Was bedeutet: Tötung auf Verlangen? Aus der Sicht eines Geistchristen ist es Mord und nichts anderes. Der Verlangende verschuldet sich nicht minder als der Ausführende. Auch für Menschen, die den üblichen christlichen Glaubensweg beschreiten, hat die vorstehende Aussage Gültigkeit.
Die Praxis sieht so aus:
Selbstmord – aber es gibt kein Zurück! (Textauszug aus der Seite "Selbstmord/Geistige Folgen")
"Vor 8 Jahren bat mich eine Freundin, mit ihrer Nachbarin zu sprechen, sie sei depressiv. Ihr Mann war vor ein paar Wochen verstorben. Ich sprach mit dieser Nachbarin und versuchte sie vorsichtig zu trösten. Beim Abschied umarmten wir uns und ich versprach ihr, wiederzukommen wenn sie es wünsche, und auf jeden Fall würde ich für sie beten. Drei Tage später rief mich meine Freundin weinend und verzweifelt an. Sie erklärte aufgeregt, ihre Nachbarin habe sich erhängt; die Polizei habe sie angerufen. Sie bat mich zu kommen, und ich setzte mich sofort ins Auto. Meine Tasche lag auf dem Nebensitz. Auf halber Strecke, ich hatte noch etwa vier Kilometer zu fahren, umklammerte eine Hand meinen rechten Arm. Ich wusste sofort, wer es ist und gab den Befehl: "Lass bitte sofort meinen Arm los! Warte, du kannst dich setzen, ich nehme meine Tasche weg! Aber du wirst mich nicht anfassen, sonst musst du gehen!" Es war die Erhängte in ihrem geistigen Körper, verbunden mit ihrer Seele. Für mich sind derartige Ereignisse etwas ganz Normales. Nun hoffe ich sehr, Sie lesen in Ruhe weiter. Ich erklärte ja schon, aus diesem Geschehen können Menschen viel lernen.
Diese arme Seele war gleichzeitig erschrocken und erfreut, dass ich sie wahrnahm. Aber sie konnte schnell bemerken, dass ich in der Folge nicht zu ihr sprach, sondern ich fing sofort mit lauter Stimme an zu beten, während sie neben mir als Geistwesen saß: "Himmlischer Vater, im Namen Jesu Christi bitte ich dich um deinen Segen, um Gnade und Erbarmen für diese Seele, bitte gib ihr den Beistand deiner heiligen Geisterwelt. Dein Wille geschehe! Amen." Dann betete ich im Auto bereits um Stärkung für meine Freundin.
Als wir beide das Haus erreichten, war meine Freundin noch allein. Ich spürte, dass die Verstorbene ständig hinter mir blieb, immer in meiner Nähe. Ich sah mir den erhängten Körper an, und dann blieb die Verstorbene auf der Etage, wo ihre Erdenhülle hing. Ich ging eine Etage tiefer und betete dort immer wieder für diese arme Seele. Dann hörte ich ein sehr lautes Poltern, die Entleibte (so nennen es auch die Gotteswesen/Engel) ging ständig hin und her. Sehr energisch und ungeduldig. Meine Freundin hörte dieses leider nicht. Die Polizisten kamen, das Poltern wurde noch lauter und ungeduldiger.
Ich wusste, warum ich mich auf eine andere Etage begeben hatte; es war mir klar: diese Seele will in ihren Körper zurück und sie meinte, ich könne dieses bewirken. Sie war nicht in der Lage, meine Gebete wahrzunehmen. Es kam der Leichenwagen und ein Sarg wurde in das Haus getragen. Die Verstorbene war für kurze Zeit still und meinte, sie könne jetzt wieder von ihrer Erdenhülle Besitz ergreifen, so jedenfalls war meine Einschätzung, und richtig: in dem Augenblick, als ihr irdischer Körper in den Sarg gelegt wurde, hörte ich ein furchterregendes fürchterliches Schreien, wieder und wieder. Ich betete schnell wieder im Stillen, denn ich wollte nicht, dass sich diese Seele zu dicht an meine Freundin und mich herandrängte. Da ich mit irrenden, armen Seelen umgehen kann, ist es für mich kein Problem. Aber so eine Seele kann für kurze oder längere Zeit Menschen besetzen, sie in der Folge sogar auch in den Tod treiben, oder diese Personen erkranken auf mysteriöse Weise. Werden für derartige arme Seelen Gebete gesprochen, ist es Balsam für ihre Seelen und sie können etwas zur Ruhe kommen.
Eine wichtige Erklärung: Selbstmörder empfinden nur Dunkel und unsagbare Kälte, auch Schmerzen. Jetzt erkennen sie mehr oder weniger, dass das "Leben" weitergeht und das ist ein Schock für alle, die sich selbst entleiben. Diese Selbstmörderseelen sind jeweils ganz allein auf sich angewiesen, kein Licht gibt es für sie. Nichts, aber auch gar nichts, das sie trösten könnte.
Überleben Menschen ihren "Selbstmord" und durften für kurze Zeit ihre Erdenhülle verlassen, waren klinisch tot und konnten drüben etwas sehen und hören, belehrende Sätze oder Gesten, sind sie dankbar, wieder in ihr Erdenkleid zurückkehren zu dürfen. Nur die "klinisch Toten", die unfreiwillig für kurze Zeit auf Grund schwerer Operationen oder Unfälle eine Wanderung in geistige Ebenen erlebten, sind größtenteils enttäuscht, wenn sie hier auf dieser Erde wieder erwachen. Darüber gibt es viele Berichte von Ärzten, die derartige "geistige Erlebnisse" von sogenannten "klinisch Toten" gesammelt und in Büchern veröffentlicht haben.
Die Seele, von der ich hier berichte, wurde von unserer Geistchristlichen Gruppe durch unsere Gebete "betreut", besonders auch von ihrer einstmaligen Nachbarin. Die Verstorbene wurde in einem irdischen ruhigen Waldgebiet auf dieser Erde ziemlich schnell gebannt. Das war keine Strafe, sondern eine Gnade. So konnte dieses Wesen zur Ruhe kommen und über alles nachdenken. Unsere Gebete waren immer wieder Balsam für sie, sie erhielt davon Kenntnis über Engel Gottes. Seit ein paar Monaten ist sie befreit und durfte eine Wohnung in einer Läuterungsebene im Reich Gottes beziehen. Hier auf Erden war sie wenigstens nicht den Gefahren und Verhöhnungen der Knechte Luzifers ausgesetzt. Diese konnten auf Grund unserer Gebete nicht an die arme Seele herandringen. Die Zeitbegriffe dieser Erde sind nicht für irrende, arme Seelen wahrnehmbar. Dieses ist auch eine Gnade Gottes. Auf der Seite "E.D.: Einführung" erklärte ich bereits: eine Zeitvergeudung im geistigen Aufstieg ist es schon.
Nun wird jede Selbstmordtat ganz gerecht von Gott, Christus und den zuständigen Richterengeln, die im Auftrage und unter der Obhut Christi handeln, bewertet. Wird ein Mensch durch seine Mitmenschen regelrecht in den Tod getrieben, ist die Gnade unermesslich groß und es erfolgt sofort eine Betreuung durch Engel. Diese Seelen werden sogar liebevoll in eine besondere Heilebene geführt und dort in einen geistigen Schlaf versetzt, damit sie die Ereignisse aus ihrem Erdenleben hinter sich lassen können. In späteren Erdenleben soll eine einstmals so gequälte Seele keine Hass- und Rachegefühle mehr empfinden. Wir alle sollen doch anderen und uns verzeihen. Unsere Seelen sind überzogen und durchschnitten mit vielen Wunden und alten Narben, die aus Urzeiten noch nicht ganz verheilt sind. Man kann so sagen: Der größte Schmerz, den wir uns alle selbst angetan haben, ist die Sünde des Abfalls, als wir uns von Gott trennten und dem Tod – Luzifer – nachfolgten, und die Hilfe Christi mit allen Gott treu gebliebenen Engeln ablehnten (Seite: "Gott + Christi Geburt"). Darum verdrängen wir alle ständig von Leben zu Leben dieses schwerwiegende Geschehen und wollen davon nichts wissen. Selbst Theologen, die versuchen, das Wort Gottes zu verbreiten, haben große Schwierigkeiten, die Existenz und Gegenwart Luzifers auf dieser Erde zu begreifen.
Verantwortung ablehnen und der Nachwelt überlassen . . .?!
Aber keine Gnade für lange Zeit wird "Selbstmördern" gewährt, die ganz bewusst ihrem Schicksal und ihren Problemen aus dem Wege gehen und meinen, alles auslöschen zu können. Besonders schwer wird die Läuterung, wenn diese die Kraft gehabt hätten, ihre Probleme selbst zu bewältigen, sie aber oft verantwortungslos ihren Nachfahren oder Freunden hinterlassen. Diese Entleibten müssen solange auf dieser Erde in der Finsternis, Einsamkeit und Kälte verweilen, bis ihr einstmals errechnetes Erdenalter erreicht ist. Hiervon ausgenommen sind Kinder, die noch nicht in der Lage sind, das wahre Ausmaß "ihrer Tat" einschätzen. Alle anderen erleben im wahrsten Sinne des Worte die Hölle. Es kann vorkommen, dass Knechte Luzifers versuchen, sie wieder in das Totenreich zurückzuholen.
Die Wesen, die ihre Probleme den Nachkommen hinterließen, müssen oft jahrelang das Elend ihrer Hinterbliebenen auf Erden mitansehen und haben jetzt keine Möglichkeit zu helfen. Es ist die Hölle, die sich jeder selbst geschaffen hat!
Gottes Wille war es nicht! Aber einer zieht immer wieder an uns allen, das ist der Todesfürst, Luzifer. Er will keine Seele freigebe. Denn seitdem Christus die Erlösung für alle gefallenen Geschöpfe Gottes am Kreuz vollbracht hat und so das Gesetz Gottes erfüllte, wurde das Erlösungswerk Gottes und Christi in die Tat umgesetzt. Die Heilung aller Seelenschmerzen, vom Sündenfall bis zum ersten Ostersonntag angehäuft, verdrängt, aufgestaut, konnte beginnen. Nur müssen alle gefallenen Wesen – die Toten – die von Gott getrennten Menschen und Geister, auch bereit sein, diese große Gnade Gottes anzunehmen."
Die vollständigen Erläuterungen zu dem vorstehenden Textauszug finden Sie auf der Seite "Selbstmord/Geistige Folgen".
Eine "Selbsttötung – Suizid – auf Verlangen" mit Hilfe von Vereinen, Ärzten, Freunden und Angehörigen, also durch die Beihilfe von Menschen, ist besonders schwerwiegend. Wer Beihilfe zum Selbstmord leistet, verschuldet sich geistig aufs gröbste. Da die Menschheit überwiegend nicht bereit ist, sich mit dem Thema Sterben und dem Danach zu befassen, es zu erforschen, handeln sie gegen Mitmenschen und sich selbst unverantwortlich, ohne die Folgen absehen zu können. Damit bitte ich im eigenen Interesse eines jeden Lesers, die Seiten "Selbstmord" und auch "Organspende?" zu prüfen.
Verlangt ein Mensch, ihm Mittel zu verabreichen, die seinem Leben ein Ende setzen, ist er leider sehr egoistisch, denn er zieht grundsätzlich den Helfer mit in das geistige Elend hinein. Doppelt belasten sich Menschen, wie zum Beispiel der Schweizer Jurist, Ludwig Minelli, Gründer von Dignitas, Zürich, und Dignitate, Hannover. Minelli benutzt seine Vereine dazu mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern Menschen einen Suizid legal in der Schweiz zu ermöglichen. Den Helfern werden Spesen erstattet und Herr Minelli verlangt als Geschäftsmann für alle erforderlichen Dienstleistungen beträchtliche Summen. Alles weitere erfahren Sie auf seiner Homepage. Die Internetanschrift finden Sie am Ende dieser Seite bzw. weitere Beiträge der Presse.
Warum ist Selbstmord so verwerflich und wird in fast allen Religionen abgelehnt?
Jede Seele, die diese Erde überhaupt betreten darf, hier geboren wird, ist vor ihrer Geburt aus der Finsternis des Totenreiches Luzifer gekommen. Manche Menschen verbringen ihr erstes Leben auf dieser Erde, andere haben bereits viele Inkarnationen überstanden. Wir alle haben uns einst freiwillig von Gott getrennt und wurden deshalb bis zum Jahr 33 n. Chr. aus der göttlichen Welt als Tote bezeichnet und behandelt. Alle göttlichen Ebenen waren für die von Gott getrennten Wesen und Menschen verschlossen. Erst seit 1977 Jahren, seit dem Christus die Erlösung von der Sünde des Abfalls am Kreuz von Golgatha erwirkte, ist die Rückkehr eines gefallenen Geschöpfes Gottes wieder möglich, die größte Gnade Gottes für alle seine gefallenen einstmaligen Kinder. Darum heißt es in der Bibel: "Dank Christi seid ihr aus der Knechtschaft entlassen. Ihr seid keine Mägde und Knechte mehr. Ihr seid wieder Kinder Gottes."
Bis zum Jahre 33 n. Chr. mussten alle verstorbenen Menschen wieder in die Knechtschaft Luzifers zurückkehren. Auch wenn viele es schafften, sich hier auf Erden als Geistwesen dem unmittelbaren Zugriff Luzifers zu entziehen, war dieses nur für kurze Zeit möglich. Damals wie heute hat Luzifer viele aktive Helfer und ließ alle irrenden Seelen verfolgen. Seine Macht war auf dieser Erde noch ungebrochen, da Christus die Erlösung noch nicht vollbracht hatte. Zum Beispiel: begegneten kranke, besessene Menschen Jesus Christus, dem Messias, baten sie ihn um Hilfe oder hatten Angst vor dem Sohn Gottes. Im Neuen Testament gibt es viele Hinweise darauf; unter anderem wunderten sich seinerzeit schon die Jünger Christi, dass sie Macht über böse Geister hatten (Lukas 10, 17).
Besonders beeindruckend ist die Schilderung des besessenen Mannes aus Gerasa (Markus 5,1-13), der eine Legion böser Geister "beherbergte". Sie baten Christus um Hilfe. Da die armen Seelen Christus sofort erkannten und auch wussten, er habe Macht über sie: "Vertreib uns nicht aus dieser Gegend!" Sie wollten bei dem kranken Mann verbleiben und auf keinen Fall in das Totenreich Luzifers zurückgeschickt werden, sie wollten in Christi Nähe bleiben. Sie erkannten ihn als König und eingeborenen Sohn Gottes. Sie baten auch: "Schick uns doch in die Schweine!" und er erlaubte den schreienden Geistern die Schweine für kurze Zeit zu besetzen, die daraufhin total irritiert nämlich besessen einen Abhang hinunterstürzten und in einem See ertranken. Es waren 2000 Schweine, die besetzt wurden und vorher war ein einziger Mensch von dieser Legion von bösen Geistern gequält worden. Es war Gnade, denn diese armen Seelen wurden frei und Luzifer durfte sie nicht mehr in sein Totenreich holen. Die Erlösung durch Christi Gnadentat stand kurz bevor. Diese Wesen wurden zwischenzeitlich in eine besondere geistige Zwischensphäre, außerhalb des Machtbereiches Luzifers, gebracht und durften dort auf die Heimkehr Christi warten. Aus dieser Sphäre wurden am ersten Himmelsfahrtstag alle wartenden Geistwesen von Christus regelrecht abgeholt und durften unter dem Jubel aller Engel Gottes in das Gottesreich, in die Herrlichkeit und Ewigkeit, zurückkehren. Dazu gehörten fast alle einstmals auf Erden wirkenden Propheten, die uns aus dem Alten Testament bekannt sind.
Jede gefallene Seele, jedes Geschöpf Gottes, darf wieder in die Herrlichkeit Gottes heimkehren, egal welcher Religionsgemeinschaft oder Rasse der einzelne in seinem jeweiligen Leben angehört. Aber erst seit 1973 Jahren oder noch deutlicher seit dem 33. Jahr nach Christi Geburt. In der Bibel heißt es: "Für Gott sind 1000 Jahre ein Tag.!"
Nun wieder zu unserem Thema "Tötung auf Verlangen". Bevor ein Mensch seinen ersten Schrei tut, musste vieles vorher im Reiche Gottes geschehen, damit es überhaupt soweit kommt.
Kein Mensch kann sich vorstellen, welche Mühen und Pläne erforderlich sind, um ein Geistwesen hier auf Erden zu inkarnieren. Es müssen die entsprechenden Eltern ausgesucht werden, die Rassenzugehörigkeit und das Land, der Geburtsort, das Geburtsdatum einschließlich der Geburtsminute. Es wird der Schicksalsplan erarbeitet, denn jedes Erdenleben wird nach dem Willen Gottes nur zugelassen, wenn die zuständigen Engel erkennen, dass die zu inkarnierende gefallene Seele imstande ist die Läuterung auf der Erde zu ihrem geistigen Aufstieg zu nutzen. Nicht alle Vorbereitungsmaßnahmen der Engel Gottes für ein einziges Wesen, das als Mensch geboren werden soll um die Möglichkeit zu erhalten, sich wieder in seine wahre Heimat, das Haus Gottes, hinaufzuschwingen, können hier aufgezählt werden. Dazu müsste ich auch die Aussagen der Geister der Wahrheit, die uns in geistchristlichen Gottesdiensten übermittelt wurden, hinzuziehen. Heilige Engel Gottes stehen immer unter der Herrschaft Christi, er ist ihr König und auch unserer. Dieses ist der Wille Gottes, und aus der Ablehnung dieses ewigen Gesetzes Gottes sind wir alle einst aus der Herrlichkeit gestürzt (Off. 12, 7-9 + Lukas 10, 18) worden.
Eigentlich sollte jetzt jeder Leser erkennen, warum Gott keinen Mord oder Selbstmord, keine Selbsttötung zulassen kann. Die Gründe, die wir für ausreichend erachten, uns selbst zu töten, d. h. unseren Körper, - wir selbst töten nicht unser wahres Ich - berücksichtigt die göttliche Welt nicht. Keiner von uns kommt ohne Schuld auf diese Erde, jeder bringt sein Päckchen mit. Jeder sollte versuchen, diese mitgebrachte Last zu mindern, damit alles leichter aufwärts geht. Dadurch kann das derzeitige oder ein zukünftiges Leben auf diesem Läuterungsplaneten erfolgreicher verlaufen.
Jede Sekunde unseres Lebens ist für unseren geistigen Aufstieg von großer Bedeutung, auch wenn es bis zum Ende mit Schmerzen und Leid verbunden ist.
Selbstverständlich müssen Ärzte Schmerzmittel einsetzen um das Leiden zu mindern, aber auf keinen Fall dürfen sie beim Töten eines Menschen behilflich sein.
Nun hoffe ich sehr, auch im Namen unserer Geistchristlichen Gruppe, jeder Leser dieser Zeilen wird verantwortungsbewusst für sich selbst und seine Mitmenschen entscheiden und nicht leichtfertig das von Gott geschenkte Erdenleben wegwerfen.
Jeder Mensch sollte versuchen sein Schicksal anzunehmen. Das nachstehende Gedicht wurde uns Menschen aus der göttlichen Welt übermittelt (Hella Zahrada).
Erlösung kommt von innen, nicht von außen und wird erworben nur, und nicht geschenkt. Sie ist die Kraft des Innern, die von draußen rückstrahlend deines Schicksals Ströme lenkt. Was fürchtest du? Es kann dir nur begegnen, was dir gemäß und was dir dienlich ist. Ich weiß den Tag, da du dein Leid wirst segnen, das dich gelehrt zu werden, was du bist!
Ephides
Copyright: Erika Degler 29. Novermber 2010
Bitte beachten Sie unsere Seite: "Wachkoma - Sterbehilfe?