Christ zu belehren. Die oben beschriebenen Schöpfungen Gottes vor der Geburt Christi, die ersten Schöpfungsphasen Gottes, müssten später geschehen sein.  Diese Menschen wollten und wollen  heute noch nicht verstehen, dass Gott – der Allmächtige – nicht in einem leeren Himmel lebte und lebt. ER schöpfte aus sich, was ER für schön und gut befand. Darum hat mein Führerengel jetzt nochmals mit seinen Worten diesen Tatbestand bekräftigt. Also Gott verschönerte vor der Geburt seines ersten Sohnes seinen Himmel mit für uns Menschen unfassbaren vielen Schönheiten.

 

Alle Schöpferkräfte um neues Leben, egal in welcher Form, zu gestalten und zu schöpfen, übergab, wir würden auch sagen - vererbte - Gott seinem Sohn Christus.

Wenn Christus direkt aus Gott geboren wurde, müssen auch in ihm die gleichen Eigenschaften vorhanden sein, einschließlich weibliche und männliche Schöpferströme. Gott übertrug Christus zwar seine vollkommene Schöpferkraft, jedoch die Belebung – die Beseelung eines Wesens - ist immer Gott vorbehalten. Auch hier auf Erden, beim ersten Schrei eines Neugeborenen geschieht die Beseelung – darüber auch später mehr.

Gott und Christus sind eine Einheit. Gott hat seine vollkommene Macht mit seinem Sohn Christus geteilt, aufgeteilt. Gott schöpft und gestaltet nicht mehr aus sich direkt, aber er gibt sein Licht, immer und immer bis in alle Ewigkeit.

Die Einheit Gottes und Christus bezieht sich nicht auf die jeweilige Persönlichkeit.

Gott ist Vater und Christus ist der einzige aus Gott geschöpfte, eingeborene Sohn Gottes, mit allen Schöpferkräften versehen.

Beide sind eigenständige Persönlichkeiten, heilige Geister.  Einig sind sie sich in allem, in der Liebe, in der Gnade, der Vollkommenheit, in allen göttlichen Eigenschaften. Einig sind sie sich mit den nach Christus, aber aus Christus,  geistig geborenen Kindern Gottes. Christus ist unser königlicher Bruder.  Gott gibt das Licht, darum sind wir dennoch Kinder Gottes. Einig sind Gott und Christus sich jedoch nur mit den gehorsamen Wesen. Es sind die Engel Gottes, die nicht am Sündenfall teilgenommen haben.  Diese benötigen keine grobstofflichen Erdenhüllen, um als Menschen auf dieser Erde wiedergeboren zu werden.  Wir Menschen müssen von Stufe zu Stufe, von Leben zu Leben versuchen alle unsere Untugenden zu überwinden. Vorweg nehme ich folgendes: Christus hat alle Kinder Gottes hier auf Erden "nur" von der Sünde des Abfalls duch seinen Kreuzestod befreit.



 

 

Anmerkung: Ganz kann ich es nicht ausschließen, Texte einzufügen, die später folgen sollten. Es ist oft angebracht, sofort die Parallele zu unserem jetzigen Dasein herzustellen.

 

Christus ist der höchste Geist nach Gott  -  immer und immer bis in alle Ewigkeit - der König, der Gesalbte nach Gottes Willen und dieser Wille kann von keinem Geist und schon gar nicht von einem Menschen bestritten werden. Wer dieses tut, trägt die Folgen, nicht gleich für uns Menschen erkennbar, es kann viele Zeiteinheiten vergehen, bis jeder einzelne das höchste Gesetz Gottes erfassen kann.

Die Einheit von Vater und Sohn besteht darin, dass beide die gleichen Schöpferkräfte insich vereint haben, auch die weiblichen und männlichen Eigenschaften.

 

Anmerkung: Dieses erklärt auch, warum hellsichtige Menschen oder Künstler, die sich oft inspirieren lassen, Christus Jesus als Mensch sehr weiblich aussehend darstellen.

Zu der Zeit Christi hier auf Erden wirkten die Gesichter der Menschen, besonders der Männer, überwiegend  grob. Es hatte unter anderem  mit dem harten Leben der damaligen Zeit zutun. 

Auch konnte Christus auf Erden unmöglich selbst eine Familie gründen und dieses war auch nicht seine Aufgabe, er musste durch den Gnadentod dazu beitragen – gottgewollt – die von Gott getrennten Kinder, seine Geschwister aus der Knechtschaft Luzifers zu befreien. Wir Menschen sind gemeint, wir waren dabei, sonst befänden wir uns nicht auf diesem Planeten.



Fortsetzung folgt

 

Copyright by Erika Degler



November 2010