Ich dachte: "Ich will achthaben auf mein Verhalten, dass ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinem Munde einen Zaum anlegen, solange der Gottlose vor mir steht."
So blieb ich stumm und stille, schwieg, um nicht unbesonnen zu reden, doch mein Schmerz ward aufgestört.
Das Herz entbrannte mir im Busen, bei meinem Sinnen entfachte sich ein Feuer, da musste ich reden.
Vor einem Jahr fielen mir diese Verse regelrecht in den Schoß, als ich während einer Meditation die Bibel aufschlug, an einem sehr schönen, ruhigen Ort im Eichsfeld, nicht weit von einem alten Kreuzweg entfernt. Die Verse bestärkten mich, doch nicht mehr zu schweigen.
Anfang Mai 2006 wurde ich durch ein verlockendes Wagnis der Veröffentlichung meiner geistigen, praktischen Erkenntnisse und Erfahrungen einzugehen. Aber nur aus dem einen Grund, um Menschen, die nicht an die Liebe Gottes glauben können, zu ermuntern, sich auf die Suche zu machen um die Wahrheit zu finden. Die geistigen Türen dazu hat Christus geöffnet. Mein Engel bestärkte mich: "Die Menschen, die die Wahrheit suchen, werden sie finden!" Und ich dachte: "Ja, so ist es, ich habe die Wahrheit ja auch gefunden, die ich suchte."
Die GeistChristlicheGruppe in Hannover ist in meine Arbeit mit einbezogen. Jedes Gruppenmitglied bringt etwas Kostbares ein: den Glauben an Gott, Christus und die heilige Geisterwelt. Alle gemeinsam sind wir stark! Dieses ist unsere Erfahrung.
Eine unserer wichtigsten Aufgaben sehen wir darin, für die vielen Verstorbenen zu beten, damit sie hier auf dieser Erde nicht in der Finsternis wandeln und herumirren. Gott sei Dank gibt es noch Menschen in Kirchen, die auch entsprechend beten. Angeregt durch die Belehrungen der göttlichen Welt können wir diese geistige Missionsarbeit jedoch gezielter ausführen.
Durch meine Hellsichtigkeit, das geistige Hören, Fühlen und Riechen bin ich in der Lage, vieles im Geistigen klar einzuschätzen. Alle Gaben sind nicht immer gleichzeitig aktiv; es kann vorkommen, dass ich höre und fühle, nur sehe, nur höre oder nur rieche. Es kommt ganz auf die Situation an. Ich bitte niemals darum, ich danke nur Gott – da ich diese geistigen, göttlichen Gaben nicht in der üblichen Art und Weise einsetze -, nicht für Vorhersagen oder ähnliches. Ich stelle auch keine Fragen, sondern ich denke im Stillen über alle Probleme nach, stelle mir vor, wie Christus als Mensch gehandelt hätte. Dann treffe ich eine klare Entscheidung, und nun versuchen Sie mir bitte zu folgen; ich vertiefe mich in das Gebet und danke Gott, im Namen Christi, dass ich jederzeit sicher sein kann, dass einer seiner Engel zuhört. Dann wage ich auch zu fragen: "Himmlischer Vater, darf mein Engel mir bestätigen, ob meine Entscheidung richtig für mich ist?" Daraufhin höre ich nur ein klares "Nein" oder "Ja"! Leider habe ich oft diese Vorgehensweise unterlassen und dann kam die Disharmonie und Unordnung in mein Leben, auch Krankheiten und Schmerzen usw. Dieses kennen wir Menschen ja alle zur Genüge.
Wenn wir in unserer Gruppe gemeinsam für die armen Seelen beten und jeweils die geistigen Nöte aufzählen, die irrende Seelen an diese Erde binden, ziehen wir diese Seelen zu uns. Engel Gottes kreisen sie ein, diese Wesen können allerdings die Engel nicht sehen. Nun sind aber meine geistigen Augen geöffnet, für kurze Zeit lebe ich in zwei Welten, ich höre und sehe auch alle geistigen Vorkommnisse in unserer Nähe oder auch in geistigen Sphären. Dieses Sehen in ferne geistige Welten ist so ähnlich wie das Fernsehen. In vollkommener Beschaffenheit ist in den göttlichen Welten alles längst vorhanden, was wir Menschen bisher hier auf Erden gottgewollt entdecken und entwickeln durften. Dazu zählen natürlich auch alle technischen Errungenschaften.
Anmerkungen: Erkennen Menschen die göttlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten Gottes und Christi an und versuchen danach ihr Leben auszurichten, müssen sie sich nicht ängstigen. Die irrenden Verstorbenen können nichts Negatives bewirken, es sei denn, Menschen gehorchen diesen Seelen. Das kann zum Beispiel vorkommen bei spiritistischen Sitzungen, Kartenlegern usw. Jedoch wir sprechen nicht mit den armen Seelen, sondern wir beten nur für sie. Diese Wesen befinden sich außerhalb der göttlichen Ordnung und sind geistig Tote, d. h. vom Guten getrennt, von Gott, Christus und seiner Welt! Darum hat Christus gesagt: "Lass die Toten die Toten begraben!" (Lukas 9, 60.) Es gibt viele "Tote" hier auf Erden, geistige und grobstoffliche. Geistige Tote werden von den grobstofflichen Toten – den Menschen –nicht gesehen! Geistig ist dieser Planet total "übervölkert"! Immer wieder wünsche ich mir, dass alle Menschen für kurze Zeit das wahre Ausmaß des geistigen Elends dieser Erde wahrnehmen könnten.
Als mir vor Jahren eine kranke Frau gebracht wurde, die sich mit Tonbandexperimenten (Geisterbefragung) eingelassen hatte und in der Folge zeitweise geistig verwirrt war, erlebte ich im Beisein einer dritten Person folgendes: Ich stellte mich hinter die sitzende Kranke und betete für alle akustisch vernehmbar um die Befreiung der irrenden Geistwesen, die diese Kranke besetzt hatten – "Himmlischer Vater, allmächtiger Gott – im Namen Jesus Christus – bitten wir dich um deinen heiligen Segen, um Gnade und Befreiung dieser Schwester und der irrenden Wesen, die jetzt diese Schwester als ihre Wohnung in Besitz genommen haben. Laß es doch bitte zu, dass deine Engel diese Seelen in deine göttliche Ordnung eingliedern dürfen, damit sie endlich diese Erde verlassen können, danke. Amen!" Schon während des Gebetes "wehrte" sich die Kranke und "tobte" regelrecht. Nicht das ICH BIN der Kranken wehrte sich, sondern es waren die Wesen (Besessenheitsgeister), die den Körper der Kranken nicht verlassen wollten. Durch die Worte "im Namen Jesus Christus" waren sie nicht mehr in der Lage, im Körper der Frau zu verbleiben, die Schwingung konnten sie nicht ertragen. Dieses sind meine langjährigen Erfahrungen.
Diese Wesen wollten aber versuchen in meinen Körper zu gelangen und nun gab es einen ganz anderen Kampf, zwischen einem anwesenden Schäferhund und den armen Seelen. Der Hund sprang ständig in meine Aura: er biss immer springend in das "Leere" um mich herum, oberhalb und seitlich meines gesamten Körpers einschließlich Kopf. Er war außer sich und wollte mich beschützen, was ihm auch gelang, denn irrende Seelen sind noch so mit den Verhältnissen dieser Erde verbunden, dass sie auch entsprechend menschlich fühlen. Ich sprach kurz zu den armen Seelen: "Nehmt die Gnade Gottes an und sucht sein Licht, habt keine Angst. Christus ist auch für euch gestorben und hat euch von der Sünde des Abfalls erlöst. Verlasst diesen Körper und quält diese Frau nicht mehr, im Namen Jesus Christus." Dann wendete ich mich sofort wieder direkt betend an Gott und Christus, denn ich musste auch um den Schutz der anwesenden dritten Person bemüht sein.
Mit dieser Schilderung möchte ich verdeutlichen, dass Menschen die vielen geistigen Toten, die unsere Erde auch bevölkern, nicht sehen, aber viele Tierarten ohne Probleme. Hunde, Katzen und besonders Pferde gehören dazu.
Nun versuche ich zu verdeutlichen, wie eine Zusammenarbeit zwischen der göttlichen Welt und uns Menschen ermöglicht wird.
Ich gebe nur die Worte meines Engels wieder. Fordert dieser mich auf, alles laut vernehmbar zu schildern, was ich höre und sehe, folge ich diesen Anweisungen. Das heißt, ich gebe auch alles Gesprochene und alle Verhaltensweisen dieser irrenden Seelen wieder, wie hier auf Erden ein Berichterstatter.
Dadurch werden diese armen Seelen "munter". Sie sind erschrocken, dass ich alles, was ich "geistig" sehen und hören kann, hier lebenden Menschen beschreiben darf, auch ihre Gedanken, die sie mit Ihresgleichen austauschen. Vorher haben diese Seelen ja unsere Gebete mitanhören können, und so erleben sie nun, sie sind nicht verloren, sie werden geliebt! Erdengeschwister, die sie auf Erden nicht einmal kannten, sind doch keine Fremden. Dann kommt die Sehnsucht nach Geborgenheit, nach der Liebe Gottes, nach Frieden, und allmählich wird es heller um sie. Denn vorher vegetierten sie im Dunkeln. Diese Seelen konnten bisher weder die grobstofflichen Lichter unserer Welt und auch nicht das geistige Licht Gottes erfassen. Die menschliche Aura, unsere geistige Ausstrahlung, ist für irrende Seelen nur wie eine kleine Fackel, oder ein mattes Glimmen.
Finden irrende Seelen den Zugang zu betenden Menschen - dieses geschieht ständig in Kirchen, in denen diese für ihre Lieben und die armen Seelen beten - erkennen sie helles Licht. Es ist geistiges Licht, es sind die Liebesströme Gottes und Christi, die sie zu den betenden Menschen zurücksenden. Diese Ströme können in unermesslich starkem gebündeltem Licht von Gott zu Menschen zurückstrahlen, für die Liebe, die Menschen für leidende Kinder Gottes aussenden, egal in welcher Daseinsform sich die Leidenden befinden.
Immer wieder werde ich an die Nicolaikirche in Leipzig erinnert und die vielen kleinen Gruppen in der früheren DDR, die für die Freiheit und Demokratie beteten (1987-1989).
Dazu gehört auch Bruder Andrew (Der Schmuggler Gottes/Taschenbuch ISBN 3-417-20875-0), der 1983 Christen in Europa bat, 7 Jahre für die Freiheit in der Sowjetunion zu beten. Und 1990 brach auch das kommunistische System in der Sowjetunion zusammen!!
Alle Lichtströme, rückstrahlend zu den betenden Menschen aus der Quelle Gottes und Christi, verwandeln sich in ein gewaltiges Liebeswerk Gottes. Und die entsprechenden Menschen bekamen die Kraft zur Umsetzung auf dieser Erde. Tröstlich für uns Menschen: Christus hat für uns alle den Tod, also Luzifer, besiegt. Dessen Macht ist von Christus durchkreuzt! Es kann nicht schlechter werden, es kann nur immer heller werden! Wir Menschen haben es in der Hand, indem wir versuchen, Gott zu vertrauen, und uns nach seinem Willen, und unter der Obhut Christi, durch die uns zur Seite gestellten Engel, führen und helfen zu lassen. Tröstend für alle Menschen: er hat auch die Nichtgläubigen, die sogenannten Heiden oder Andersgläubige vom Tod erlöst, der Sünde des Abfalls.
Copyright by: Erika Degler
30. Juni 2006 – überarbeitet 20. September 2006
Eh' du die Wahrheit kündest, . . . .
Eh’ du die Wahrheit kündest, werde dir bewusst: Du bist fortan allein, und deine Brust muss Heimat dir und Zufluchtsstätte sein.
Du bist ein kreuzend Schiff, das nirgends landen darf, der Ladung willen, die es führt an Bord. Schon mancher, der ins Meer die Ladung warf, um endlich anzulaufen sichern Port.
Wirst du bestehn? Wirst du, ein Wandersmann, vorübergehn an Türen, die dir gastlich offenstehn zu froher Menschen Runde und Verein, bringst du die Wahrheit nur nicht mit herein.
Denn Türen schließen sich und Herzen auch, fühlt man an dir der Wahrheit herben Hauch. Sie stört Behaglichkeit und Illusion und wird gelohnt mit Hass nur oder Hohn.
Bist du so stark, dass deiner Stimme Laut die Mauern stürzen macht, die Hass und Hohn dir baut? Erträgst du’s, wenn man lacht?
Dann nimm der Wahrheit köstlich schwere Last und hüll dich in den Mantel Einsamkeit - und geh von Tür zu Tür als ungebetner Gast, als Heimatloser durch der Erde Zeit, und lass sie lachen. -
Doch willst du’s besser machen, dann üb und gib ein lächelndes Verstehn als milde Gabe im Vorübergehn, und lehr sie so, ihr Lachen umzuwandeln.
Doch lass dein Handeln von Lob wie Lachen unbeeinflusst sein! Des Tuns Verantwortung trägst du allein.
Davon nimmt Lob nichts ab und Lachen gibt nichts zu.
Doch wisse du: Bringst du mit Wahrheit nur ein Herz zur Ruh,
Ein Herz, das, dürstend aufgetan, aus deinen Händen nimmt den Becher an, Genesung trinkend von der Erde Wahn, dann, Wahrheitskünder, ist dein Werk getan.
Ephides
Dieses Gedicht drückt genau meine Empfindungen aus, darum schließe ich mich den letzten Versen an, in der Hoffnung, dass es mehr als ein Herz sein wird, das den Becher annimmt, um von der Erde Wahn zu genesen.
Das vorstehende Gedicht, empfangen am 13.12.1933 in Berlin, stammt von einem Engel Gottes, Ephides, der einer Pianistin, Hella Zahrada (26.3.1896-25.1.1966) viele Gedichte, übermittelte, die diese hellhörend vernahm und aufzeichnete. (Hella Zahrada "Die Ephides-Gedichte". ADYAR-Verlag, Graz/2. Auflage 1988 – ISBN 3 85005 061 0. Dieser Gedichtband beinhaltet auch eine Biographie und ein Nachwort, beides ist lesenswert, gleichzeitig auch lehrreich – schon eine kleine Einführung in die göttliche, geistige Welt.)
Bevor ich versuche, die Wahrheit über den Sinn unseres Seins verständlich aus dem Becher fließen zu lassen, kann ich nicht anders und stelle ich meinen Dank an den Höchsten -Gott - voran:
Himmlischer Vater, allmächtiger Gott, im Namen deines eingeborenen Sohnes Christus Jesus, des Königs und Erlösers aller deiner gefallenen Geschöpfe, die sich einst von dir trennten, danke ich dir von ganzem Herzen, dass ich die Wahrheit über unser Sein hier auf Erden gefunden habe und eine Erklärung dafür, warum du es zugelassen hast, dass dein Sohn Christus auf diese Erde kommen musste und so viel Leid für uns auf sich nahm.
Gelobt und gepriesen seiest du im Namen Christi für deine bedingungslose Liebe, Gnade, deine unermessliche Barmherzigkeit und unendliche Geduld, die du mit Christus und deinen dir treu gebliebenen Engeln seit unendlichen Zeiten allen deinen gefallenen Geschöpfen entgegenbringst! Danke für deine Gnade. Amen!
Wenn ich es wage, ein derartiges Dankgebet dem Höchsten, Gott, entgegenzurufen, dann hat dieses natürlich einen Grund. Der Titel unserer Homepage lautet: "Schöpfungs-, Heils- und Erlösungsplan Gottes und Christi". So bezeichnen Geister der Wahrheit den größten Gnadenakt Gottes und Christi, die Heimholung aller Geschöpfe Gottes, die sich einst von der Liebe Gottes abwandten. Leider waren wir Menschen alle dabei, sonst weilten wir nicht hier!
Es lohnt sich jetzt schon hier auf Erden darüber nachzudenken und zu meditieren, das heißt im Geiste in die Stille zu Gott gehen, IHM zu danken und versuchen zuzuhören. Ein großes Wochenmagazin (DER SPIEGEL, Nr. 15/10.4.06) hier in Deutschland hatte am 10. April 2006 eine wunderbare Graphik veröffentlicht, gleich auf der ersten Seite, es heißt dort: "Gefühltes Wissen – Die Erforschung der Intuition". Die Graphik ist aus meiner Sicht so wunderbar gelungen und sagt viel aus. Für die Veröffentlichung bin ich dankbar.
Christus gibt eine weise Antwort zum "Gefühlten Wissen": „Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen" (Joh. 8, 32) oder Jakobusbrief 1,25/Einheitsbibel: "Anders der Mensch, der tief und anhaltend in das vollkommene Gesetz Gottes blickt, das uns frei macht. Er hört nicht nur hin, um es gleich wieder zu vergessen, sondern handelt danach. Freuen darf sich, wer das wirklich tut."
Seit dem ersten Pfingstgeschehen weihen die Schriften der Apostel, die Briefe an die jeweiligen Gemeinden, uns Menschen intensiv und umfassend in die göttlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten ein. Aufmerksame Leser werden immer wieder in der Bibel Hinweise diesbezüglich entdecken: die heiligen Geister, die Christus verheißen hat, wirken wunderbar, in uns und für uns.
Immer mehr Menschen verzweifeln und flüchten ständig vor ihrem eigenen Ich!
Die Erde mit ihren Bewohnern, den Menschen, droht total aus den Fugen zu geraten. Darum wird die Zeit reif, möglichst ganz deutlich und einfach den Sinn unseres Seins auf diesem Planeten zu offenbaren. Wenn ich mich umschaue und zuhöre, was allein so in meiner kleinen Welt um mich herum geschieht, meine ich in einem Irrenhaus zu sein.
Nun hatte ich immer die Hoffnung, die christlichen Kirchen erwachen und erkennen die Zeichen der Zeit. Aber im Gegenteil, oft habe ich das Empfinden: sie handeln wie ein Krebs, der sich im Sand verkriecht: zwei Schritte vor und drei Schritte zurück.
Wenn ich von "offenbaren" spreche, könnten Leser dieser Zeilen meinen, "ganz schön überheblich", und ich habe sogar Verständnis dafür. Aber ich offenbare nichts aus mir heraus, sondern ich höre Engeln Gottes zu und schöpfe aus einer Quelle, der reinsten – Christus – dem alle Engel in den himmlischen Welten gottgewollt bei- und untergestellt sind, dem eingeborenen Sohn Gottes und dem Erlöser der Menschheit, Christus Jesus. Er hatte auf Erden verheißen, Joh. 14, 15-18: "Wenn ihr mich liebt, so haltet auch meine Gebote! Dann werde ich den Vater bitten, und er wird euch einen andern Helfer geben; der soll für die Zukunft mit euch zusammen sein. Dieser Helfer ist die Geisterwelt der Wahrheit. Die Welt kann sie nicht empfangen, weil sie die Geisterwelt nicht sieht und nicht kennt. Ihr werdet sie kennenlernen; denn bei euch wird sie bleiben und zu eurer Gemeinschaft gehören. Ich lasse euch nicht verwaist zurück, sondern komme wieder zu euch."
Der Bibeltext ist aus dem Neuen Testament in der Übersetzung von Pfarrer Johannes Greber entnommen, die dieser mit Hilfe eines hohen Engels Gottes aufzeichnete. In dieser Bibel ist der Urtext enthalten. Darum heißt es nicht "der Heilige Geist", sondern immer "die heiligen Geister", - ein heiliger Geist oder die heilige Geisterwelt -.
Pfingsten wurde der Heilige Geist ausgegossen, so heißt es.
Apg. 2, 1-4/Greber: "Der Tag des Pfingstfestes war angebrochen, und alle hatten sich an demselben Ort versammelt. Da entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen, als ob ein gewaltiger Sturmwind wehe, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Zungen, die aussahen wie Feuerflämmchen, wurden vor ihnen sichtbar. Diese zerteilten sich und ließen sich auf jeden einzelnen der Anwesenden nieder. Alle wurden von einemheiligen Geiste erfüllt und begannen in fremden Sprachen zu reden, so wie der Geist den einzelnen die Laute eingab, die sie aussprechen sollten."
Nun wiederhole ich die gleichen Stellen aus der Einheitsbibel "Die gute Nachricht". Apg. 2, 1-4: "Als das Pfingstfest kam, waren wieder alle, die zu Jesus hielten, versammelt. Plötzlich gab es ein mächtiges Rauschen, wie wenn ein Sturm vom Himmel herabweht. Das Rauschen erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Dann sahen sie etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden ließ sich eine Flammenzunge nieder. Alle wurden vom Geist Gottes erfüllt und begannen in anderen Sprachen zu reden, jeder und jede, wie es ihnen der Geist Gottes eingab."
Christus Jesus im Totenreich, zwischen Karfreitag und Ostersonntag:
Und Apg. 2,32-33/Greber: "Diesen Jesus hat nun Gott tatsächlich aus der Tiefewieder herausgeführt; dafür sind wir alle Zeugen. Darauf wurde er von der rechten Hand Gottes erhöht und empfing von seinem Vater die Macht über die heilige Geisterwelt, wie es der Vater ihm versprochen hatte. Diese sandte er in großer Menge hernieder, wie ihr selbst seht und hört."
Apg. 2, 32-33 /Die Gute Nachricht: "Diesen Jesus also hat Gott vom Tod auferweckt, wir alle sind dafür Zeugen. Er wurde zu dem Ehrenplatz an Gottes rechter Seite erhoben und erhielt von seinem Vater die versprochene Gabe, den Heiligen Geist, damit er ihn über uns ausgießt. Was ihr hier seht und hört, sind die Wirkungen dieses Geistes!"
1. Christus Jesus war gestorben - nicht tot, er ist im Auftrage Gottes in das Totenreich hinuntergefahren und hat dort das Gesetz Gottes erfüllt, die Macht des Todesfürsten Luzifer eingeschränkt und durchkreuzt. Er war auch nicht allein, er wurde von Legionen von Engeln begleitet, angeführt von dem Erzengel Michael. Darum ist Christus Jesus aus "der Tiefe wieder herausgeführt" worden, nicht "vom Tod auferweckt" wie es heute in der Bibel verkündet wird.
2. Christus Jesus " empfing von seinem Vater die Macht über die heilige Geisterwelt . . . diese sandte er in großer Menge hernieder . . ." und nicht "die versprochene Gabe, den Heiligen Geist, damit er ihn über uns ausgießt. Was ihr hier seht und hört, sind die Wirkungen dieses Geistes!"
Es gibt in allen Bibelübersetzungen immer wieder Stellen, wo die gottgegebene Macht Christi geschmälert wird, ganz raffiniert von einer anderen geistigen Welt gesteuert, ohne dass es Menschen bemerken. Allein die Gegenüberstellungen der Verse 33 aus Apostelgeschichte 2 bestätigen dieses.
Bibelforscher und Wissenschaftler studieren ständig die Texte und drehen sich eigentlich im Kreise. Sie lassen sich zum Beispiel nicht von den heiligen Geistern der Wahrheit führen, die Christus mit Freuden auch zu den "Schriftgelehrten" in großer Menge herniedersenden würde. Christus Jesus erklärte bereits auf Erden,: "… Die Welt kann sie nicht empfangen, weil sie die Geisterwelt nicht sieht und nicht kennt." (Joh. 15, 17)
Jeder Mensch muss sich schon erst einmal an Gott und Christus wenden und um den Beistand ihrer heiligen Geisterwelt bitten. Aber dieses bedeutet, sie erst einmal anerkennen, erkennen, wiedererkennen!
Lukas 10, 21/Greber: "In diesem Augenblick wurde sein (Christi) Herz unter der Wirkung eines heiligen Geistes so von Freude und Jubel erfüllt, dass er in die Worte ausbrach: "Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du diese Dinge vor den sogenannten 'Weisen' und 'Klugen" verborgen hast, es aber denen offenbartest, die vor der Welt als 'Toren' gelten. Ja, Vater, so lag es in deinem Heilsplan beschlossen."
Darum ist es dringend erforderlich, von "vor dem Anfang unseres Seins" zu berichten, d. h. auch bevor Gott mit Christus es überhaupt für notwendig erachteten, einen Heilsplan zu erstellen. (1. Petrus, 1-Verse 18-20) Ausführliche Beiträge finden Sie u. a. auf der Seite "Gott + Christi Geburt" (z.T. noch in Vorbereitung).
Es gibt über die wichtigsten Ereignisse unseres Seins Schriften, die tief in der Bibliothek des Vatikans "ruhen". Neuerdings dürfen Historiker mit Journalisten forschen, so lauteten vor ein paar Monaten (2006) die Nachrichten. Nun hoffe ich sehr, sie werden die mir so wichtig erscheinenden Belege finden. Ich weiß von der göttlichen Welt, dort liegen sie seit langen Zeiten "vergraben".
Aber auf der anderen Seite vergeht die Zeit, und täglich werden Gott und Christus durch Filme, Bücher und die unterschiedlichsten Medieneinrichtungen so verhöhnt, dass es zum Himmel schreit.
Christliche Feiertage werden zweckentfremdet!
Die christlichen Feiertage werden weltweit dermaßen entheiligt, dass viele Menschen dafür plädieren, sie ganz abzuschaffen. Wenn die Menschheit z. B. nur allein über den wahren Sinn der „Geweihten Nacht“, Weihnachten", nachdenken würde, - die Bibel klärt darüber genug auf -, sehe es auf dieser Erde anders aus. Gott hat es vor 2006 Jahren zugelassen, dass seine höchste Schöpfung, Christus, sein eingeborener Sohn, diese grobstoffliche Erde unter den schwierigsten Umständen betreten hat, für alle seine gefallenen Kinder, für uns alle! Für alle die auch jetzt auf dieser Erde leben, vorher "lebten" und noch kommen werden. Und das Totenreich Luzifers ist immer noch sehr bevölkert. Es warten noch viele gefangene Seelen, um auch aufsteigen zu können! Wir alle, die wir jetzt auf dieser Erde weilen, kommen auch aus diesem Totenreich und wir waren irgendwann in unserem Dasein froh, die Finsternis verlassen zu dürfen.
Die widersprüchlichen Bezeichnungen für Gott und Christus häufen sich besonders zu Weihnachten und Ostern. Aufmerksame Zuhörer müssten sich die Frage stellen: wer ist denn nun der Vater oder der Sohn?
Nicht Gott ist auf diese Erde gekommen, dieses geht nun wirklich nicht. Gott ist Vater, der Allmächtige. Christus ist sein aus ihm geschöpfter, eingeborener Sohn und unser aller König, gesalbt von Gott in der Geisterwelt, für immer, bis in alle Ewigkeit.
Gott kann aus seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten heraus sein Reich nicht verlassen, aber seinen Stellvertreter, seinen Bevollmächtigen, Christus, konnte er auf diese Erde senden. Auch einen anderen hohen Engel, einen seiner Erstlinge – Erzengel – hätte er senden können. Mehr darüber unter „Gott + Christi Geburt“.
Die derzeitige Menschheit bleibt überwiegend auf einer niedrigen geistigen Stufe stehen und vergeudet viele Zeiteinheiten, statt sich geistig weiterzuentwickeln!
Und viele Menschen, die den geistchristlichen Glaubensweg gefunden haben, sind soweit eingeweiht, dass sie um ihre oberflächlich dahinlebenden Mitmenschen bangen. Warum bangen wir wohl? Weil wir erahnen können, welches Entsetzen Milliarden von Verstorbenen im geistigen Reich befällt, wenn ihnen dann offenbart wird, wie Gott, der Allmächtige, dieses Treiben der jetzigen Menschheit beurteilt! Gnade finden viele, sogar die Mehrzahl, aber sie haben so viel Zeit verloren. Sie verbleiben immer auf der geistigen Stufe, von der aus sie erst einmal diese Erde, diesen Läuterungsplaneten betreten durften! Beachten Sie bitte – durften – denn es warten noch so viele gefallene Geschöpfe Gottes, die auch aufsteigen möchten. Und der schwerste, aber auch der wirkungsvollste Weg ist der über unsere Erde, die wichtigste Läuterungssphäre. Darum ist u. a. Selbstmord, sowie schleichender Selbstmord durch leichtsinnige Lebensweise oder Mord an einem Mitmenschen für Gott ein Eingreifen in seine Pläne und wird entsprechend von der göttlichen Welt bewertet! Es erfordert von der göttlichen Seite viel Mühe und Vorbereitung, auch viele geistige Energien, damit überhaupt ein gefallenes Wesen als Mensch diese Erde bewohnen darf. Jede Sekunde der Läuterung auf diesem Planeten ist für ein Lebewesen entscheidend für sein geistiges Vorwärtskommen. Mehr erfahren Sie unter den Themen „Selbstmord“ und „Töten auf Verlangen“.
Christus versprach, die Seinen nicht verwaist zurückzulassen. Wer suchet, der findet! Geistige Nahrung – angefangen mit der Bibel
Es gibt Gott sei Dank ein Buch, das in der heutigen Zeit ein Begleiter der Bibel sein sollte und alle schwer verständlichen Sätze im Buch der Bücher aufhellt. (Johannes Greber: "Der Verkehr mit der Geisterwelt – seine Gesetze und sein Zweck" – Selbsterlebnisse eines katholischen Geistlichen). Aus diesem Buch bekam ich alle Antworten. Seitdem ist die Bibel für mich lebendig geworden, geistiges Brot.
Das Buch stände der heutigen Menschheit nicht zur Verfügung, wenn Pfarrer Greber nicht auf einen Engel Gottes gehört hätte. Dieser gab ihm 1929 den Rat, sofort Deutschland zu verlassen. Das erwähnte Buch und auch das Neue Testament mit allen Aufzeichnungen solle er in einem anderen Land veröffentlichen. Es wurde ihm geraten, nach Nordamerika auszuwandern. Pfarrer Greber wäre in Deutschland während der Nazizeit sofort in ein Konzentrationslager gekommen. Er lebte 2.5.1874 – 31.3.1944.
Die erste Auflage wurde in deutscher Sprache 1932 in New York gedruckt und veröffentlicht. Aus dieser Auflage besitze ich ein Originalexemplar! Dieses ist so wichtig, da es schon wieder Menschen in unserem Land gibt, die dafür gesorgt haben, dass eine zweite verfälschte Version verbreitet wird. Ohne dass man es bemerkt, geht es genau um den einen wichtigen Tatbestand, dass die gottgewollte Stellung Christi beschnitten wird. Luzifer wollte einst im göttlichen Reich nicht einsehen, dass er nicht an die Stelle Christi treten konnte, dieses hatte er aber vor und wagte es von Gott zu fordern. Gott hat nur Christus seine göttlichen Eigenschaften einschließlich der Schöpferkräfte übergeben, darum kann kein anderes Geschöpf Gottes an Christi Stelle treten. Dieses Gottesgesetz ist immer gültig, bis in alle Ewigkeit!
Luzifer und wir – alle gefallenen Schöpfe Gottes - waren über dieses immerwährende Gesetz vor dem Sündenfall genau unterrichtet worden. Wir lebten in der Herrlichkeit und dachten nicht mehr darüber nach. Wir hatten alles, wir durften alle Schönheiten in den Himmeln mit einander teilen und mitteilen. Luzifer versprach uns mehr und wir stolperten darüber und in der Folge stürzten wir alle gemeinsam mit Luzifer in die Tiefe (Offb. 12, 7-9).
Bestärkt durch die Belehrungen des hohen Engels, der Pfarrer Greber in alle Geheimnisse der Bibel einweihte sowie in den Schöpfungsplan Gottes und Christi, lehnen es viele Menschen entschieden ab, in Deutschland und der Schweiz, eine ganz entscheidende Aussage der göttlichen Welt zu verändern bzw. zu verleugnen. Ausführlich wird darüber in "Gott + Christi Geburt" aufgeklärt.
Pfarrer Greber wehrte sich anfangs sehr heftig aus seiner theologischen Erziehung heraus, den Kontakt mit der göttlichen, geistigen Welt, des Engels Gottes, zuzulassen. Die Belehrungen des hohen Engels Gottes, der sich immer wieder auf die Schriften der Bibel berief und diese genau in das richtige Licht stellte, überzeugten Pfarrer Greber immer mehr. Er konnte gar nicht anders und hörte dem Engel zu. Er schrieb alles gewissenhaft zum Wohle der künftigen Generationen auf. Der Inhalt des Buches ist genauso kostbar wie die gesamte Bibel.
Und alle Suchenden, die sich dieses kostbare Buch beschaffen und "verarbeiten", werden beglückt feststellen, dass er die Worte Christi (Joh. 8,32) endlich wirklich versteht: "Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und sie wird euch freimachen."
Die Büchereien sind übervoll mit esoterischer Literatur, wie Modeschmuck. Die Diamanten sind jedoch tiefer vergraben. Aber wer sucht, der findet sie, die geistigen reinen Diamanten! Also, jeder ist aufgefordert, nach der Wahrheit zu suchen.
Es gibt drei geistige Quellen der Wahrheit, mehr nicht in dem übergroßen Angebot von spiritueller Literatur. Eines davon ist die Bibel, dann die Aufzeichnungen von Pfarrer Johannes Greber und eine Quelle folgte nach dem Ableben von Pfarrer Greber gleich lebendig sprudelnd in Zürich/Schweiz. Alle drei Quellen wurden und werden aus der höchsten Quelle – Gott, Christus und der heiligen Geisterwelt - gespeist. Dieses sind meine Erkenntnisse und Erfahrungen. Das große Angebot, das ich Jahrzehnte prüfte, gab keine klare Auskunft über den Schöpfungs-, Heils- und Erlösungsplan Gottes und Christi. Kristallklares geistiges Wasser sprudelt aus den genannten Quellen, Christus. Die Erkenntnisse über den Sinn unseres Lebens hier auf Erden, mit allen befreienden Erklärungen, sind von keiner anderen Seite zu überbieten.
Durch diese lebendige geistige Kost wird es ganz klar erkennbar, dass alle Menschen und Wesen, egal wo sie sich aufhalten, Kinder Gottes sind, und somit sind wir alle Geschwister. Nur viele haben dieses noch nicht annehmen können oder erkannt. Somit haben alle derzeitigen Religionswege ihre Daseinsberechtigung und sind vor Gott alle gleich, alle Rassen, alle Völker; unabhängig welche Stellung ein Mensch oder Wesen auf dieser Erde hatte oder hat. Nur jeder Mensch muss irgendwann einmal bereit sein, sich Gott zuzuwenden, versuchen, wieder gut zu werden, andernfalls tritt jeder auf der Stelle, von Leben zu Leben.
Urteilen Sie bitte nicht voreilig und prüfen erst alle nachfolgenden Erläuterungen. Wir leben in einem freien Land, können fast alle lesen und somit selbst prüfen und benötigen keinen Theologen, der vorliest und nach seinem geistigen Erkenntnisstand heilige Schriften bewertet. Lesen Sie eventuell nochmals in Lukas 10, 21: In diesem Augenblick wurde sein Herz unter der Wirkung eines heiligen Geistes so von Freude und Jubel erfüllt, dass er in die Worte ausbracht: "Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du diese Dinge vor den sogenannten 'Weisen' und 'Klugen' verborgen hast, es aber denen offenbartest, die vor der Welt als 'Toren' gelten. Ja, Vater, so lag es in deinem Heilsplan beschlossen." (Greber NT)
Es gibt sehr gute christliche und religiöse Schriften und Bücher, dieses sollte hier nicht verschwiegen werden. Aber es fehlt immer der Anfang der Schöpfung Gottes im geistigen Reich und was dort einst geschah, dass es erforderlich wurde, uns aus den Himmeln stürzen zu lassen. - Es fehlt immer wieder die glasklare unverfälschte Einweihung über den Sinn von Christi Geburt hier auf Erden und sein Leiden. Warum dieses so geschehen musste, wie wir es aus den heiligen Schriften der Bibel entnehmen können. - Es fehlt auch die klare Beantwortung der Frage: Wovon musste Christus uns erlösen und wenn er uns erlöst hat, warum müssen wir dann immer noch auf dieser Erde weilen und sogar wiederkommen? Diese Antworten haben wir nur in den Schriften von Pfarrer Greber und den aufgezeichneten Belehrungen, die während der vielen geistchristlichen Gottesdienste in Zürich durch Geister der Wahrheit uns Menschen übermittelt wurden, erhalten. Leider streiten sich die leiblichen Nachfahren des einstigen Mediums (und ihres Lebenskameraden) über die Urheberrechte. Wobei viele Menschen der festen Überzeugung sind, Urheberrechte für Belehrungen aus der göttlichen Welt hat niemand zu beanspruchen. Wir in unserer Gruppe können uns nur anschließen, darum finden Sie auch einige der Belehrungen, ungekürzt, auf der Seite "Was erwartet Gott von uns?" (Untertitel).
Die vorstehenden Erläuterungen bieten allen Lesern die Möglichkeit, einen kleinen Einblick in die göttlichen geistigen Welten zu erlangen. Die nebenstehende Gliederung zeigt Ihnen bereits, welche Themen vorrangig behandelt werden. Auf Grund der vielen Fragen, die durch das tägliche Leben im Innern eines jeden Menschen oft schmerzhaft bohren, war es auch mein Anliegen, einige Türen den Suchenden zu öffnen, und die gesamte Gruppe trägt durch Gebete und gute Gedanken diese Arbeit. Darum danke ich allen Mitmenschen, die mir dabei behilflich sind.