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Selbstmord und die geistigen Folgen

 

In den vergangenen 30 Jahren kam es immer wieder vor, dass ich durch meinen Engel hören durfte, der oder die Person wolle sich das Leben nehmen. Bis auf einen Fall durfte ich bisher erfolgreich als Werkzeug der göttlichen Welt dienen. Der einmalige Fall ist so lehrreich und tiefsinnig, dass ich darüber auf dieser Seite  berichten werde.

Durch ein erschütterndes Erlebnis vor zwei Tagen wurde ich bestärkt, diese Seite schnellstens zu bearbeiten.

Was noch nicht an die breite Öffentlichkeit gedrungen ist: Deutschland hat schon seit vielen Jahren die Japaner überrundet. Hier ist die Selbstmordrate höher als in dem klassischen Land der Selbsttötung. Betroffene Familien und auch Behörden schweigen über dieses Problem in unserem Land. Extrem hoch ist der Anteil bei Jugendlichen und Kindern, es gibt schon ganz kleine Kinder, die sich das Leben nehmen!

Am 1. Juli 2006 wurde ich ungewollt Zeuge von dem folgenden Vorfall: Eine Mutter kommt von einer befahrenen Hauptstraße mit ihren Kindern in den Wald. Ein Mädchen, höchstens 3-4 Jahre, wird wohl von der Mutter ermahnt, da es sich offensichtlich leichtfertig auf der Autostraße verhalten hat. Das Mädchen antwortet der Mutter: "Das ist mir doch egal – ich wünschte ich wäre tot!" So fängt es an! Ist ein so kleines Mädchen in der Lage, sich in dieser Art zu artikulieren, erfolgt die Umsetzung unter Umständen schneller, als in diesem Fall die Mutter erahnen kann. Das Mädchen rief den Satz verzweifelt der Mutter entgegen, nicht trotzig, sondern verzweifelt. Es waren mehrere Kinder und Erwachsene dabei, keiner reagierte, aber mir stockte der Atem, ich war sprachlos. Aber ich konnte nur schweigen; weder die  Kinder noch die Erwachsenen hätten mich verstanden.

Aber auf dieser Seite schweige ich nicht. Nur auf Grund meiner geistigen Gaben bin ich in der Lage, mehr Einblick in das Geschehen nach dem vollzogenen Selbstmord einer Menschenseele zu offenbaren. Aber die Schilderungen sind nicht zur Unterhaltung geeignet, sondern um daraus zu lernen und derartige Vorhaben – eine geplante Selbsttötung – zu unterlassen.

 

Selbstmord – aber es gibt kein Zurück!

Vor 8 Jahren bat mich eine Freundin mit ihrer Nachbarin zu sprechen, sie sei depressiv. Ihr Mann war vor ein paar Wochen verstorben. Ich sprach mit dieser Nachbarin und versuchte sie vorsichtig zu trösten. Beim Abschied umarmten wir uns und ich versprach ihr, ich käme wieder, wenn sie es wünsche, und auf jeden Fall würde ich für sie beten. Drei Tage später rief mich meine Freundin weinend und verzweifelt an. Sie erklärte aufgeregt, ihre Nachbarin habe sich erhängt, die Polizei habe sie angerufen. Sie bat mich zu kommen, und ich setzte mich sofort ins Auto. Meine Tasche auf dem Nebensitz. Auf halber Strecke, ich hatte noch etwa 4 Kilometer zu fahren, umklammerte eine Hand meinen rechten Arm. Ich wusste sofort, wer es sei, ich gab den Befehl: "Lass bitte sofort meinen Arm los! Warte, du kannst dich setzen, ich nehme meine Tasche weg! Aber du wirst mich nicht anfassen, sonst musst du gehen!" Es war die Erhängte in ihrem geistigen Körper, verbunden mit ihrer Seele. Für mich sind derartige Ereignisse etwas ganz Normales. Nun hoffe ich sehr, Sie lesen in Ruhe weiter. Ich erklärte ja schon, aus diesem Geschehen können Menschen viel lernen.

Diese arme Seele war gleichzeitig erschrocken und erfreut, dass ich sie wahrnahm. Aber sie konnte schnell bemerken, dass ich in der Folge nicht zu ihr sprach, sondern ich fing sofort mit lauter Stimme an zu beten, sie neben mir als Geistwesen sitzend: "Himmlischer Vater, im Namen Jesu Christi, bitte ich dich um deinen Segen, um Gnade und Erbarmen für diese Seele, bitte gib ihr den Beistand deiner heiligen Geisterwelt. Dein Wille geschehe! Amen." Dann betete ich im Auto bereits um Stärkung für meine Freundin.

Als wir beide das Haus erreichten, war meine Freundin noch allein. Ich spürte, dass die Verstorbene ständig hinter mir blieb, immer in meiner Nähe. Ich sah mir den erhängten Körper an, und dann blieb die Verstorbene auf der Etage, wo ihre Erdenhülle hing. Ich ging eine Etage tiefer und betete dort immer wieder für diese arme Seele. Dann hörte ich ein sehr lautes Poltern, die Entleibte (so nennen es auch die Gotteswesen/Engel) ging ständig hin und her. Sehr energisch und ungeduldig. Meine Freundin hörte dieses leider nicht. Die Polizisten kamen, das Poltern wurde noch lauter und ungeduldiger.

Ich wusste, warum ich mich auf eine andere Etage begeben hatte; es war mir klar, diese Seele will in ihren Körper zurück und sie meinte, ich könne dieses bewirken. Sie war nicht in der Lage, meine Gebete wahrzunehmen. Es kam der Leichenwagen und ein Sarg wurde in das Haus getragen. Die Verstorbene war für kurze Zeit still und meinte, sie könne jetzt wieder von ihrer Erdenhülle Besitz ergreifen, so jedenfalls war meine Einschätzung und richtig: in dem Augenblick, als ihr irdischer Körper in den Sarg gelegt wurde, hörte ich ein furchterregendes Schreien, wieder und wieder. Ich betete schnell wieder im Stillen, denn ich wollte nicht, dass diese Seele zu dicht an meine Freundin und mich herandringt. Da ich mit irrenden, armen Seelen umgehen kann, ist es für mich kein Problem. Aber so eine Seele kann für kurze oder längere Zeit Menschen besetzen, und sie in der Folge sogar auch in den Tod treiben oder diese Personen erkranken auf mysteriöse Weise. Werden für derartige arme Seelen Gebete gesprochen, ist es Balsam für ihre Seelen und sie können etwas zur Ruhe kommen

Eine wichtige Erklärung: Selbstmörder empfinden nur Dunkel und unsagbare Kälte, auch Schmerzen. Jetzt erkennen sie mehr oder weniger, das "Leben" geht weiter und dieses ist ein Schock für alle, die sich selbst entleiben. Diese Selbstmörderseelen sind jeweils ganz allein auf sich angewiesen, kein Licht gibt es für sie. Nichts, aber auch gar nichts, das sie trösten könnte.

Überleben Menschen ihren "Selbstmord" und durften für kurze Zeit jeweils ihre Erdenhüllen verlassen, waren klinisch tot, und konnten etwas sehen und hören, belehrende Sätze oder Gesten, sind sie dankbar, wieder in ihre Erdenkleider zurückkehren zu dürfen. Nur die "klinisch Toten", die unfreiwillig für kurze Zeit auf Grund schwerer Operationen oder Unfällen eine Wanderung in geistige Ebenen erlebten, sind größtenteils enttäuscht, wenn sie hier auf dieser Erde wieder erwachen. Darüber gibt es viele Berichte von Ärzten, die derartige "geistige Erlebnisse" von sogenannten "klinisch Toten"  in Büchern aufgezeichnet haben.

Die Seele, von der ich hier berichte, wurde von unserer Geistchristlichen Gruppe durch unsere Gebete "betreut", besonders auch von ihrer einstmaligen Nachbarin. Die Verstorbene wurde in einem irdischen ruhigen Waldgebiet auf dieser Erde ziemlich schnell gebannt. Es ist keine Strafe, sondern eine Gnade, so konnte dieses Wesen zur Ruhe kommen und über alles nachdenken. Unsere Gebete waren immer wieder Balsam für sie, sie erhielt davon Kenntnis über Engel Gottes. Seit ein paar Monaten ist sie befreit und durfte eine Wohnung in einer Läuterungsebene im Reich Gottes beziehen. Hier auf Erden war sie wenigstens nicht den Gefahren und Verhöhnungen der Knechte Luzifers ausgesetzt, sie konnten auf Grund unserer Gebete nicht an diese Seele herandringen. Die Zeitbegriffe dieser Erde sind nicht für irrende, arme Seelen wahrnehmbar. Dieses ist auch eine Gnade Gottes. Auf einer anderen Seite "E.D.: Einführung" erklärte ich bereits, eine Zeitvergeudung im geistigen Aufstieg ist es schon.

Nun wird jede Selbstmordtat ganz gerecht von Gott, Christus und den zuständigen Richterengeln, die im Auftrage und unter der Obhut Christi handeln, bewertet. Wird ein Mensch durch seine Mitmenschen regelrecht in den Tod getrieben, ist die Gnade unermesslich groß und es erfolgt sofort eine Betreuung durch Engel. Diese Seelen werden sogar liebevoll in eine besondere Heilebene geführt und in einen geistigen Schlaf versetzt, damit sie die Ereignisse aus ihrem Erdenleben hinter sich lassen können. In späteren Erdenleben soll eine einstmals so gequälte Seele keine Hass- und Rachegefühle mehr empfinden. Wir alle sollen doch anderen und uns verzeihen. Unsere Seelen sind überzogen und durchschnitten mit sehr vielen Wunden und Narben, die alle aus Urzeiten noch nicht ganz verheilt sind. Ich behaupte immer wieder, den größten Schmerz, den wir uns alle selbst angetan haben, ist die Sünde des Abfalls, als wir uns von Gott trennten und dem Tod – Luzifer – nachfolgten, und die Hilfe Christi mit allen Gott treu gebliebenen Engeln ablehnten. (Seite: "Gott + Christi Geburt") Darum verdrängen wir alle ständig von Leben zu Leben dieses schwerwiegende Geschehen und wollen davon nichts wissen. Selbst Theologen, die versuchen, das Wort Gottes zu verbreiten, haben große Schwierigkeiten, die Existenz und Gegenwart Luzifers auf dieser Erde zu begreifen.

Anmerkung: Hier verweise ich aber gleich wieder auf die Seite "Reinkarnationstherapie?". Während derartiger Therapien können erschreckende Erlebnisse aus früheren Erdenleben wieder in das Bewusstsein dringen und belasten einen Menschen aufs schwerste. Gott ist immer wieder so gnädig und lässt es zu, dass seine Engel mit Hilfe von Christus alte Seelenschmerzen heilen können, d. h. sie versuchen die dunklen Seiten der früheren Erdenleben zu löschen, aber die Neu-Gierde siegte wieder einmal, wie es einst Eva erging, als sie die Früchte vom "Baum der Erkenntnis" aß. Darüber wird ausführlicher auf den Seiten "Gott + Christi Geburt" berichtet bzw. demnächst ergänzt.

 

Verantwortung ablehnen und der Nachwelt überlassen . . .?!

Aber keine Gnade für lange Zeit wird "Selbstmördern" gewährt, die ganz bewusst ihrem Schicksal und ihren Problemen aus dem Wege gehen und meinen, alles auslöschen zu können. Besonders schwer wird die Läuterung, wenn diese die Kraft gehabt hätten, ihre Probleme selbst zu bewältigen, sie aber oft verantwortungslos ihren Nachfahren oder Freunden hinterlassen. Diese Entleibten müssen solange auf dieser Erde in der Finsternis, Einsamkeit und Kälte verweilen, bis ihr einstmals errechnetes Erdenalter erreicht ist. Hiervon ausgenommen sind Kinder, die noch nicht in der Lage sind, das wahre Ausmaß "ihrer Tat" einschätzen zu können. Alle anderen erleben im wahrsten Sinne des Wortes, die Hölle. Es kann vorkommen, dass Knechte Luzifers versuchen, sie wieder in das Totenreich zurück zu holen.

Die Wesen, die ihre Probleme den Nachkommen hinterließen, müssen oft jahrelang das Elend ihrer Hinterbliebenen auf Erden mitansehen und haben jetzt keine Möglichkeit zu helfen. Es ist die Hölle, die sich jeder selbst geschaffen hat!

Gottes Wille war es nicht! Aber einer zieht immer wieder an uns allen, das ist der Todesfürst, Luzifer. Er will keine Seele freigeben, denn seitdem Christus die Erlösung für alle gefallenen Geschöpfe Gottes am Kreuz vollbracht hat und so das Gesetz Gottes erfüllte, als er niederfuhr zur Hölle, und am dritten Tage auferstand,  Ostersonntag,  wurde das Erlösungswerk Gottes und Christi in die Tat umgesetzt. Die Heilung aller Seelenschmerzen,  vom Sündenfall bis zum ersten Ostersonntag angehäuft, verdrängt, aufgestaut, konnte beginnen. Nur müssen alle gefallenen Wesen – die Toten – von Gott getrennten Menschen und Geister auch bereit sein, diese große Gnade Gottes anzunehmen.

Seit nicht einmal 2000 Erdenjahren besteht für alle sich einst von Gott getrennten Geschöpfen die Möglichkeit, wieder in die Feinstofflichkeit, die Herrlichkeit und Liebe Gottes, und den Frieden Christi heimkehren zu können. Erst seit dem erfolgreichen Sieg Christi über seinen einstigen Bruder Luzifer lässt Gott es wieder zu, dass seine gefallenen Kinder wieder in sein  Vaterhaus zurückkehren dürfen. Alle Menschen, die im Namen Christi dieses auch glauben, und Gott um Hilfe bitten, erhalten sie auch. Die Hilfe dient der geistigen Stärkung und dem geistigen Schutz vor dunklen Einflüssen aus dem Totenreich. Es wird geistigerseits der Weg zur Selbsthilfe geebnet. So können wir aus unserem freien Willen heraus versuchen, die Tugenden zu leben und die Untugenden zu überwinden. Also die so oft erwartete materielle Hilfe kommt nicht unbedingt durch Gebete, aber in der Folge können alle sozialen Probleme sich auflösen, weil vorher Gott die Wege zur Selbsthilfe hat ebnen lassen, im Stillen, im Geistigen. Darum hat Christus auch gesagt: "Geht erst zum Vater, alles andere wird euch gegeben!"

Wiederum können wir doch täglich durch die Ereignisse auf unserer Erde  erkennen, dass die vielen finanziellen Mittel in der sogenannten "Dritten Welt" so gut wie nichts bewirkten. Jedoch die Projekte zur Stärkung der Selbsthilfe dieser materiell armen Menschen zeigen doch die wahre Wirkung, ihre Würde und ihr Selbstwertgefühl werden gefördert. Gott handelt weise und vollkommen, darum wird immer erst ein notleidender Mensch von der göttlichen Welt geistig gestärkt und kann dann seine Konflikte lösen. Somit wird jede Menschenseele aus Gottes Sicht innerlich gestärkt und immer freier. Diese Menschen können dann geistig wachsen und bekommen ihr Leben in den Griff. Obendrein sind sie noch in der Lage, ihre Mitmenschen mitzunehmen, in das wahre Licht zu ziehen. Sie werden Lichter Gottes und  Christi, wie es der Erlöser hier auf Erden erbeten hat.

 

Selbstmord-Attentäter und ihre Opfer

Jetzt noch zum Schluss das Problem der "Selbstmord-Attentäter". Diese sind der festen Überzeugung, nach ihrer Tat in das Paradies Gottes einziehen zu dürfen. Haben sie ihre Vorhaben "erfolgreich" ausgeführt, ist der Schock dieser armen Seelen nicht zu beschreiben.  Versuchen Sie zu verstehen: sie sind der Meinung, ihr Werk nicht perfekt vollendet zu haben und versuchen, sich in einen gleichgesinnten Menschen zu begeben, um ihn zu stärken. Dieses wird in der Bibel mit "besessen" bezeichnet. Nun reißt dieser Attentäter auch noch viele unschuldige Menschen mit in den Tot. Diese sind wiederum durch ihre religiöse Erziehung der Ansicht, sie müssen diesen "Täter", den sie jetzt sehen können, vernichten und richten. (Auge um Auge, Zahn um Zahn!). Jetzt werden Opfer zu Tätern, aber alle sind sie Tote – von Gott getrennt – kein Engel Gottes kann eingreifen. Der Flüchtende zieht sich zu seinesgleichen, wird wiederum schon längst von Knechten Luzifers geführt und handelt entsprechend. Krieg – Tod – Krieg – Tod! Krieg ist immer ein Mittel des Todesfürsten Luzifer. Er darf seine Gefangenen befehligen, denn sie gehorchen seit Urzeiten diesem Herrscher, beschimpfen aber andersgläubige Menschen, vom Teufel zu kommen. Schon Christus hat sich so etwas auf Erden bieten lassen müssen.

Jetzt können Sie unter Umständen etwas erahnen, warum ich an anderer Stelle, auf der Seite "E.D.: Einleitung" von "geistiger Übervölkerung" spreche.

Die Unruhen und Kriege werden solange fortgeführt, solange sich beide oder alle Seiten vom Totenreich führen lassen. Hier spreche ich von der geistigen und irdischen Welt.  Wenn Sie sich bemühen, das Neue Testament zu lesen, einfach irgendwo aufschlagen, werden Sie vieles in einem anderen Licht sehen und freier werden, so wie Christus verheißen hat (Joh. 8, 32).

 

Schleichender Selbstmord und seine Folgen

Diese Art des Selbstmordes ist sehr aktuell und "modern". Hierbei handelt es sich um eine große Anzahl von Menschen auf der gesamten Erde. Kein Volk ist heutzutage ganz frei von dieser Entwicklung. Alle Menschen, die vorzugsweise nur noch auf ihren Körper achten und Lebensformen angenommen haben, die diesen allmählich zerstören, begehen einen schleichenden Selbstmord. Helfer sind Suchtmittel jeglicher Art. Nahrungsmittel, die nicht mehr lebendig sind, also die nicht mehr Lebensmittel genannt werden dürften. Alles maßlose Essen und Trinken von Genussmitteln. Nun könnte ich noch vieles aufzählen, auch der Umweltschutz gehört dazu. Wiederum sollte jeder von uns, ich beziehe mich gleich mit ein, darüber nachdenken und versuchen eigenverantwortlich zu handeln. Natürlich können sich Eltern bis zu einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer Kinder nicht aus der prägenden Verantwortung zurückziehen.

Lebendiges geistiges Brot und lebendiges geistiges Wasser, siehe zum Beispiel die Bergpredigt Christi, können die christlichen Gemeinschaften leider kaum noch weiterreichen und vermitteln. Die Seelen der Menschen, besonders in den sogenannten zivilisierten Ländern, sind verdorrt und  ausgehungert. Die Folgen sind überall um uns herum sichtbar und fühlbar: Depressionen, Morde, Selbstmorde, Süchte, ständig neue Krankheiten, die längst auch angeblich besiegten, tauchen wieder auf. Wir Menschen können uns hier in Europa z. B. nicht damit herausreden, dieses alles nicht gewusst zuhaben, wenn wir eines Tages in einer anderen Welt zur Verantwortung gezogen werden. Wir leben in freien Ländern, können fast alle lesen und schreiben. Wir werden durch Veröffentlichungen in allen Bereichen aufgeklärt. Wir haben genug Möglichkeiten uns selbst zu informieren, niemand hält uns auf diesem Weg auf. Es gibt genug Institutionen und Wissenschaftler, die seriös und verantwortungsbewusst  Menschen aufklären. Auch hier sind die Worte Christi passend: "Wer suchet – der findet!"

Zum Beispiel rede ich mir seit Jahren regelrecht den Mund fusselig, dass wir mehr ganz normales Wasser trinken müssen, ohne Zusätze. Ich musste es auch erst wieder lernen und habe dann erkannt, es besteht gerade diesbezüglich eine Verbindung zu Christus. Die lebendige geistige Quelle Christus wird nicht mehr angezapft, das lebendige Wasser, das er der Menschheit gottgewollt überbrachte, sprudeln ließ, nicht angerührt. Und gerade in den sogenannten christlich geprägten Ländern wird das Trinkwasser nur für die Autos, die Körper, die Wäsche usw. vergeudet. Der Hohn ist, in unseren Ländern gibt es z. Zt. noch viel Wasser! Zum Beispiel sind Palästina und Israel die wasserärmsten Länder der Erde. Dieses ist eine Tatsache, keine Bewertung.

Nun hoffe ich sehr und bete darum, dass möglichst viele Menschen diese Seiten lesen  und von dem eventuellen Vorhaben, sich selbst zu entleiben, Abstand nehmen. Ich stand auch schon einmal vor vielen Jahrzehnten vor dieser Entscheidung. Es hat 2 ½ Stunden gedauert, da schaffte es die Telefonseelsorge, mich zur Umkehr zu bewegen. Heute noch danke ich Gott, dass ER es mit Christus und all seinen geistigen und menschlichen Helfern nicht zugelassen hat, mich freiwillig wieder unter die Herrschaft des Todesfürsten zu begeben. Damals hatte ich dieses klare Wissen nicht, denn es gab Jahre, da war ich auch tot – von Gott getrennt – alle meine geistigen Gaben, die mir in die Wiege gelegt wurden, waren verschlossen, ja ich war tot, geistig tot.

Gottes Segen wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben!

 

Copyright by Erika Degler

 

3. Juli 2006 – letzte Überarbeitung: 30.8.2006