Gott hat allen seinen Geschöpfen von Beginn an den freien Willen gegeben. Wer neugierig – die Betonung auf „gierig“ - ist - kann mit bestimmten Methoden, etwa. durch eine besondere Atemtechnik oder durch Hypnose weit zurück in das jetzige Erdenleben oder in andere noch frühere Inkarnationen auf diesem Planeten zurückschauen. "Schauen" ist milde ausgedrückt. Es kann zu schweren gesundheitlichen, körperlichen und seelischen Schäden kommen. Es ist nicht nur ein Zurück-Führen und Zurück-Schauen, es bringt viele Menschen aus dem Gleichgewicht.
Erst die Euphorie: „Oh, ich habe schon einmal hier gelebt!“ „Ich war die oder die Persönlichkeit usw!
Vor Gott sind alle gleich, ob Bettler oder König, die irdischen Titel sind gelöscht. Jeder Verstorbene wird nur nach seinen geistigen Früchten, nach dem was er einst in seinen letzten Erdenleben gesät hat eingeschätzt. Das gilt auch für alle einstigen Würdenträger sämtlicher Religionsgemeinschaften, ob Christen, Juden, Moslems, Buddhisten und Hinduisten.
Wenn während Reinkarnationstherapien alle möglichen - noch aus der Geschichte bekannten - Persönlichkeiten an die „Oberfläche“ gelangen, sind diese geistig tot, von Gott getrennte Wesen, die sich bisher nicht in die Ordnung Gottes einreihen ließen und hier auf dieser Erde ihr Unwesen treiben. Christus gab einmal einem Jüngling, der ihm nachfolgen wollte aber Christus erklärte: „Ich muss erst meinen Vater beerdigen“, den Rat: „Lass die Toten die Toten begraben!“ Christus sagte damit ganz deutlich: Alle auf dieser Erde Lebenden waren zur Erdenzeit Christi noch von Gott getrennt, alle, denn Christus hatte sein Erlösungswerk noch nicht beendet. Tot - von Gott getrennt - sind heute noch unzählige Wesen und Menschen. Darum sind wir Geistchristen so dankbar, dass wir alle lesen und schreiben können, die Bibel selbst studieren dürfen und nicht mehr auf die Auslegungen von Theologen angewiesen sind. Wir sind auch dafür dankbar, dass in unserem Land Religionsfreiheit herrscht, obwohl diese Freiheit von vielen Menschen missbraucht werden kann.
Wenn jemand heute behauptet, er sei in einem früheren Leben der oder die gewesen, dann können wir annehmen:, Wieder ist einer auf einen Fopp- oder Lügengeist hereingefallen.
(Ein Mitglied unserer Gruppe ist vielseitig medial begabt und es wird diesem oft Einblick in die geistigen Welten gewährt.) Lehrreicher und Aufschlussreicher für uns Menschen sind die Beschreibungen über die vielen irrenden Verstorbenen auf dieser Erde und wie sie sich immer wieder in die Nähe noch lebender Menschen begeben und sie auch zeitweise besetzen. Dadurch wird großer Schaden angerichtet, weil die hilflose Geistseele für kurze Zeit aus dem eigenen Leib verdrängt wird.
Der jüngste Fall in unserem Land: Nach der Einweihung des Hauptbahnhofs in Berlin sticht ein total von Alkohol benommener 16jähriger Junge wahllos auf Passanten ein, über 30 an der Zahl. Ganz gezielt schafft dieses ein Mensch, der körperlich durch die Droge Alkohol nicht bewusst steuerbar ist, aber von einem nicht eingereihten Verstorbenen besetzt handelt. Es können auch viele verstorbene Wesen sein, die ihre Bösartigkeit noch nicht überwunden haben und diese Eigenschaften durch noch lebende Menschen ausleben. So war es unter anderem auch in Erfurt: 16 + 1 Toter.
Nun werden Sie entsetzt sein und noch dazu fragen, was hat dieses alles mit der doch so „harmlosen“ Reinkarnationstherapie zutun? Sehr viel!
Wenn Sie die Kraft haben, weiterzulesen und sich mehr in die geistigen, göttlichen Gesetzmäßigkeiten einführen lassen, wird es vielen von Ihnen so ergehen wie einst auch uns: Ihren werden die Schuppen von den Augen fallen und es wird wahr, was Christus verheißen hat: „Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch freimachen.“ (Joh. 8, 32)
Jeder Mensch kann dann mithelfen, die dunklen Mächte, gesteuert aus dem Totenreich Luzifers, ans Licht zu ziehen. Denn das war die Hauptaufgabe des Erlösungswerkes Christi: die Macht des Todesfürsten – Luzifers - hier auf Erden zu bannen.
Jedes gefallene Geschöpf Gottes, das als Mensch seitdem ersten Ostersonntag, der Auferstehung Christi von den Toten diese Erde bisher durchwandert hat, ist wieder ein freies Kind Gottes und darf zu IHM zurückkehren. Nur auf den Weg muss sich jeder irgendwann einmal selbst machen. Aber wer weiß dieses alles, wer hört den heiligen Geistern, den Geistern der Wahrheit, den Engeln Gottes zu? Etwas Wichtiges ist seit gut 1700 Jahren nur noch angedeutet in der Bibel enthalten, nämlich: Christus erfüllte das Gesetz Gottes nach Karfreitag im Totenreich. Es heißt doch: „Niedergefahren zur Hölle und am dritten Tage auferstanden.“ Aber warum musste der Sohn Gottes, der Sieger über das Totenreich, über den Todesfürsten Luzifer, jetzt noch niederfahren in die Hölle? Kein Theologe, den wir befragen, kann uns das beantworten. Es war t in den frühen Schriften der Bibel enthalten. Christus hat im Auftrage Gottes SEIN Gesetz erfüllt und die Macht Luzifers beschnitten. Christus wurde von dem Erzengel Michael und Legionen von Engeln begleitet, denn Luzifer gab immer noch nicht auf und wollte das Gesetz Gottes nicht anerkennen.
Die Wahrheit für alle Menschen lautet: Luzifer hat keinen Anspruch mehr auf irgend ein Wesen oder einen Menschen, egal wann und wo er lebt, wenn dieses Wesen oder der jeweilige Mensch versucht, wieder gut zu werden, die Tugenden zu leben; auch ein Atheist zählt dazu, auch ein Mörder, der reuig wird. Nur die Zeitbegriffe sind für jeden einzelnen nicht absehbar. Selbst Gott weiß nicht, wann alle seine gefallenen Geschöpfe so gereinigt sind, dass sie wieder seine Schwingungen, die Schwingungen in seinem unendlichen Reich, den Himmeln, ertragen können. Sie haben richtig gelesen, nicht einmal Gott weiß dieses. Warum nicht? Weil wir alle den freien Willen von Gott erhalten haben. ER lässt uns jeweils nur wieder in seine Welten aufsteigen, wenn wir ganz freiwillig heraus bereit sind, IHN und Christus anzuerkennen, das heißt die göttlichen Gesetze, die immer undüberall bis in alle Ewigkeit Gültigkeit haben. Selbst Gott beachtet seine Gesetze.
Durch Reinkarnationstherapien können Menschen so krank werden, dass sie nicht mehr sie selbst sind. In der Bibel nennt man diese Erkrankungen: Besessenheit. Heute gibt es dafür viele Bezeichnungen, etwa. Schizophrenie oder manisch-depressives Irresein. In der manischen Phase geschehen unglaubliche Dinge, die Angehörige und Freunde fast zum Wahnsinn treiben. In der depressiven Phase ist der oder die Kranke verzweifelt, weil dann Ängste und Schuldgefühle die Oberhand gewinnen. Denn dann ist das eigene Bewusstsein wieder bestimmend und diese betroffenen Menschen sind entsetzt, wenn sie erfahren, was „sie“ alles angestellt haben.
In den 70er bis in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es schon einmal eine große Welle angeblicher Heilungserfolge nach vollzogenen Reinkarnationstherapien. Nun rollt wieder so eine Welle über die Menschheit hinweg. Die Medien müssen ihre Sommerlöcher stopfen, ob Presse oder Fernsehen.
Wir haben folgenden Satz geprägt: „Wer die geistigen Gesetze Gottes und Christi im Umgang mit den unfassbaren geistigen Kräften, Energien, Schwingungen und Strömungen nicht kennt, nicht eingeweiht ist, sollte die Finger davon lassen!!!“
Wir Menschen würden doch auch keine Nichtfachleute an Atomanlagen oder Elektrizitätseinrichtungen usw. heranlassen. Nichtfachleute dürfen entsprechende Arbeiten in derartigen Anlagen nicht ausführen. Menschen meinen nun, ohne sich um die geistigen, göttlichen Gesetzmäßigkeiten bemüht zu haben, diese bei allen möglichen Gelegenheiten heranziehen zu können. Gott sei es gedankt, ER lässt es nicht zu!
Es ist eine große Gnade Gottes, dass der Mensch seine Vergangenheit bewusst nicht erfassen kann, nicht erkennt. Aber will ein Mensch unbedingt zurückschauen, gilt das göttliche Gesetz des freien Willens. Also lässt Gott es zu, wenn ein Mensch unbedingt mehr wissen möchte, als er zur Zeit überhaupt ertragen kann, aber es ist nicht sein Wille. Zwar darf jeder seinen freien Willen ausüben, aber es hat etwas mit Gehorsam gegenüber Gott zu tun, wenn ein Geschöpf Gottes den ihm zugestandenen freien Willen missbraucht. Menschen erkennen die Gnade Gottes nicht an und lassen die Vergangenheit nicht ruhen. Gott hat unter Umständen bereits vieles vergeben und vergessen. Durch Rückführungen ist nicht alles offenbar, so entstehen unklare und irreführende Einschätzungen eines einstigen Erdenlebens.
Wir beobachten doch täglich, dass in unserem Lebensraum kaum mehr ein Mensch ohne Therapien auskommt. Das verdeutlicht den seelischen Zustand dieser Menschen. Die Mehrzahl der jetzt hier in unseren Ländern lebenden Menschen, die sogenannten Zivilisierten, kommt mit ihrem derzeitigen Lebensablauf nicht zurecht und muss Therapien unterschiedlichster Art in Anspruch nehmen.
Die Seelsorger der Kirchen leisten Verwaltungsarbeit und lieben es von einer Talkschau zur anderen zu wandern, zu politisieren, ohne das lebendige Wort Gottes, die Evangelien zu vermitteln und vorzuleben. Dabei gäbe es für sie alle so viel zu tun, jedoch als Seelsorger.
Gott lässt es zu, wenn der einzelne Mensch neu-gierig ist und unbedingt in seine Vergangenheit schauen will, auch in Leben, die weit zurückliegen.
Jeder von uns hat sich einst freiwillig von Gott getrennt, lehnte Christus als den einzigen von Gott gesalbten König, der bis in alle Ewigkeit regiert, ab. Wir stürzten mit Luzifer in die Grobstofflichkeit (Lukas 10, 18 + Offenb. 12, 7-9), in das Totenreich, welches wir alle mit unserem damaligen auserwählen Führer – Luzifer – durch unser Fehlverhalten selbst geschaffen hatten.
Bis die materiellen Welten, das grobstoffliche Weltall, das immer noch weiter „wächst“ aus der Gnade Gottes heraus, und darin auch unser blauer Planet, für Pflanzen, Tiere und Menschen bewohnbar wurden, vergingen derart lange Zeiten, dafür fehlen uns die mathematischen Begriffe. Engel Gottes, Geister der Wahrheit betonen immer wieder: „Eure Wissenschaftler sind doch bereits in der Lage, annähernd das Alter eurer Erde einzuschätzen, denkt darüber einmal nach!“
Der erste Sündenfall geschah nicht hier auf Erden, sondern im geistigen, göttlichen Reich, lange bevor die Läuterungsebenen, auch. dieser blaue Planet, aus der Liebe und Gnade Gottes heraus geschaffen wurden. Gott ist Liebe und zerstört nicht, darum hat jeder den Sündenfall „überlebt“, aber muss sich selbst wieder auf den Weg machen um zu Gott zurückzufinden. Sie können erahnen, dass wir von Daseinsform zu Daseinform und dann irgendwann von Menschenleben zu Menschenleben uns ganz allmählich hinaufarbeiten mussten, reinigen mussten und noch lange daran zu arbeiten haben.. Wir alle waren in der Vergangenheit bösartiger als wir heute sind. Viele von uns können jetzt in diesem Leben schon nicht mit ihren Schuldgefühlen und Ängsten umgehen und muten sich aber trotzdem zu, durch die Rückschau in vergangene Leben freier zu werden. Das ist ein Irrtum. Gottes Wille ist es nicht. Aber nochmals, er lässt allen seinen freien Willen, die Folgen des Ungehorsams hat dann aber jeder selbst zu tragen. Nicht Gott ist schuld an Krankheiten und dergleichen, nur wir selbst haben alles gesät, weil wir uns über Gottes Gesetze hinwegsetzen.
Gott ist so weise und gütig und möchte nicht, dass wir zurückschauen, er möchte uns mit Christus und allen seinen Helfern, den Engeln, ins Licht führen, aber wir schauen zurück in die Dunkelheit. Gott verzeiht, wenn wir unseren Mitmenschen verzeihen. Wenn wir bereit sind, das uns zugefügte Unrecht zu vergessen, spricht Gott nicht mehr über unsere Verfehlungen. Aber wenn wir immer wieder alles hervorholen, haben wir auch nicht wirklich vergeben, weil wir auch unbewusst noch nicht vergessen haben und schaden nur uns selbst. Denken Sie bitte darüber nach, ehe Sie unbedingt wissen möchten, wer Sie in der Vergangenheit einmal waren.
Wichtig als Erklärung ist folgendes: Haben Menschen die Fähigkeit, Ereignisse in die Zukunft schauend zu schildern, entspricht vieles der Wahrheit. Aber aufpassen, nicht die vollkommene Wahrheit, die allumfassende, kommt ans Licht. Menschen wissen nicht, dass auch die dunklen Mächte mit Luzifer noch göttliche Eigenschaften haben, denn Gott tötet niemanden und kann auch nach seinen eigenen Gesetzen nicht alles in seinen gefallenen Geschöpfen auslöschen, es wäre gegen seine eigenen Gesetze. Und so viele Menschen fallen täglich auf Hellseher, Kartenleger, Wahrsager usw. herein, denn Teilwahrheiten blenden die Menschen schnell und sie merken gar nicht, dass sie in der Folge Entscheidungen treffen, die fremdbestimmt sind. Es muss gar nicht so gefährlich oder unsinnig erscheinen, aber einst im geistigen, göttlichen Reich kann es ein böses Erwachen geben.
Denn Menschen, die zum Beispiel hellsichtig sind, haben die Aufgabe mit dieser Gabe zu helfen, Suchende in das Licht Gottes zu führen und nur geistig versuchen einzuweihen. Die Propheten im Alten Testament waren überwiegend hellsichtig und hellhörend. Sie versuchten diese göttlichen Gaben für das Wohl und das geistige Vorwärtskommen ihrer Mitmenschen, einzusetzen. Bis heute haben davon die Nachkommen den Nutzen, wenn sie die Worte dieser Männer und Frauen richtig einschätzen bis hin zu den Aposteln, besonders Paulus und Petrus.
Nun noch eines, wenn es heißt: durch Christus sind die Menschen erlöst, warum hat uns dann Gott doch noch, auch jetzt noch nach fast 2000 Jahren auf diese Erde gesandt? Warum, es ist doch nicht mehr erforderlich, es heißt, wir seien erlöst? Ja, von der Sünde des Abfalls ist jedes gefallene Geschöpf Gottes erlöst, von der Sünde des Abfalls, aber nicht von allen anderen Sünden, Verfehlungen, Untugenden, die wir immer noch nicht überwunden haben. Der eine Mensch hat in diesem Leben den Neid, die Eifersucht und die Lüge überwunden, der andere hat andere Untugenden überwunden und so fort. Keiner von uns ist vollkommen frei von luziferischen Eigenschaften, aber wir müssen versuchen, die göttlichen Eigenschaften wieder anzunehmen, jeder freiwillig, ohne Zwang von außen, aus innen heraus müssen wir dieses bewältigen.
Kein Lehrer hier auf Erden sagt während einer Klassenarbeit oder Examensarbeit den Schülern oder Studenten vorher die Ergebnisse. Dann wäre es doch keine Prüfung. Selbst wir Menschen haben doch auch unsere klaren Vorschriften. Und Gott soll es zulassen in seiner Vollkommenheit uns hier auf die Erde zu schicken, mehr oder weniger alle belastet und wir müssen mühsam unsere Schicksalssteine im täglichen Leben wegräumen, als Prüfung und dann kommen Menschen, geführt nicht durch Gott, und wollen uns belehren und vorsagen? Es wäre doch auch ganz ungerecht, der eine Mensch kann es sich leisten sogenannte Wahrsager oder Hellseher aufzusuchen, bezahlt sie auch noch, und was tun die anderen? Sie stehen draußen im Regen ohne Schirm, ohne den Schutz Gottes, nein so ist es Gott sei es gedankt nicht. Irgendwann ist es umgekehrt, vielleicht?
Also nochmals, Gott lässt nicht vorsagen. Alle Engel Gottes, geführt von Christus, kennen den Willen Gottes bzw. wenden sich an Christus, wenn sie jeweils unsicher sind, wann sie schützend eingreifen dürfen. Dieses geschieht immer wieder, ständig auf dieser Erde, aber meist gehen Gebete der betroffenen Menschen voraus, oder ein Mensch ist gefährdet durch das Fehlverhalten von Mitmenschen und der Schicksalsplan vom gefährdeten Menschen würde durchkreuzt werden. In derartigen Fällen greifen die Engel Gottes ein.
Zusammenfassend: Sind Menschen in einem Leben mit geistigen, göttlichen Gaben gesegnet, ist es der Wille Gottes, diese nur für das geistige Vorwärtskommen der Mitmenschen einzusetzen. Ein Wahrsager ist verpflichtet die Wahrheit über den Schöpfungs-, Heils- und Erlösungsplan Gottes und Christi zu erklären. Setzt ein Mensch mit diesen göttlichen Gaben seine Fähigkeiten ein, wird er von vielen geistigen Helfern inspiriert, geführt, eingeweiht und ist in der Lage, sein Wissen suchenden Menschen kostenlos weiterzureichen. Den Lohn braucht so ein Mensch nicht hier auf Erden,, denn erst Gott und Christus mit den zuständigen Engeln können im geistigen Reich einschätzen, ob ein Mensch der die Wahrheit sagen durfte, es auch geschafft hat, dass seine ihm übergebene Saat auf fruchtbaren Boden fiel und Wurzeln schlug, nicht vom Wind weggeweht wurde. Aber wenn ein Mensch wirklich versucht, seine göttlichen Gaben zum Wohle der Mitmenschen und der nachfolgenden Generationen einsetzt, ist der Segen Gottes übergroß. Aber sehr wachsam muss so ein Mensch sein, dieses bestätigen uns auch immer wieder die Berichte in der Bibel.
Zurück zu unserem Thema: Reinkarnationstherapie ja oder nein!?
Wir waren alle lange in einer geistigen Depression, nachdem wir aus dem Reich Gottes stürzten, alle die diese Erde durchwandern dürfen, denn wer schon hier auf dieser Erde angekommen ist, kann sich glücklich schätzen. Wir alle waren geschockt und entsetzt, als wir erkannten, wir haben uns geirrt – wir waren Gott gegenüber, dem Höchsten – unser aller Vater, ungehorsam und lehnten seine Gesetze ab.
Wir alle erlebten erstmalig den Zustand der Angst, des Lärms, des Fallens, des Hungers, des Durstes, der Schmerzen an Leib und Seele. Wenn Sie mögen, können Sie selbst darüber nachdenken, die Liste ist lang.
Wir alle leiden ständig darunter, auch jeder Baum, jede Pflanze, jedes Tier und jeder Mensch, wenn einer von uns Ablehnung und Liebesentzug verspürt, wenn wir von Liebesentzug sprechen, verstehen wir die ewige Liebe, die unvergängliche. Die körperliche sogenannte „Liebe“ ist nicht darunter zu verstehen!!!
Jedes gefallene Geschöpf Gottes hat unsagbare Angst vor dem Fallen und Lärm. Durch beide Ängste kann schnell ein Mensch zum Wahnsinn oder Sterben gebracht werden, dieses sind die beiden natürlichen Ängste aller Erdenbewohner.
Auch eine Folge des Sturzes aus der Herrlichkeit Gottes ist die ständige Schuldzuweisung gegenüber dem Nächsten, jeder von uns ist diesbezüglich immer wieder rückfällig, auch wir in unserer Gruppe ertappen uns dabei. Jeder gibt dem anderen die Schuld an irgendwelchen eigenen Unzulänglichkeiten, immer wieder zeigen wir mit dem Finger auf den Mitmenschen und sehen den Balken in unserem eigenen Auge nicht und beginnen ihn auch nicht herauszuziehen, wie es Christus mahnend erklärt. (Matth. 7, 3-5)
Und dann haben wir noch eine große Last in uns allen, jeder hat oft Schuldgefühle, kann sie nicht einordnen und lässt auch zu, dass Mitmenschen wiederum diese Schuldgefühle schüren bzw. ausnutzen. Wir verdrängen sie, drehen uns im Kreise und es beginnt alles von vorn, wir geben die Schuldgefühle wieder an andere zurück. Denn während des Sturzes gab jeder dem anderen die Schuld: „Ich wollte nicht Christus verleugnen und Gott gegenüber ungehorsam sein. Du hast mich überzeugt. Du hast mich überredet: es sei nicht gegen die Gesetze Gottes, auch einmal Luzifer als König im Reiche Gottes wirken zu lassen.“
So und ähnlich liefen die Schuldzuweisungen erstmalig in unserem Dasein ab, vollkommen neue Eigenschaften nahmen wir außerhalb der göttlichen Welten an. Wir Geistchristen nennen diese Eigenschaften auch luziferische Eigenschaften. Aber Luzifer die Schuld zuzuweisen, ist nicht angebracht. Wir sind ihm alle einstmals freiwillig gefolgt, alle Geschöpfe Gottes, die diese Erde durchwandern.
Jeder dient Luzifer täglich aufs Neue, wenn er die Untugenden lebt, und jeder folgt Christus, wenn er die Tugenden Gottes lebt. Beide, Luzifer und Christus, dürfen hier auf dieser Erde Macht ausüben, gottgewollt.
Aber erst seit 1.974 Jahren ist das Reich Gottes durch Christus, seinen Sieg über das Totenreich, über den Todesfürsten, seinen und unseren einstigen Bruder Luzifer, wieder geöffnet, für alle gefallenen Geschöpfe Gottes, egal welcher Rasse und Religionszugehörigkeit der einzelne in diesem Leben jeweils seine Läuterung zu bestehen hat.
Seit 1.974 Jahren ist durch den Sieg Christi am Kreuz die Macht Luzifers beschnitten, aus der Sicht Gottes sind es erst zwei Tage!
Wir alle befinden uns an der untersten Stufe der Jakobsleiter, wir beginnen gerade erst ganz schwach geistig zu erwachen, es sind noch viel zu wenige und dann wollen Menschen in die Vergangenheit schauen und bedenken nicht, dieses war alles schon einmal, z. B. war Eva einst auch so neu-gierig, darüber mehr unter „1. 2. + 3. Sündenfall?!“
Gott will uns unsere Vergehen in den geistigen-feinstofflichen und grobstofflichen-irdischen Daseinsformen vergeben, uns versuchen mit Hilfe Christi und alle seine Engeln (Psalm 91, 11) geistig zu heben, damit alle seine gefallenen Geschöpfe wieder heimkehren können. Wann das sein wird, entscheidet jeder selbst, aber Christus hat durch seinen Erlösungstod die Wege zurück zu Gott geebnet.
Als Gott Lot und seiner Sippe befahl, Sodom und Gomorra zu verlassen und sich nicht umzudrehen, erstarrte Lots Weib zu einer Salzsäule – sie hatte sich umgedreht. Von Lots Weib erfahren wir nicht einmal den Namen, was auffallend ist, denn jede genannte biblische Persönlichkeit hat oft mehrere Namen, die alle eine Bedeutung haben.
Auch wir erstarren zu Salzsäulen, wenn wir uns zum Negativen umdrehen, wenn wir ständig in unserer Vergangenheit und in der Vergangenheit unserer Mitmenschen herumwühlen, Wenn wir nicht fähig sind zu verzeihen und nicht die Ver- und Beurteilung Gott überlassen.
Wenn während der Reinkarnationstherapien angebliche zurückliegende Erdenleben „zum Vorschein“ an die Bewusstseinsebene des Betroffenen gelangen, können durchaus einige „Wahrheiten“ dabei sein. Aber die vielen irrenden Verstorbenen warten nur darauf, um sich in irgendeiner Form bemerkbar machen zu können. Sie wandern oft Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende ziellos erdgebunden auf diesem Planeten herum. Darum nehmen auch die Depressionen, Süchte, die vielen neuen unheilbaren Krankheiten, Selbstmorde und Morde – ganz besonders auch die Amoktäter/Mörder zu. Darüber berichten wir noch ausführlicher unter „Selbstmord“, „Süchte“, „Tötung auf Verlangen“.
In der geistigen Sprache der Engel wird von erdgebundenen, gebannten und irrenden, armen Seelen gesprochen. Es gibt glücklicherweise viele gläubige Christen, die für die armen Seelen beten oder für die Entschlafenen, was noch aus alter Zeit erhalten geblieben ist und dieses ist auch gut so.
Wir können nur alle Menschen bestärken, mitzubeten, wenigstens für ihre eigenen verstorbenen Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn usw. Ein stilles Gebet Gott zusenden, das ist Balsam für die Seelen unser Lieben in einer anderen Welt, egal welche Stufe sie zur Zeit erreicht haben.
Besonders heilsam sind derartige Gebete für Verstorbene, die nicht an Gott glauben konnten und jetzt Angst vor dem Gericht Gottes haben und jegliche Hilfe der liebenden Boten Gottes ablehnen. Engel Gottes zeigen sich während derartiger Begegnungen mit irrenden, erdgebundenen Seelen nicht in ihrem göttlichen Licht, aber versuchen liebevoll die irrenden Seelen zu trösten und zu belehren. Es dauert oft lange, bis eine irrende Seele vertrauensvoll zuhört. Betet aber ein Mensch für eine derartige arme Seele, kann gedankenschnell dieses Gebet die irrende Seele erreichen und ein Engel Gottes kann sofort diese neue Situation beeinflussen und der von Gott getrennten Seele Mut machen, die Gnade Gottes anzunehmen und sich in die Ordnung Gottes einreihen zu lassen. Die Boten Gottes, die Engel, strahlen soviel Liebe aus, dass dann so manche arme Seele geistig endlich erwacht und die Hilfe Gottes, durch seine vielen Engel überbracht, annimmt und sich in die Ordnung Gottes einreihen lässt und somit diese grobstoffliche Erde verlassen kann und darf.
Wieder zurück zur Reinkarnationstherapie.
Es ist besonders bedauerlich, wenn sich bekannte Persönlichkeiten „therapieren“ lassen und dann auch noch die „Ergebnisse“ über die Medien in der Öffentlichkeit ausbreiten. Wenn sie alle mehr über die geistigen, göttlichen Gesetzmäßigkeiten wüssten, sich bemühen würden, sich damit zu befassen, wäre ein einigermaßen intelligenter Mensch vorsichtiger.
Also nochmals, Gottes Wille ist es nicht, dass wir in die Vergangenheit zu schauen, in frühere Leben. Es ist eine Gnade, dass Gott uns dieses Wissen erspart.
Irrende Seelen warten darauf, sich über einen Menschen kundtun zu können, aber sie leben nur von Energien dieser Erde, aus Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen Dieses gilt auch für alle niederen Wesen, auch genannt „böse Geister“ und „Teufel“. Wir Geistchristen nennen sie auch Knechte Luzifers.
Alle Wesen, die sich nicht in der Ordnung Gottes befinden und sich hier auf dieser Erde tummeln, erhalten keine Energien aus dem göttlichen Reich. Die lebensnotwendigen Energien gibt jeder Mensch diesen von Gott getrennten Wesen oft täglich, ohne es zu ahnen, aber es macht den Menschen im Laufe des Lebens krank und unglücklich.
Während spiritistischer Handlungen, die nicht in der Ordnung Gottes von Menschen vollzogen werden, geben die jeweiligen Teilnehmer etwas von ihren Lebenskräften ab und diese füllt Gott nicht auf. Daher auch die Mahnung im Alten Testament: „Ihr sollt nicht mit Toten reden!“ Alle irrenden Verstorbenen befinden sich außerhalb der Ordnung Gottes, aus geistiger Sicht sind sie tot – von Gott getrennt.
Nun werden wir erst einmal diesen Abschnitt beenden. Weitere Erläuterungen werden folgen.
Wir wollen nur wachrütteln, wir suchen keine neuen Mitglieder in unserer Gruppe!
Wir möchten die Mitglieder einschließlich dem Personal der christlichen Kirchen etwas anschubsen, damit wieder Lebendigkeit in die christlichen Gemeinden einkehrt. Vielleicht können wir erreichen, dass die reinen Engel Gottes, geführt von Christus, dem einzigen König in den göttlichen Sphären, von Gott für alle Ewigkeit gesalbt., wieder zugelassen werden, so wie es einst in den urchristlichen Gemeinden selbstverständlich war (1. Kor. 12,13,14; im Römer-Brief).
Vielleicht verstehen Sie uns besser, wenn Sie auch Lukas 10, 21 lesen und darüber nachdenken, denn wir sind keine Theologen, sondern eigentlich „Einfältige“, so würde Christus uns wohl bezeichnen.
Gott segne Sie alle mit Weisheit und Gesundheit! Gott segne auch Ihre Lieben!